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Stormdragon Episode 5 - Die Rallosberge

von Goblinzombie, 15.10.2010 - 13:45 – Fiktion

Kaum dass die Sonne am nächsten Morgen die bunten Dächer Talanto`s beschien, brach die Gefährtschaft aus Quando Teufelsherz, Haylon und Jinxa Blutaxt zu den Rallosbergen auf. Am Tag zuvor hatten sie für Haylon eine Rüstung aus schwarzem Leder mit Eisen beschlagen erstanden, die der Junge jetzt trug. Es war zwar noch ungewohnt für ihn, aber dennoch fiel es ihm nicht schwer sich von seinen dreckigen Lumpen zu trennen. Es schien als würde er sein Leben als hungernder Dorfjunge doch allmählich hinter sich lassen. Natürlich wäre seine Rüstung nicht komplett ohne ein Schwert. Deshalb hat Jinxa bei einem Waffenhändler ein Kurzschwert für ihn besorgt, das sich jetzt an seine Hüfte schmiegte. Den richtigen Umgang mit einer solchen Waffe würde er jedoch erst erlernen müssen. Jeder von den Dreien hatte seinen eigenen Wasservorrat und Wegproviant dabei und Haylon war sehr beruhigt, dass er ihrer Bergführerin Jinxa vertrauen konnte, da sie und Quando alte Bekannte waren, obgleich ihre Bekanntschaft auch zweifelhaft war. So konnten sie nun die Rallosberge bereisen, um diesen mysteriösen Greygon aufzusuchen.
Die Ausläufer des Gebirges waren schnell erreicht, da sie sich nicht weit von Talanto entfernt befanden. Vor den drei Gefährten erhoben sich gewaltige Berge, deren Gipfel sich wie die Krallen eines riesigen Raubtieres nach dem Himmel ausstreckten. Eine bedrohliche Dunkelheit ging von diesem Gebirge aus. Jinxa fragte Quando, warum dieser Greygon ausgerechnet die gemiedenen Rallosberge sein zu Hause nannte. „Meister Greygon weiß sehr viel über die Inquisition und das Multiversum. Dieses Wissen duldet die Inquisition nicht, deshalb würden sie Greygon liebend gerne hinrichten. Aber sie wissen nicht um seinen Aufenthaltsort. Greygon ist ziemlich paranoid, also versteckt er sich in den Rallosbergen.“ Erklärte Quando. „ Ein paranoider Eremit, der auch von deinem Hirngespinst des Multiversums besessen ist, also?“, merkte Jinxa abfällig an, „Der scheint einer von deiner Sorte zu sein, Quando, aber was willst du von ihm?“ „Ich brauche seine Hilfe bei einigen Dingen, außerdem wird er euch beide von der Existenz des Multiversums überzeugen!“ Verkündete Quando und holte zu einer theatralischen Geste aus, die auf Jinxa und Haylon gerichtet war. „Schon gut. Schon gut“, beschwichtigte Jinxa ihn, „Jetzt sag mir mal wo genau dieser Greygon sich aufhält, sonst kann ich auch nichts für euch tun.“ „Er lebt im Schatten eines Berges, der als „Der Zyklop“ bekannt ist.“ Sagte Quando. Jinxa dachte kurz nach: „Also gut. Der Zyklop liegt so ziemlich in der Mitte der Rallosberge. Die beste Rute führt durch den Schwarzsteinpass.“

Vor ihnen eröffnete sich der Schwarzsteinpass. Der Eingang war ziemlich breit, doch man konnte erkennen, dass er nach hinten immer enger wurde. Tatsächlich waren die Felswände, die den Pass umsäumten, schwarz wie Kohle. Haylon überkam ein mulmiges Gefühl. Bestimmt und furchtlos schritt Jinxa voran. Haylon wollte vor der schönen Barbarenprinzessin nicht als Feigling da stehen, also nahm er seinen Mut zusammen und folgte ihr in den dunklen Bergpass. Quando hat Haylon`s Verhalten wohl bemerkt und machte fiese Scherze: „Wahrscheinlich würdest du sogar dann verliebt grinsen, wenn sie dir mit ihrer Axt den Schädel von den Schultern holt,“ Quando`s Gelächter hallte durch den ganzen Pass, „Und wenn die Leichenstarre eintritt, bleibt dieses dumme Grinsen auch noch für immer!“ Haylon starrte betrübt zu Boden. Jinxa`s Reaktion war härter: „Dass du so widerliche Scherze machst ist eine Sache, aber dass du mit deinem Gebrüll alle Bestien der Rallosberge herlockst eine andere, also halte dich zurück!“ Ermahnte sie ihn. „Außerdem hat der Junge dir doch das Leben gerettet, also zeig gefälligst mehr Dankbarkeit!“ Haylon`s Gesicht erhellte sich wieder, als er hörte wie Jinxa ihn in Schutz nahm.
Dann begann plötzlich die Erde zu beben und alle drei verloren ihr Gleichgewicht und fielen zu Boden. Eine Wölbung im Erdboden kam wie eine Welle auf sie zu. Sowohl Jinxa als auch Quando reagierten schnell genug um aufzuspringen und Haylon von der Stelle wegzuholen, wo er eben noch lag, denn dort tat sich jetzt ein klaffendes Loch im Boden auf. Haylon rappelte sich auf, während Quando sein Langschwert und Jinxa ihre Streitaxt zog. „Was geht hier vor?“ Wollte Haylon mit zittriger Stimme wissen. „Ein Tatzelwurm!“ Kam die unheilvolle Antwort von Quando und Jinxa gleichzeitig. Aus dem großen Loch im Erdboden schlängelte sich ein gewaltiger, schuppiger Wurm, dessen Kopf einem Reptil ähnelte und in dessen reißzahnbesetztes Maul wahrscheinlich ein ganzer Mensch Platz gefunden hätte. Mit seinen Raubtierhaften Augen blickte er erwartungsvoll auf seine Beute herab. Langsam zog jetzt auch Haylon sein Schwert. „Worauf wartest du, Kriechtier?!“ Schrie Quando dem Tatzelwurm todesmutig entgegen. Auf einmal blickte der Wurm auf etwas hinter den drei Gefährten und gab ein drohendes Fauchen von sich. Vorsichtig drehten die drei sich um und Haylon musste einen panischen Aufschrei unterdrücken. Hinter ihnen standen gleich zwei riesige gepanzerte Echsen mit keulenartigen Schwänzen, die sie kampfbegierig auf den Boden auf und ab schlugen. „Jetzt auch noch Hystrodons.“ Kam es Jinxa über die Lippen und eine leichte Verzweiflung klang in ihrem Unterton. Jetzt waren sie zwischen einem Tatzelwurm und zwei gepanzerten Sauriern gefangen. Quando hingegen machte einen selbstsicheren Eindruck: „Seht doch nur! Die interessieren sich nicht für uns!“ Dann fiel es Jinxa und Haylon auch auf. Die Hystrodons richteten ihr Augenmerk ausschließlich auf den Wurm. Er war für sie fette Beute. „Dann lasst uns schleunigst von hier verschwinden!“ Bestimmte Jinxa und sie liefen einen weiten Bogen um den Tatzelwurm. Der jedoch wollte seine Beute nicht so einfach entkommen lassen. Ohne Vorwarnung fuhr sein zähnefletschendes Maul auf die Gefährten herab. Geistesgegenwärtig holte Jinxa mit ihrer Streitaxt aus und schlug mit ihr nach dem herabstoßenden Haupt des Tatzelwurms. Sie traf ihm direkt ins Gebiss und einige Zähne flogen durch die Luft. Der Wurm gab ein Aufheulen von sich, dann setzte er erneut zur Attacke an, doch er hat die Hystrodons vergessen. Eines dieser Riesenechsen biss sich am Schwanzende des Wurms fest, die andere schlug mit ihrem Keulenschwanz auf ihn ein, aber der Wurm wehrte sich verbissen dagegen.
Haylon hätte gerne noch bei diesem Kampf der Riesenbestien zugesehen, aber Jinxa drängte sie, schnell von hier zu verschwinden, bevor die Hystrodons sie zum Nachtisch fressen wollen. Das musste sie Haylon nicht zweimal sagen und so setzten sie ihre Wanderung durch den Schwarzsteinpass fort.

„Das ist ja grade noch mal gut gegangen.“ Meinte Quando belustigt, doch Jinxa empfand das nicht so: „Was glaubst du eigentlich warum diese Viecher aufgetaucht sind, hä?! Weil du so laut warst! Wenn du noch einmal so leichtfertig unser aller Leben gefährdest, dann enthaupte ich dich persönlich!“ Trotz Jinxa`s durchaus einschüchternden Wutausbruchs blieb Quando gelassen: „Ich mag es, wenn du so wütend bist.“ Das hätte er besser nicht gesagt. Jinxa ballte ihre Faust und schlug Quando feste ins Gesicht, dass seine Nase blutete. Als Haylon dies beobachtete, musste er Quando irgendwie Recht geben. Diese Frau war wahrlich noch betörender, wenn sie zornig ist.
Auf dem weiteren Weg durch den Schwarzsteinpass sagte niemand etwas, einerseits um keine weiteren Bestien anzulocken, andererseits um Jinxa nicht zu erzürnen, denn beides könnte blutig enden. Doch plötzlich war der Weg zu Ende. Vor ihnen erhob sich eine Mauer aus Felsbrocken und Geröll. „Verdammt!“ War alles was Jinxa dazu zu sagen hatte. „Ist dies schon das Ende des Schwarzsteinpasses?“ Fragte Haylon unsicher. „Der Pass führt eigentlich bis kurz vor dem Zyklop“, antwortete Jinxa, „Aber hier wurde er uns versperrt.“ „Was machen wir denn jetzt?“ Wollte Quando wissen. „Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten“, verkündete Jinxa, „Entweder wir nehmen die nördlichen Berge, wo die Goblinstämme hausen oder wir nehmen die südlichen, wo die Bestien nisten.“ Schnell wurde man sich einig, dass sie ihren Weg durch die nördlichen Rallosberge fortsetzen werden, denn keiner wollte noch mehr Bestien über den Weg laufen und mit Goblins konnte man fertig werden. „Aber egal wofür wir uns entscheiden, der Jabbagrim hat kein Revier, ihn könnten wie inmitten der Berge überall treffen.“ Warnte Jinxa. Quando machte einen fragenden Gesichtsausdruck: „Jabbagrim?“ Jinxa antwortete: „ So nennt man die vierarmige Bestie, die neuerdings ihr Unwesen in den Rallosbergen treibt. Gerüchten zufolge.“

Der Weg durch die nördlichen Berge verlief ohne Zwischenfälle und von Goblins war bisher auch nichts zu sehen, allerdings war er auch weitaus weniger angenehm als der Schwarzsteinpass, denn er führte über steile Hänge, durch Schluchten und sie mussten sogar einige Felswände hinaufklettern. Sie waren bereits den ganzen Tag unterwegs und die Sonne senkte sich bereits über den Horizont. An einem Berghang ließ sich Haylon erschöpft zu Boden fallen. Er presste die letzten Tropfen aus seinem Wasserbeutel heraus, die gerade ausreichten um seine Lippen zu benetzen. „Wir brauchen neues Wasser und wir müssen rasten.“ Nörgelte Haylon schließlich. „In diesem goblinverseuchten Gebiet ist das eine schlechte Idee. Und wo es hier trinkbares Wasser gibt, weiß ich auch nicht.“ Erklärte Jinxa. Auf einmal begannen Quando`s spitze Ohren zu zucken: „Wir sind nicht allein! Das ist ein Hinterhalt!“ Kaum hatte er dies ausgesprochen, kamen von allen Seiten Goblins angerannt. Sie waren bewaffnet mit Speeren und Krummsäbeln. Keiner von ihnen war größer als der junge Haylon, aber dafür mussten es an die zwanzig gewesen sein. Mit euphorischem Geschrei stürzten sie sich auf die drei Gefährten. Quando zog sofort sein Langschwert und schwang es in weitem Bogen um die Angreifer auf Abstand zu halten, dabei schlug er einigen die Säbel aus der Hand und einem trennte er die lange Nase ab. Jinxa warf zuerst eine ihrer Wurfäxte nach einem Goblin, die sich mit einem schmatzenden Geräusch in seinen Brustkorb grub. Dann zog sie ihre Streitaxt und enthauptete den nächsten. Haylon versuchte verzweifelt die beiden ihn attackierenden Goblins mit seinem Kurzschwert abzuwehren, doch sie fügten ihm immer mehr Stichverletzungen an Armen und Beinen mit ihren Speeren zu. Zu seinem Glück kam eine von Jinxa`s Wurfäxten heran gesaust und schlug im Gesicht eines der beiden Goblins ein. Sein Kamerad wurde dabei mit Blut und Hirnmasse bespritzt. Diesen Moment nutzte Haylon und stieß sein Kurzschwert direkt ins Herz des Goblins. Nachdem dieser tot zusammensackte wollte Haylon sich bei Jinxa bedanken, doch die war wieder mit weiteren Angreifern beschäftigt. Bei Quando sah es nicht anders aus. Gerade trennte er einem Goblin den Arm ab, da musste er schon den Schwerthieb eines weiteren Goblins parieren. Alleine war ein Goblin kein ernstzunehmender Gegner, das Problem war nur, dass sie immer in Horden auftreten. Verbissen schlachtete Quando sich durch seine Gegner und seine roten Augen glühten im Kampfrausch. Dann nahmen die Goblins plötzlich Abstand von ihm und machten den Weg frei. Ein hochgewachsener Goblin in einer schwarzen Robe und mit einem von roten Edelsteinen besetzten Helm trat auf Quando zu. In seiner Linken hielt er einen Stab, der in einer schartigen Klinge endete und mit seiner Rechten winkte er Quando herausfordernd zu sich heran.
Quando folgte der Herausforderung und schritt mit erhobenem Schwert auf den Goblinschamanen zu, während Jinxa und Haylon sich weiterhin gegen die übrigen Goblins erwehrten. Die roten Edelsteine auf dem Helm des Schamanen begannen zu leuchten und eine Flamme entfachte in der Handfläche dieses Goblins. Sie manifestierte sich zu einer Axt aus flüssigem Feuer und mit einem boshaften Grinsen warf der Schamane sie nach Quando. Dann passierte etwas, dass Haylon nicht recht glauben wollte. Eine grüne Aura umspielte den schwarzen Elf und er ließ sich einfach von der feurigen Attacke des Goblinschamanen treffen, doch statt in Flammen aufzugehen, schien Quando stärker als zuvor zu sein. Er brüllte wie ein Raubtier und stürmte auf den Schamanen zu, erfüllt von animalischer Kraft und umweht von grünen Lichtschleiern. Die Selbstsicherheit schwand aus dem hässlichen Gesicht des Goblins und er packte seinen Stab nun mit beiden Händen. Wieder glühten die roten Edelsteine an seinem Helm und er rammte den Stab in den felsigen Boden. Ein Erdstoß lief über den Berghang und holte Haylon, Jinxa und jeden anderen Goblin von den Füßen. Auch Quando blieb von diesem Zauber nicht verschont und kam ins Straucheln. Diesen Moment nutzte der niederträchtige Goblinschamane um mit seinem Stab auszuholen, die Klinge auf Quando`s Hals gezielt. Doch Quando wehrte ihn noch rechtzeitig mit seinem Schwert ab und dann tat er etwas, das noch unglaublicher war, als seine Tat zuvor. Quando packte dem Goblinschamanen mit seiner freien Hand an die Brust und unheilvolle Worte kamen ihm über die Lippen: „Ich verbanne dich in die Dunkelheit!“ Das Gesicht des Goblins verzerrte sich zu einer schmerzerfüllten Maske, dann begann er sich in schwarzen Staub aufzulösen und wurde vom Wind verweht.
Erschöpft sank Quando auf ein Knie. Die Goblins waren entweder tot oder ergriffen die Flucht. Jinxa war überströmt von Goblinblut und Haylon blutete aus mehreren Wunden, beide starrten Quando verblüfft an. Aber es war noch nicht vorbei. „Haylon! Pass auf!“ Ein Goblin mit selbstgebastelten Fledermausschwingen warf sich von einer Klippe herab und flog direkt auf Haylon zu. Noch ehe der Junge reagieren konnte, packte ihn der Goblin, Haylon verlor sein Schwert und beide flogen den Abgrund am Berghang hinab. Von Haylon war nichts mehr zu sehen. Quando schlug mit einer Faust auf den Boden: „Verdammt! Verdammt! Ich hätte ihn nicht mitnehmen dürfen! Er ist doch noch Kind. Es ist alles meine Schuld!“ Jinxa trat zu ihm heran: „Es ist nicht deine Schuld, Quando. Es war seine Entscheidung.“ „Aber ich hätte ihn beschützen sollen! Jetzt ist er verloren!“ Bedauerte der schwarze Elf.
Jinxa hob einen abgehackten Goblinkopf vom Boden auf und zeigte ihn Quando: „Siehst du das? Die Zähne sind mit Teer bestrichen. Diese Goblins sind vom Schwarzzahnstamm. Ich weiß wo ihr Lager ist. Wir können Haylon retten.“ Entschlossenheit zeichnete sich auf Quando`s Gesicht ab: „Natürlich werden wir ihn retten! Ich bin es ihm schuldig. Bring mich zum Schwarzzahnstamm. Ich werde diese Goblins vernichten!“

Fortsetzung folgt



2 Kommentare

#1Remasurigott   kommentiert:  15.10.2010 - 17:19 Uhr

Sehr gut geschrieben, wie immer. Aber was mich echt stört sind die vielen Rechtschreibfehler bei der wörtlichen Rede: ",Aber ich hätte ihn beschützen sollen! Jetzt ist er verloren!´ Bedauerte Quando." Nach den Redezeichen muss da ein Komma hin und bedaurte klein. Aber das sind nur Kleinigkeiten.

#2Ole   kommentiert:  15.10.2010 - 20:39 Uhr

Die Gefährten.. hi hi hi :D

Der Kampf gegen der Obergoblin ist wriklich gut geschrieben. Der Teil danach hat mir weniger gefallen. Haylon wurde entführt und sofort macht sich Quando Vorwürfe. Das ging etwas zu schnell denke ich.
Am Anfang hast du auch 1-2 richtig lange Sätze mit vielen Kommata getrennt. So etwas lässt sich nicht gut lesen. Im übrigen Teil war das kein Problem.

Alles in allem: SUPER Geschichte! Gefällt mir sehr gut!


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