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Spielbericht vom 11.02.2010 – Faschings-/Karnevalsabend

von Mario Haßler, 12.02.2010 - 21:35 – Spielbericht · Multiplayer

Pünktlich zur Weiberfastnacht steht ein närrischer Abend an: Heute dürfen endlich mal wieder Karten aus den Editionen Unglued und Unhinged gezockt werden! Aus diesem Anlass begrüßen wir Jan als Gast, der auch seinen Spaß an den nicht ganz so ernsthaften Karten hat. Schon vor einem Jahr hatten wir einen ersten, etwas unbeholfenen Anlauf genommen, nebenher eine Art "Magic-Bingo" zu spielen; das habe ich diesmal etwas besser vorbereitet und präsentiere sechs Bingo-Karten, von denen pro Spiel jeweils eine aufgedeckt wird und für alle gilt – wer zuerst bemerkt, dass die Bingo-Bedingung erfüllt ist, ruft "Bingo!" und streicht einen Bingo-Punkt ein. Anders als im Vorjahr hat dies keine Auswirkung auf das Spiel, stattdessen wird am Ende des Abends der Spieler mit den meisten Bingo-Punkten Bingo-König und darf sich ganz tierisch darüber freuen. Mehr zu den Bingo-Karten folgt beim jeweiligen Spiel.

Erstes Spiel: "Pentagramm"

Wir starten zu fünft im "Pentagramm": Sebastian, Stefan, Sven, Jan und ich. Mein Deck "Erlaubtes Glücksspiel" hat einen Bombenstart: Goblin Bookie in Runde 1, Chicken Egg in Runde 2 und in Runde 3 eine 6 für ein 4/4 Huhn gewürfelt, ohne dass der Goblin Bookie Schützenhilfe leisten muss. Stefan beginnt wenig närrisch mit Kor-Kreaturen, weiß sich aber mit AWOL zu helfen, als Jans Dauthischlächter zu einem Einhornschlachtfest zu ihm rüberkommt – ab mit ihm in die absolutely-removed-from-the-freaking-game-forever zone! Svens Zombie Fanboy verehrt den Künstler Matt Cavotta, fängt sich aber bald einen Blitzstrahl von Sebastian ein. Trotzdem gibt es irgendwann Kreaturen mit einer Gesamtstärke von 20 oder mehr im Spiel, und – "Bingo!" – streiche ich den ersten Bingo-Punkt ein.

Matt Cavotta ist weiter ein Thema für Sven, der mit Drawn Together sowohl eine Seidenfesselfee als auch einen Apostel der Tücke verstärkt. Dann kommt mit Sebastians Griff des Chaos die erste Turbulenz ins Spiel. Jans Heulen aus dem Jenseits stärkt chaotischerweise eine Kreatur von Stefan, was den Angriff weniger interessant macht. Richtig interessant wird es jedoch mit dem Auge des Sturms, das Sebastian nachlegt. Erster Nutznießer bin ich: In ein und demselben Zug kann ich erstens Strategy, Schmategy und zweitens eine Erratische Explosion wirken, wodurch Strategy, Schmategy abermals aufgerufen wird. Beim ersten Mal werden alle Länder zerstört, beim zweiten Mal mit jeweils 3 Schaden die meisten der Kreaturen. Das Spielfeld ist sehr übersichtlich geworden, und daran ändert auch Sebastians In Betracht ziehen nichts, das er ebenfalls ins Auge des Sturms wirft. Auch wenn mein 4/4-Huhn überlebt hat, ist ausgerechnet mein Gegner Sven der große Nutznießer, denn seine Matt-Cavotta-Kreaturen haben den Rundumschaden überlegt und zerlegen nun erst Sebastian und dann mich – klarer Sieg für Matt Cavotta Sven!

Zweites Spiel: "Verräter" (7 Spieler)

Mario und Gert sind in der Zwischenzeit eingetroffen und vergrößern die Rund auf sieben Spieler, also spielen wir "Verräter" zu siebt. Das Los macht Sven zum Fürsten, und der lenkt mit einem Tainted Monkey die Aufmerksamkeit auf die oberste Karte der Bibliotheken. Ich bin ein Verräter, aber solange das noch niemand weiß, ist Sven spieltechnisch mein Gegner, und so schustere ich ihm mit meinem Verbotenen Obstgarten den einen oder anderen Geist-Spielstein zu. Aus einem Tainted Monkey sind mittlerweile zwei geworden, und als Sebastian einen davon mit einem wahnsinnigen Hitzigen Temperament grillen will, schreite ich ein und zeige mein wahres Ich, um den Spruch zu neutralisieren. Mario setzt mit einem Stachelnährer auf die Kraft der +1/+1-Marken, während Stefan mit seinem Krosanischen Nimmersatt einen von Svens Tainted Monkeys provoziert und lernt, dass man dies besser lassen sollte.

Jan hat derweil mit Spatula of the Ages den beschleunigten Einsatz seiner Unglued-Karten vorbereitet und präsentiert nun Mine, Mine, Mine!, mit dem jeder seine Bibliothek auf die Hand nimmt – was insbesondere Gert mit seinem Highlander-Deck vor eine Herausforderung stellt. Der Blick in die große Vielfalt wird aber nur kurz gewährt, dann bereitet ihm Marios Naturalisieren ein Ende. Der hat mit einem Stachelweber und einem Pilzbehemoth seine Truppe um zwei fette Viecher bereichert, bekommt aber Ersteren von Gerts Ausstreichen auf die Hand geschickt, was die Gesamtstärke seiner Kreaturen um satte 8 Punkte schmälert. Mit der aktuellen Bingo-Aufgabe hat das nichts zu tun, denn jetzt geht es darum, dass Karten in fünf verschiedenen Farben in allen Friedhöfen liegen. "Bingo!" rufe ich da und sichere mir den zweiten Bingo-Punkt.

Die Trefferquote von Svens Tainted Monkeys war bislang nur mäßig (was zum Teil daran lag, dass Sven sich auf so spezielle Wörter wie "Wahnsinn/Madness" eingelassen hat, statt es mit "und", "ein", "Wahl" oder dergleichen zu probieren). Hier hilft die Laterne der Einsicht enorm weiter! Nun geht es Schlag auf Schlag: Es zeigt sich, dass Mario der andere Verräter ist, und seine Ungetüme knöpfen sich einen Bauern nach dem anderen vor, und Svens Tainted Monkeys machen nach Bedarf den Sack zu: Jan tot, Stefan tot, Sebastian tot, Gert tot, Sieg für Fürst Sven und die Verräter Mario und Mario.

Drittes Spiel: "Verräter" (7 Spieler)

Weiter geht's in die nächste Runde, nun wird Sebastian zum Fürsten ernannt. Er startet mit Vile Bile, dessen Handhabung etwas problematisch ist, und einem Pygmy Giant, der immerhin das Potenzial von vierhundertsiebenundachtzig Schadenspunkten auf eine Kreatur in sich birgt. Stefan beginnt mit einem Aufstieg des Bluthäuptlings, der sich über Marios Vedalken-Aussiedler freut, der in seiner Neugier Fürst Sebastian angreift, der nicht blockt, weil sein Vile Bile schon verlustig gegangen ist. Jan sorgt mit Sorry für Spaß, und Sebastian tappt gleich in die Falle, als er Vile Bile ein zweites Mal ausspielen will – sorry, sage ich da. Sven hat ein Our Market Research Shows That Players Like Really Long Card Names So We Made this Card to Have the Absolute Longest Card Name Ever Elemental im Spiel und outet sich als Verräter, als Stefan einen Vampir der Nacht beschwören will. Das zweite Outing folgt gleich danach, als Gert, der zuvor schon einen Sumpf von Stefan erobert hat, Jans Bureaucracy abwürgt – noch bevor dieser den Text zu Ende vorgelesen hat!

Damit sind die Fronten klar. Mein Emcee unterstützt zwei Esper-Kormorane von Mario sowie einen eigenen OMRSTPLRLCNSWMTCTHTALCNEE. Sebastian sagt Farewell to Arms zu mir, was mich meine rechte Hand kostet. Das macht die Mitschrift für das Protokoll deutlich schwerer, aber hier hilft Mario aus. Stefan hat derweil einen zweiten Aufstieg des Bluthäuptlings im Spiel, der bei drei Gegnern, denen vier Bauern gegenüber stehen, schnell gefüllt ist. Ein besonderes Schmankerl hält noch Sven mit _____ und Now I Know My ABC's bereit – doch Jan kann die Verzauberung entsorgen und damit jegliche Gefahren abwenden (dabei hätte ich mich gefreut, auf die ausgelöste Fähigkeit in Svens Versorgungssegment mit der Gnade des Engels zu reagieren...). Doch das wäre ohnehin nicht nötig gewesen, denn Marios Angriffe machen Sebastian nieder, und angesichts von Stefans Verzauberungen kann er sich weder Block noch Opferschaden erlauben. Zu Recht weist Stefan mich darauf hin, dass ich auch einfach meine rechte Hand wieder nach vorne hätte nehmen können, um Sebastian zum Opfern seiner Verzauberung zu zwingen, aber man sieht, es geht auch so. Die Bauern Stefan, Jan, Mario und ich gewinnen das Spiel. Die Bingo-Bedingung – vier gleiche Karten im Spiel (außer Standardländern und Spielsteinen) – war wohl zu hoch angesetzt, sie wird in diesem Spiel nicht erfüllt.

Viertes Spiel: "Verräter" (7 Spieler)

Nun fällt die Fürstenrolle wieder an Sven zurück. Mario präsentiert die Eingebung des Handwerkers und wirbelt mit allerlei Artefakten herum. Auch Stefan baut auf Artefakte, nur heißen seine Mana Screw und Krarks Daumen. Damit sollte man mit etwas Münzwerfglück am Anfang recht bald zu viel Mana kommen, aber das gelingt erst einmal nicht. Jan holt sich einen Knight of the Hokey Pokey an seine Seite, kommt aber (leider? zum Glück??) nicht in die Verlegenheit, den Hokey Pokey zu tanzen. Dafür macht er die Bingo-Bedingung – von jedem Standardland mindestens eins im Spiel – komplett und schnappt sich den Bingo-Punkt. Den hätte ich mir gerne gesichert, aber zum Ausgleich würfel ich bestmöglich für meinen Jumbo Imp, der mit sechs +1/+1-Marken ins Spiel kommt, von denen ich am Ende des Zuges nur eine wieder entfernen muss. Sebastian behütet ungestört ein Kraken-Jungtier, aber sein Griff des Chaos wird von Svens Common Courtesy per Opfer unterbunden. Derweil mausert sich Stefan zum Profi-Münzwerfer – sein Feuriger Gambit entfaltet sich zur vollen Pracht.

Mein Jumbo Imp genehmigt sich in der nächsten Runde satte fünf Zusatzmarken, das ist zu viel für Sebastian, der sich als Verräter zu erkennen gibt, um das Flattervieh zu verbannen. Sein Fürst geißelt uns dabei mit einem Censorship auf "nein", was nach allgemeinem Konsens auch Varianten wie "nee" oder "nö" mit einschließt. Pech für mich, denn auf eine Frage zu einer Karte sage ich unbedacht "neeneeneenee" hintereinander und dazu noch ein weiteres nein in dieser einen Runde, was mich flugs die Hälfte meiner Lebenspunkte kostet. Den Rest gibt mir Sven mit Head to Head: Ein Ja/Nein-Frage-und-Antwort-Spiel, bei dem jedes "nein" weh tut, ist eine krasse Sache. (Die erste Frage nach der obersten Karte meiner Bibliothek lautet übrigens: "Handelt es sich um ein Fahrrad?"...) Mein Ende ist damit besiegelt.

Auch Sebastians Kraken-Jungtier ist am Ende, denn nun wird es von seinem eigenen Beherrscher per Polymorph verwandelt, und heraus kommt – ein Grinsender Ignäus! Mit einem zweiten Censorship macht Sven jedes "nein" doppelt so schmerzhaft, was mir immerhin das Vergnügen bietet, als bereits ausgeschiedener Spieler die im Spiel verbliebenen Spieler mit Fangfragen zu drangsalieren. Und das eine oder andere Mal klappt das sogar. Als Mario Mishra, Handwerker-Wunderkind verpflichten will, zeigt sich Jan als Verräter, um dies zu unterbinden. Doch das Schicksal ist schon so gut wie besiegelt: Eine Spiegelgalerie ermöglicht Stefan einen zweiten Krarks Daumen, und so wird der nächste Feurige Gambit zu einem klaren Durchmarsch. Dass ihn dies der Begegnung mit dem Glück ein gutes Stück näher bringt, spielt keine Rolle mehr, denn Fürst Sven ist nun in Reichweite für ein Verkoken, das verdoppelt wird, und damit gewinnen die Bauern Gert (dessen blaues Deck nicht richtig zünden wollte), Stefan, Mario und (posthum) ich.

Fünftes Spiel: "Verräter" (7 Spieler)

Damit kommen wir zum letzten Spiel des Abends, abermals "Verräter" zu siebt. Wieder soll Sven den Fürsten geben, der lehnt dankend ab, und es wird ausnahmsweise neu ausgelost. Mario fällt die Rolle nun zu, und sein Wahnsinns-Deck startet mit einem Eindringling il-Vec ganz solide. Als ich ihn mit meinem Temp of the Damned angreife, mogelt er einen Rücksichtslosen Wurm ins Spiel, der meinen Angreifer totblockt. Ich trete mit Fowl Play nach und mache wenigstens auch dem Wurm den Garaus. Jan hat erst eine, dann zwei und schließlich satte drei Psychogene Sonden im Spiel, was Länder wie die Immerändernde Weite zu kleinen Selbsttötungsmaschinen macht. Nachdem Sven mit Karten wie dem Spöttischen Egozentriker gezeigt hat, was für teueres Zeug in seiner Bibliothek schlummert, wird sein Rätselhaftes Gewitter sicherheitshalber von Sebastian neutralisiert. Er gibt sich als Verräter zu erkennen, was bei Jan offensichtlich für die meiste Klarheit sorgt. Er greift mit seinem Boggart-Hamsterer den wehrlosen Gert an und opfert ihn hernach, um zusammen mit einer Laterne der Einsicht und einem Vorzeichen Gert zum dreimaligen Mischen seiner Bibliothek aufzufordern – was jenen summa summarum 19 Lebenspunkte kostet. Den letzten nimmt ihm dann Sebastians Heranwachsender Greif, und der erste Bauer ist draußen.

Stefan bringt einen Viashino-Ketzer in Stellung und linst schon mal zu der Batterie aus Psychogenen Sonden herüber, doch Fürst Mario lässt den Ketzer an einem Hitzigen Temperament zugrunde gehen. Es folgt ein Herausziehen durch Jan und entsprechendem Schaden durch Mischen, dazu Angriffe von Sebastian, der seine Handkarten mit Hilfe von Jace, den Gedankenformer verbessert. Dies hält Stefan nicht lange durch, er stirbt als Zweiter. Bei mir hat sich derweil nicht viel mehr als zweimal Clam-I-Am gezeigt, und so sind meine Hoffnungen, zusammen mit Sven gegen zwei Verräter und einen Fürsten zu punkten, nicht allzu hoch. Doch dann kommt Svens Zeitsieb, mit dem er sich ein paar Extrazüge sichern kann. Bevor es mit denen losgeht, ist aber erst einmal Jan an der Reihe – und der holt sich per Akquirieren ein Gleemax aus Svens Bibliothek! Nachdem dieser sich vom ersten Schreck erholt hat, wird klar, dass Jan damit zwar gute Karten hat, aber doch mal wieder so gut wie keine Verteidigung, und so genügen Sven die Angriffe aus zwei Extrazügen, um den ersten Verräter zu eliminieren, der sich erst jetzt als solcher zu erkennen gibt und den Extrazügen durch Verbannung des Zeitsiebs ein Ende bereitet.

Dafür kann Sven nun die Ziele für sein Bumm! selbst bestimmen: Fürst Mario bekommt 15 Schaden ab (Mox Lotus), Sebastian immerhin noch 5 (Rätselhaftes Gewitter). Allerdings ist seine Armee durch den finalen Angriff auf Jan noch ausgetappt, sodass Mario im Gegenangriff leichtes Spiel hat. Nach Svens Ausscheiden bin ich der letzte Bauer im Spiel, aber auch mir macht man kurzen Prozess – und dabei musste Sebastians Mahnender Engel noch nicht mal groß in Aktion treten (und ich erwähne ihn nur, um zu dokumentieren, dass Sebastian bei den Weltenerwachen-Boostern ganz offensichtlich ein gutes Händchen hatte). Das Spiel ist jedenfalls aus, die Sieger sind Fürst Mario mit Sebastian und Jan als Verrätern. Die letzte Bingo-Bedingung war übrigens mindestens zwei Spieler mit leerer Hand, aber auch sie wurde in diesem Spiel nicht erfüllt.

Damit bin ich mit zwei Bingo-Punkten der Bingo-König des heutigen Abends, gefolgt von Jan mit einem Punkt. Helau und Alaaf! Das war's für heute, es hat wieder mal viel Spaß gemacht!



6 Kommentare

#1Psychoteddy    kommentiert:  13.02.2010 - 06:07 Uhr

Guten Morgen Mario. Wollte dich mal auf einenfalschen Link aufmerksam machen:

Damit sind die Fronten klar. Mein Emcee unterstützt zwei Esper-Kormorane von Mario sowie einen eigenen OMRSTPLRLCNSWMTCTHTALCNEE.

Hier zeigt er eine andere Karte an.

Ansonsten ein herzlichen Danke schön an alle die mitgespielt haben. Ich habe an einen Abend selten so gelacht.

Lg Sven

#2Michael Künzli   Online-Magic kommentiert:  13.02.2010 - 10:20 Uhr

Die Head to Head-Kombo ist grossartig!

#3Mario Haßler     Online-Magic Skype kommentiert:  13.02.2010 - 16:06 Uhr

@Psychoteddy: Danke für den Hinweis, hab's korrigiert!

#4Jashin   ICQ kommentiert:  15.02.2010 - 12:49 Uhr

Wie immer ein toller Bericht, Mario, aber in welchem deiner Decks versteckt sich denn der besagte Emcee??

#5Mario Haßler     Online-Magic Skype kommentiert:  15.02.2010 - 13:26 Uhr

@Jashin: In einem Deck, das derzeit (noch?) den Namen "Anhaltende Gesänge" trägt und nicht unter meinen Decks in der Decklisten-Sammlung zu finden ist. Es basierte ursprünglich auf Staying Power plus Orims Gesänge (Orim's Chant), Letztere war mir aber (insbesondere für einmal spielen pro Jahr) zu teuer und ist durch Gnade des Engels (Angel's Grace) ersetzt worden – was natürlich den Titel hinfällig macht. Findet früher oder später bestimmt auch noch den Weg in diese Sammlung.

Danke für das Lob.

#6cmdrKEEN   kommentiert:  15.02.2010 - 23:58 Uhr

Ich wollte mich auch nochmal bedanken. Ich hatte grossen Spass an dem Abend, auch wenn ich deutlich gemerkt habe, das ich häufiger spielen sollte, um bestimmte Spielmechaniken besser drin zu haben. Habe hier auf der Seite zwar schon ne Menge nachgeschlagen und dazu gelernt, aber es dann im Spiel umzusetzen ist einfach nochmal ne ganz andere Sache.Gab dann doch ne Menge Situationen, in denen man im Nachhinein sagen könnte, wäre anders besser gespielt gewesen. Da fehlt mir wohl ein wenig die Erfahrung.

Ansonsten noch danke für den Bericht. Ich find die Berichte an sich ne tolle Sache und klasse, das du dir damit so viel Mühe gibst.

Zu den Spielen kann ich von meiner Seite noch ergänzen:
Im vierten Spiel hatte ich leider ein Mana zu wenig für mein Mirror Mirror, der das Spiel nochmal hätte ändern können. Auch mein Incoming! im dritten Spiel hätte Sven den sofortigen Sieg eingebracht, so daß ich, außer im letzten Spiel, leider selten so richtig zum Zug kam.

Trotzdem ein sehr lustiger Abend und eine insgesamt sehr sympathische Runde.

Jan


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