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Spielbericht vom 29.01.2008

von Mario Haßler, 30.01.2008 - 23:19 – Spielbericht · Multiplayer

Die Narren sind los! In Stadt und Land geht der Karneval – Verzeihung, hier sagt man ja "Fasching" – in die heiße Phase, und auch wir halten die Tradition hoch und wollen am heutigen Faschings-/Karnevalsabend närrische Decks sehen: Heute sind Karten aus den Editionen Unglued und Unhinged ausdrücklich erlaubt!

Erstes Spiel: "Zwei-Fronten-Magic" (4 Spieler)

Der Abend beginnt mit Axel, Stefan, Gert und mir zu viert im "Zwei-Fronten-Magic", wobei ich zunächst darauf aufmerksam mache, dass wir beim letzten Mal die Verschiebe-Regel nicht richtig gehandhabt haben. Quem juctum, das Spiel kann starten. Schnell identifiziere ich Stefan als das größte Problem am Tisch, einer Überauslastung lässt er eine Ätherbarriere folgen, und ich weiß nicht, wie ich ihm von der gegenüberliegenden Seite des Tisches beikommen soll. Axel und Gert verharmlosen die Bedrohung, und so schlagen von links ein Ronin-Hundeführer und von rechts ein mit einem Moderrankenmantel behangener Golgari-Gildenmagier zum Teil wiederholt auf mich ein. Hoppla, so schnell kann man also auf 8 Lebenspunkte abstürzen. Immerhin lässt man danach von mir ab, und mit dem Chicken à la King wagt sich auch mal eine Kreatur von meiner "Hühnerfarm" ins Freilaufgehege. Das verreckt in Stefans Blutigem Tauschhandel, und ebenjener legt mit einer zweiten Überauslastung die für Kreaturen zu überwindende Latte noch ein bisschen höher. Mein Jumbo Imp wagt sich trotzdem raus, leider nimmt der Zugendewurf mehr Marken als ihm der Insspielkommwurf mitgegeben hat, und er ist sofort wieder Geschichte.

Mit einer Verderbten Auszehrung verscherzt es sich Stefan vollends. Sogar Axel zündelt mit Hanabi-Explosionen in gleich drei aufeinander folgenden Runden, und Gert bringt einen Todesfüßler diesmal gleich an der richtigen Flanke in Stellung. Stefan plagt das schwarze Insekt mit doppelter Mutlosigkeit, doch aus dem Moderrankenmantel schöpft es neue Kraft, und ich gebe ihm im Angriff noch einen zweifachen Growth Spurt für erwartungswertmäßige +7/+7 mit auf den Weg. Dies bringt Stefans Lebenspunkte auf 1 – was Axel umgehend veranlasst, die Hanabi-Explosionen einzustellen.

Ich kann's ihm nicht verübeln, denn in der aktuellen Spielsituation beschränkt sich meine Beteiligung am Spiel auf Karte ziehen, Karte abwerfen; und wer weiß, welche Hühnerhorden ich auf Axel loslassen würde, wenn man mich nur ließe? Die Friedenserklärung honoriert Stefan, indem sein Feenkonklave hübsch stillhält und Axel kein Leid zufügt. Gegenüber Gert ist er weniger zimperlich, da entsteht ein Genju der Wasserfälle, und die Beseitigung schlägt gleich mehrmals zu, um Gert in die Suppe zu spucken. Dann legt Stefan den Schraubzwingling nach. Schraubzwingwiebitte?! Der hat mir gerade noch gefehlt mit meiner vollen Hand! Doch damit hat Stefan wohl bei Axel den Bogen überspannt, mit den Worten "jetzt hab' ich die Schnauze voll" wird die Hanabi-Explosion reaktiviert (freilich erst nachdem ich geschraubzwinglt wurde) und im anschließenden zufälligen Abwurf erstmalig erwischt. Das hat aber keine weitere Bedeutung, Stefan ist tot und der Rest einigt sich darauf, das Spiel an dieser Stelle abzubrechen, da Siegfried und Christine in der Zwischenzeit eingetroffen sind und eben gerade ihr Zeittotschlageinzel beendet haben.

Zweites Spiel: "Emperor"

Sechs Spieler, das heißt "Emperor", und zum Themenabend gönnen wir uns die hübscheren Ausloskarten. Die machen Axel zum Obernarren mit Gert und Siegfried als Hilfskomikern, auf unserer Seite gibt Christine den Ton für den Narhallamarsch an, und Stefan und ich folgen. Zunächst übernimmt aber Stefan die Initiative, sein Gejagter Schrecken beschenkt Axel mit zwei 3/3-Zentauren und empfiehlt sich als Siegfrieds ganz persönliche Bedrohung. Doch der sorgt mit AWOL dafür, dass der Schrecken noch ein ordentliches Stückchen weiter als so richtig völlig ganz aus dem Spiel entfernt wird. Stefans wütender Selbstbehauptung fällt in der Folge eine von Siegfrieds Ebenen zum Opfer. Die Zentauren bleiben. Und sie kommen näher. Und sie fangen an, Stefan zu verprügeln. Christine hilft aus und stellt ihnen eine Stahlmauer in den Weg. Einer kommt immer noch durch.

Was mache ich eigentlich? Ich schau zu, wie mir Gert einmal Salzmarschen versteinhagelt, komme dann mit Clam-I-Am, Temp of the Damned (für 4) und Poultrygeist doch ins Spiel. Gert legt ein Dingus-Ei und sorgt mit Verheeren sowohl für Länder- als auch Lebenspunkteschwund bei mir. Autsch! Siegfried schickt Frankie Peanuts mit Fragen, die mit "möchtest du..." beginnen, zu Stefan, und der amüsiert sich über die Gestaltungsfreiheit, die ihm seine ehrlichen Antworten lassen. Noch witziger wird es, als er Siegfried mit den Handschellen zur Missionarsstellung betenden Händestellung verdonnert, und als jener sich dieser Selbstumklammerung mit Terashis Griff entledigt, lassen wir viel Wohlwollen walten – denn ein Spruch, der auf dem Stapel liegt, hat ja schließlich noch keine Verzauberung zerstört, nicht wahr...? Ist aber ohnehin nur von kurzer Dauer, denn da kommen schon die nächsten Handschellen.

Ich wehre mich derweil gegen die Behauptung, dass ich die Rolle, in die mich Common Courtesy bringt, sichtlich genösse. Ich meine, hey, verweigere ich zu irgendeinem der folgenden Sprüche die Genehmigung? Axel ballert Elefantenüberfalle heraus als gäbe es die in Patronenform für Maschinengewehre, und Siegfried richtet einen Steinkalten Basilisken auf Christine aus. Ja, richtig gelesen, Christine und nicht Stefan – der wurde in der Zwischenzeit von just den Zentauren gefressen, die er Axel ganz zu Anfang großzügig überlassen hat. Immerhin, als großzügig erweist sich auch Siegfried, der den Text des Basilisken laut gesti- und deutlich artikulierend vorliest, auf dass wir da keinen genaueren Blick mehr drauf werfen brauchen. Christine wirft einen Feuerball in die Reihen der gegnerischen Kreaturen, doch es bleiben noch genügend Angreifer übrig, um vom Motto Carpe Diem getragen das Spiel klar zu machen: Axel, Gert und Siegfried gewinnen das Spiel.

Drittes Spiel: Revanche

Sitz- und Rollenverteilungen bleiben unverändert, allerdings schnappe ich mir ein anderes Deck: "Erlaubtes Glücksspiel". Es kommt auch gleich ein Hühner-Ei, das ich geduldig in drei Runden ausbrüte. Auch Stefan beginnt mit einem Ovum, dem Moosfeuer-Ei, verrät mit dem Apostel der Gruft jedoch andere Absichten dahinter. Seine Minenfalle setzt er auf Siegfried und die Bogenschützen der Femeref an – aus dem naheliegenden Grund, dass genau solche Bogenschützen schon einmal in Siegfrieds Spielfeld liegen. Aber er wartet nicht etwa darauf, dass Fortuna nachhilft und ein weiteres Exemplar dieser Karte ans obere Ende der Bibliothek legt, nein, hier nimmt Stefan der Einfachheit halber das schon im Spiel befindliche und schickt es per Zeitstrudel auf Siegfrieds Kartenstapel zurück. Schnell noch einen Apostel nachgelegt, dann Countdown 3... 2... 1... und 12 Schaden für Siegfried!

Ja, das ging nicht wirklich alles so schnell wie hier geschildert. Axel hat ein schwarz-grünes Geister/Arkan-Deck am Start und schickt einen Kami der Jagd an Gerts Front gegen mich in den Kampf. Zuvor spielt er zwei Zuberas und die Macht des Kodamas, und ich denke, ich hätte den nun 7/7-Kami wohl doch besser geblockt. Zumal nun Stefan per Sühne sämtliche Spielsteine entsorgt und damit eben auch mein 4/4-Riesenhuhn. Aber das ist freilich nur Kollateralschaden, gemacht hat er's, weil Siegfried Garruk Wildsprechers Loyalität für die Bestienproduktion aufgebraucht hat. Und weil Siegfried gerade schon bluten muss, warum dann nicht auch seine zwei Musen des Samenflugs entsorgen, denkt sich Christine und bimmelt das Todesgeläute. Moment – geht das überhaupt? Zwei nicht-schwarze Kreaturen, von denen die eine oder andere keine Farbe nicht haben darf und die andere genauso oder wenigstens eine davon... mmh... ja, sieht doch gut aus... tschüss, ihr Musen! Nun will es sich Stefan gerade mit Mishra, Handwerker-Wunderkind gemütlich machen, da rafft ihn überraschenderweise Axels Verschlingende Gier dahin. Von Gert war bisher noch nicht viel zu lesen. Der hat kombinationslos ein paar Urza-Länder ins Spiel gebracht sowie einen Turm der Schicksale und einen Soratami-Wolkenwagen. Letzterer findet erst deutlich später die Stahlmauer und damit überhaupt eine Kreatur vor, der er dienlich sein kann. Für mich reicht's, meine Goblingrenadiere können sich die Mühe eines Angriffs sparen. Mit nicht weniger als drei Llanowar-Leichen macht Christine in kurzer Zeit ihre Manaprobleme vom Anfang des Spiels wieder wett, und ein Trauernder Zombie gesellt sich auch dazu. Die bringen Siegfried in Bedrängnis und schließlich mit Nächtlicher Stärke sogar um.

Das spornt mich an. Ein weiteres Gebirge, und meine Manabasis wächst auf 7. Das genügt so gerade, um Gerts Stahlmauer mit The Ultimate Nightmare of Wizards of the Coast Customer Service 4 und damit tödlichen Schaden zuzufügen. Das wiederum bedeutet freie Bahn für meine Goblingrenadiere, die in zeitgemäßer Selbstmordanschlagmanier Urzas Bergwerk bei Gert und die letzte Kreatur von Axel entsorgen. Die Freude unter Christines Zombies ist nur kurz, denn nun zieht Gert die Notbremse namens Verdammung. Dass ich kurz darauf den Spark Fiend ins Spiel bringen und gleich von seinem Würfelfluch befreien kann, ist gar nicht von so großer Bedeutung, denn Gert gibt sich dem Größenwahn hin, um die negativen Auswirkungen dieser psychischen Störung per Schenkung an Christine abzutreten. Wenn's doch nur immer so einfach wäre. Aber wer hat schon etwas zu verschenken? Ich meine als Karte, im Deck? Christine jedenfalls nicht, und so kann sie nicht viel mehr tun als ihre Ländereien auszubauen und fleißig die kumulativen Versorgungskosten zu bezahlen. Doch fast wie im richtigen Leben sind die Ressourcen endlich, und gemessen daran bricht unsere letzte Runde an, und ich komme ein letztes Mal zum Zug. Was ich da ziehe, ist eine Erratische Explosion, und das sieht nach unserer letzten Möglichkeit aus, das Spiel doch noch zu gewinnen. Axels Lebenspunkte stehen auf 14, also entscheide ich mich in einem wahrlich Verzweifelten Schachzug für Doppelt oder Nichts. Die Münze wirbelt durch die Luft, Axel sagt "Zahl" – und Kopf fällt. Doppelt hätten wir schon mal. Aber doppelt wovon? Ich decke die erste Karte auf: Verrückte Feuerkatze, umgewandelte Manakosten = 7 – Axel ist tot! Ein Schrei, ein Jubel, wir haben im letzten Moment das Spiel doch noch gewonnen. Ein kurze Überprüfung meiner Bibliothek zeigt, dass darin abgesehen von einem Aufruhr und einer weiteren Verrückten Feuerkatze ansonsten keine Karte enthalten war, die das ermöglicht hätte. Was für ein Dusel!

Viertes Spiel: "2 gegen 2"

Die beiden Herrscher verschwinden an dieser Stelle von der Bühne, der auf vier geschrumpfte Elferrat spielt "2 gegen 2" mit gemeinsamen Lebenspunkten. Mein Partner ist Siegfried, der gleich mit Old Fogey ins Spiel kommt, allerdings lässt Gert auf diesen Kikus Schatten fallen. Es kommt noch ein Old Fogey hinterher, der scheitert an Stefans Selbstbehauptung. Ich habe abermals das Deck gewechselt und bereite nun mit Emcee eine Karriere als Showmaster vor. Dazu darf ich einen weiteren Old Fogey bei Siegfried groß ankündigen, und auch erst meinen Busenfreund und dann das Our Market Research Shows That Players Like Really Long Card Names So We Made this Card to Have the Absolute Longest Card Name Ever Elemental für ein Plus von immerhin zwölfkommafünf Lebenspunkten.

Das wird aber schnell zur Makulatur, denn auch wenn Old Fogey Nr. 3 sich wenigstens einmal destabilisieren und wieder stabilisieren darf, lässt Stefan ihn kurzerhand Ersticken. Und das nimmt Siegfried die einzige Möglichkeit, sich gegen Phage die Unberührbare von Gert zur Wehr zu setzen. Ohne Verteidigung kommt die ungeblockt durch, und mit einem Guthaben von 55,5 Lebenspunkten müssen wir das Spiel an Stefan und Gert abgeben.

Fünftes Spiel: Revanche

Mein B-I-N-G-O erliegt Gerts Erster Salve, danach macht mich Emcee wieder zum lautstarken Kreaturenankündiger. Verständlich, dass ich bei Stefans Botschafter Laquatus und Muse der Traumkunde gleich aus mehreren Gründen die Klappe halte. Während mir Gert mit zweimal Tränenschauer und einer Plünderung die Länder entzieht, gelingt es mir, das Longest Card Name Ever Elemental zu spielen und die Runde drauf mit Supersize zu pimpen. Mehr wird nicht draus, Stefan schickt mir das Teil per Ätherschwall auf die Hand zurück.

Schön, dass ich noch Siegfrieds Old Fogey präsentieren darf, aber der ist nach kurzer Ansage von Gert gleich wieder weg. Mit zwei Abrissbirnen geht die Landzerstörung weiter, sodass ich nichts mehr spielen kann. Abermals geht das Spiel in den prickelnden Ich-ziehe-eine-Karte-und-werfe-eine-Karte-ab-du-bist-dran-Modus, und es ist fast schon eine Erlösung, als ich endlich den Decktod sterbe. Die Decks von Stefan und Gert haben sich gut ergänzt, und folgerichtig entscheiden sie auch dieses Spiel für sich.

Letztes Spiel

Wir wagen noch ein letztes Spiel in der gleichen Mannschaftsaufteilung. Mit einer Tektonischen Schwäche zeigt Siegfried eigentlich schon zu Anfang, dass sein Deck nicht so recht weiß, ob es nach vorn oder hinten schlägt. Ich bemerke es nicht, und auch als Siegfried eine Manakollision gegen Stefan anstrebt, der immerhin mit Krarks Daumen seine Chancen verbessern kann, sehe ich in meinem Partner nicht wirklich eine Gefahr. Zumal die Kollision mit 1:1 auch glimpflich ausgeht. Gedanken mache ich mir mehr über Gerts Seuchensieder, der viele Runden als Bedrohung fungiert, da Gert die Zahl der Marken immer wieder zurückstutzt. Meine beiden Poultrygeister sind dagegen auf 3/3 angewachsen, woraufhin Stefan einen Richtspruch der Marionette für angebracht hält. Krarks Daumen gibt ihm die zweite Chance, und dann klappt's mit dem Entsorgen von zweimal Poultrygeist und einmal Temp of the Damned.

Trotzdem wird es zunächst noch kreaturenlastiger. Ich verpflichte die Elvish Impersonators für einen 3/3-Auftritt, Gert lässt einen Größeren Mooshund von der Leine. Etwas nervig ist Stefans Karplusanischer Minotaurus, und ich bin froh, dass ich ihn bald per Fowl Play in ein harmloses Huhn verwandeln kann. Statt eine eigene Kreatur zu spielen oder wenigstens zu warten, bis sich etwas Lukrativeres bietet, startet Siegfried eine Verbotene Auktion auf Gerts Größeren Mooshund – für satte 5 Lebenspunkte darf er ihn sein eigen nennen.

Ich glaube, das ist der Moment, wo ich anfange, an meinem Partner zu zweifeln. Zunächst dürfen wir uns jedoch gemeinsam freuen, dass Stefans Feuriger Gambit auf "Kopf" trotz Daumen-Unterstützung mit "Zahl""Kopf", "Zahl""Zahl" in die Hose geht. Aber dann zündet Gert seinen Seuchensieder und räumt ab. Was Siegfried dann veranlasst, ein Drohendes Verhängnis zu spielen, entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen. Gert kann vorher noch einmal Svogthos, das ruhelose Grab zur fetten Kreatur werden lassen und bei uns punkten, dann legt er den zuvor ausgegrabenen Größeren Mooshund nach. In Siegfrieds Zug werden alle Länder dem Erdboden gleich gemacht, und handlungsunfähig dürfen wir der Mischung aus Flora und Fauna dabei zuschauen, wie sie uns Stück für Stück zerlegt. Klare Sache, auch dieses Spiel gewinnen Gert und Stefan.



1 Kommentar

#1Rocket Chief    kommentiert:  31.01.2008 - 19:46 Uhr

Ich schreibe hier nur was, dass es nicht so aussieht, als ob ihn niemand lesen würde. Ich habe die Spielberichte immer schon gerne gelesen und werde sie auch weiterhin lesen.


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