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Spielbericht vom 02.12.2010

von Mario Haßler, 08.12.2010 - 19:35 – Spielbericht · Multiplayer

Erstes Spiel: "2 gegen 2"

Heute Abend sind wir zu viert, und wir starten mit "2 gegen 2" mit gemeinsamen 40 Lebenspunkten und der Option Teamblock. Gert und ich sind das eine Team, unsere Gegner sind Stefan und Mario. Ich stelle mit meinem Grabenwurm eine echte Bedrohung für Stefan dar, der bei vier Ländern im Spiel mit Volraths Felsenburg und einer Abgelegenen Schlucht zu 50 Prozent von Nicht-Standardländern abhängt. in einer konzertierten Aktion versuchen Mario mit einem Kometenhagel für 2 und Stefan mit Pfefferrauch, den Grabenwurm zu vernichten, doch mein Partner Gert nimmt flugs eine kleine Größenanpassung vor, und der Wurm bleibt im Spiel – und nimmt Stefan wie erwartet die Hälfte der Länder, und da der Ländernachschub ins Stocken gerät, ist er zur Passivität verdammt. Entsprechend wenig erfreut sind unsere Gegner, als sie Gerts Fusionselementar erblicken, dem mein Rußiger Anfacher leider etwas hinterherhinkt.

Ich freue mich allerdings, als Mario mit einem Feurigen Höllenhund angreift und diesen, nachdem wir nicht blocken, mit den Blitzschleudernden Klauen verstärkt. Genau das Richtige für mein Schmerzvolles Ableben mitsamt Bonus, bevor Mario den Mantel aus Flüsterseide über die Kreatur stülpt. Immerhin kann Stefan mit der Bitterblüte Notblocker gegen Gerts Fusionselementar produzieren, allerdings sind die Lebenspunkte der Gegner bereits in einem Bereich, wo auch der eine Lebenspunkt pro Runde wehtut. Ich klinke mich mit einem Lavazombie in die Angriffe ein, der dem Rußigen Anfacher noch die Eile abschwatzt, bevor er ihn auf die Hand schickt. Das Spiel endet dann schnörkellos, als mir mein Deck "Fühle den Schmerz" ein Sengendes Brennen beschert, das für drei Mana den Gegnern 6 Schaden zufügt und Gert und mich zu den Siegern macht.

Zweites Spiel: "2 gegen 2"

Es folgt die Revanche. Mit einer frühen Valakut, die geschmolzene Zinne zeigt Stefan das Thema seines Decks. Das Orakel von Mul Daya und eine Expedition zum Khalni-Herzen helfen ihm beim Ländernachschub (hier ist eine gewisse Überkompensation zum vorigen Spiel zu erkennen), und bald schon sorgen seine frischen Gebirge für Schaden. Den bekommt zum Beispiel Gerts Viashino-Ketzer ab, der zu gerne Marios Podest der Auslese abgeschossen hätte, bevor es sich zu sehr auflädt. Immerhin kann Gert mit einem Viashino-Meuchler punkten, bis Mario seinem Blutthron-Vampir Futter zuführt und den Viashino-Meuchler blockend mit in den Tod reißt. Ich stürze mich mit dem Namensgeber meines Decks "Blast-O-Matic" in den Kampf, den ich nach drei Einsätzen mithilfe eines Gehörnten Kavus wieder auffrische. Mario kann den Angriffen immer wieder neue Mauern der Omen in den Weg stellen, und Stefan erhöht mit einer zweiten Valakut sein Schadenspotenzial, welches nun mein Gehörnter Kavu zu spüren bekommt. Zuvor konnten Gert und ich allerdings Stefans Urtümlichen Titan mit einem Leitstern der Zerstörung und einer Zersetzung entsorgen.

Ein neuer Viashino-Meuchler wird von Stefans Inferno-Titan gestoppt, der einen kleinen Nadelfall später jedoch ebenfalls dahin ist. Dann legt Mario eine Ständige Erneuerung, und Stefan startet zwei neue Expeditionen zum Khalni-Herzen, die ihm schließlcih eine dritte Valakut bescheren, und damit ist auch schon unser Schicksal besiegelt. Das Spiel geht an Stefan und Mario.

Drittes Spiel: "2 gegen 2"

Also muss ein Entscheidungsspiel her. Ein früher Husar des Hofes bei Stefan wird von Gerts Torwächter von Malakir beseitigt, ich statte mein Gaeas Himmelsvolk mit einer Pfropfenmarke vom Wiedererwachten Llanowar aus und schenke ihm ein Beschützendes Plax. Mario stellt Zurs Sphäre auf und bringt einen Pflanzensucher in Wartestellung. Seine Tektonische Kante macht meinen Wiedererwachten Llanowar kaputt, und einen zweiten Wiedererwachten Llanowar zerstört Stefan mit einem Engel der Verzweiflung, den er zuvor mittels Freiem Denken in den Friedhof befördert und nun von dort per Furchteinflößender Rückkehr ins Spiel geholt hat. Mich wirft das aus der Bahn, da meine übrigen Länder allesamt Inseln sind und ich für Karten wie das Kraj-Experiment aus meinem Deck "Simische Himmelsexperimente" nunmal auch grünes Mana brauche.

Aufgerüstet wird also anderswo. Gert bringt einen Bluthüllen-Ritualist mit Bonus ins Spiel, und die Gegner bedanken sich: Stefan wirft Haakon, Geißel von Stromgald ab, Mario einen Pelakka-Wurm, dessen Rolle sich etwas später erklärt. Vorher kommt Gert mit einem Reuigen Vampir und dem Schlächter von Malakir, und Mario macht mit dem Schmelztiegel der Welten seine Zurs Sphäre zur Lebenspunkte-Maschine – die Tektonische Kante findet zum Glück kein weiteres Zerstörungsziel. Dann mogelt Mario mit dem Verdammten Geisterbeschwörer seinen Pelakka-Wurm ins Spiel, allerdings muss er sich dann doch wieder von ihm verabschieden, denn Stefan bereinigt den Tisch mit einem Zorn Gottes, um Gerts Vampire loszuwerden. Der Neustart gelingt unseren Gegnern besser; hier hilft zum einen Haakon bei Stefan, zum anderen die Stränge der Nacht bei Mario, für die es eine wahre Freude ist, den Pelakka-Wurm zu reanimieren. Den Angriffen haben Gert und ich nichts entgegenzusetzen, und so endet das Spiel mit einem Sieg für Mario und Stefan.

Viertes Spiel: Jeder gegen jeden (4 Spieler)

Nun wechseln wir den Spielmodus und wählen eine Variante, die im Multiplayer vermutlich am häufigsten gespielt wird, bei uns jedoch so gut wie nie: Jeder gegen jeden. Für etwas mehr Würze sollen die Weltenkarten sorgen, die in die Tischmitte gelegt werden und unsere Reise in der Dunklen Baronie beginnen lassen. Allerdings geht es mit einem Weltenwanderer-freundlichen Würfel gleich weiter über die Fressgründe und die Sommerfelder in Das Heiligtum von Serra, und der folgende Wechsel nach Minamo entsorgt unter anderem Gerts Seelenmauer und Einiges an Kreaturenkleinkram bei mir. Marios nun folgender Zwielichttreiber wird von Gert mit einem Terror zerstört, und der nachfolgende Teysa, Orzhovweiser lässt erahnen, dass das keine allzu schlechte Idee war. Derweil wandern wir über Agyrem nach Immersturm, worüber sich mein Champion der Krypta freut, der zusammen mit der Weltenkarte eine ziemlich diffizile Fähigkeitenstapelei auslöst. Aber zum Glück bin ich ja Regelprofi, und so bekommen wir das sauber hin. Es geht auch gleich weiter zum Izzet-Dampfirrgarten, wo Mario nach einem Wieder aufstehenden Skelett eine Geisterprozession wirkt und diese mit der Weltenkarte kopiert für insgesamt sechs Geister-Spielsteine. Derweil wartet Gert mit seinen zwei Kabbalisten-Schatzkammern darauf, dass sich noch ein paar Sümpfe dazugesellen, und Stefan auf Lebenspunktegewinn, den er am Brunnen der verlorenen Träume für neue Karten nutzen kann.

Wir ziehen weiter durch die Äther-Abzugsschächte nach Otaria. Ich sammle einen Grinsenden Knorpelfresser und einen Friedhofs-Sensenmann um mich, Stefan präsentiert den Auriok-Champion, der zusammen mit dem Brunnen für viele Extrakarten sorgt. Und auch bei Gert tut sich was, hier betritt Der Seelenlose das Feld, und Urborg, Grab von Yawgmoth peppt die Kabbalisten-Schatzkammern auf. Das führt zu einem Manarausch, und dazu kommt die Muse der Grabgesänge, die sich um den passenden Kartennachschub kümmert. Ein Seelenfang, dank Otarias Fähigkeit zweimal gewirkt, sorgt für ein sattes Plus von 12 auf dem Lebenspunktekonto. Der Schädlingsghul stellt eine Bedrohung für alle Nicht-Zombies dar, und der Todespakt setzt noch eins oben drauf. Letzterer kommt aber nicht wirklich zum Zug, da Stefan hierfür eine Entzauberung parat hat. Lustig übrigens: Auch mein Deck "Zomblins" enthält ja den Todespakt, und es wäre witzig gewesen, wenn beide gleichzeitig im Spiel gewesen wären. So aber konzentriere ich mich auf den Angriff, und der richtet sich gegen Mario. Dessen Spielsteine sind Gerts Schädlingsghul zum Opfer gefallen, daher erwartet mich keine Gegenwehr, und so ist Mario als Erster bezwungen. Allerdings kann ich mich nicht lange darüber freuen, denn nun wirkt Gert einen Geistesverbrauch auf mich, der mir 12 Lebenspunkte auf einmal nimmt und mich tötet.

Im Endspiel zwischen Gert und Stefan gelingt es Letzterem immerhin, einmal den Extrazug auf Otaria zu gewinnen und seinen Meister des Transzendenten auf Stufe 12 zu bringen. Dann wird weiter gewandert, und man erreicht die Teiche der Entstehung. Gert trifft auf einen Ritter von Stromgald, der mit Schutz vor Weiß genau das Passende ist für den Kampf gegen Stefan, und sein Korlash, Erbe der Schwarzklinge beeindruckt durch schiere Stärke. Das Spiel zieht sich etwas hin, weil Gert einfach zu viele Karten auf der Hand und zu viel Mana zur Verfügung hat – kurz: zu viele Möglichkeiten, die allesamt berücksichtigt werden wollen. Stefan ist bereit aufzugeben, allein schon um der winterlichen Kälte zu entkommen, die sich allmählich im Raum breit macht. Das überhört Gert mehrmals geflissentlich, um das Spiel mit der schwarzen Macht auszukosten, doch dann macht Stefan unmissverständlich klar, dass das Spiel für ihn vorbei ist und Gert den Sieg einstreichen darf.

Fünftes Spiel: "Uhrzeiger-Magic" (3 Spieler)

Während der Endphase haben Mario und ich ein schnelles Einzel gespielt, aus dem mein White-Weenie-Deck "Flattern und Schwirren" als Sieger über Marios Infizieren-Deck herausging. Nun verabschiedet sich Stefan, und zu dritt starten wir noch eine Runde "Uhrzeiger-Magic". Mein Deck "Die Wilden Kerle" nimmt mit einem Laccolith-Welpen und einem Feuerwandernden Slith Fahrt auf, als mich Gerts Heimsuchung trifft. Ein zweiter Anlauf gelingt mir einem Laccolith-Geiferer und einem Viashino-Läufer, dann kommt Gert mit einem Blutigen Tauschhandel, und ich bin wieder bei null. Das alles findet auf Bant statt, von wo aus wir uns nun in Die Wildnis von Eloren begeben. Mario, der sich bisher eher bedeckt gehalten hat, begrüßt uns dort mit Alaras Kind. Es ist auch dann noch die einzige Kreatur im Spiel, als wir am Glimmerleere-Becken ankommen, aber das hält Mario trotzdem nicht davon ab, den Welten-Würfel zu werfen – und tatsächlich würfelt er {chaos} und muss seine legendäre Kreatur im Kopierapparat grillen.

Besser nutzt Gert das Glimmerleere-Becken, indem er mit einem Dunklen Sog für X=7 jeden schröpft und sein eigenes Lebenspunktekonto auffüllt. Während ich lauter Aurenzauber auf der Hand, aber keine Kreatur im Spiel habe, gelingt es Mario mit einem Drachenbogen, den Bluttyrann herbeizurufen, und nun genügt ein einziger 8/8-Angriff, um mich auszuschalten. Danach folgt der Meglonoth, und es geht Gert an den Kragen. Am Ende heißt der Sieger dieses Spiels Mario.



15 Kommentare

#1Ole   kommentiert:  08.12.2010 - 20:47 Uhr

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie du es (offensichtlich) schaffst, die entscheidenden Karten in einem Spiel zu benennen. Oft sind es doch viel mehr Karten auf jeder Seite, die ein Spiel entscheiden. Ich habe (inspiriert von deinen Berichten) auch mal versucht, mir ein paar Notizen zu unseren Spielen zu machen. Daraus ist aber nichts geworden.

Eine Frage habe ich aber zu dem Bericht: Wie kann Mario den Feuriger Höllenhund (Fiery Hellhound) denn mit Blitzschleudernde Klauen (Lightning Talons) verstärken, nachdem ihr nicht geblockt habt? Oder meinst du, dass der Hund sowieso ausgerüstet ist und durch seine eigene Fähigkeit verstärkt wird?

"Aber zum Glück bin ich ja Regelprofi..." Selbstlob stinkt. {-}

#2Mario Haßler     Online-Magic Skype kommentiert:  08.12.2010 - 21:05 Uhr

Blitzschleudernde Klauen (Lightning Talons): Das habe ich tatsächlich falsch beschrieben. Ich habe mich gefreut, dass er den Feuriger Höllenhund (Fiery Hellhound) vor dem Angriff verzaubert und im Blocker-deklarieren-Segment noch mit seiner eigenen Fähigkeit verstärkt hat. So ist's richtig.

Was die Notizen angeht: Schau mal hier. Und zu dem Rest: I ruich nix...

#3ShadowXD   kommentiert:  08.12.2010 - 21:59 Uhr

@Ole
Ich weiß es auch nicht. Vielleicht hätte er ja Journalist oder Kurzgeschichtenschreiberlingdirektor werden sollen, gell Mario;-)

@Mario
Lavazombie (Lava Zombie) For The Win!
(Jaa, ich liebe diese Karte)

#4Veit   kommentiert:  09.12.2010 - 00:01 Uhr

Also ich lese diese Berichte immer gern, aber diesesmal war mir mehreres unklar. Neben der bereits geklärten Sache mit den Blitzschleudernde Klauen (Lightning Talons), konnte ich folgendes nicht nachvollziehen:

Spiel 2:
"...Stefan startet zwei neue Expeditionen zum Khalni-Herzen, die ihm schließlcih eine dritte Valakut bescheren..." Hier steht das so, als hätten die Expeditionen Valakut rausgesucht, was ja nicht sein kann...

Spiel 3:
"...Gert bringt einen Bluthüllen-Ritualist (Bloodhusk Ritualist) mit Bonus ins Spiel, und die Gegner bedanken sich: Stefan wirft Haakon, Geißel von Stromgald (Haakon, Stromgald Scourge) ab, Mario einen Pelakka-Wurm (Pelakka Wurm)..." Wie schafft der Vampier es hier, daß beide Spieler etwas abwerfen? So wie es aussieht, kann er mit seinen ETB-Effekt nur einen Gegner anzielen...

Nach diesen seltsam beschriebenen Situationen klang das "Selbstlob" sehr provozierend (auf mich jedenfalls). Irgendwie lustig.

#5Mario Haßler     Online-Magic Skype kommentiert:  09.12.2010 - 09:36 Uhr

Mmh... ich glaube, dass diesmal meine Notizen doch zu knapp waren, und die persönliche Qualitätskontrolle war diesmal wohl auch nicht überzeugend...

Also: Stefan hatte noch andere Landraussucher, und dann muss es einer von denen gewesen sein. Die Expedition zum Khalni-Herzen (Khalni Heart Expedition) hat dann nur für die zusätzlichen Gebirge gesorgt. Und: Stefan hat Haakon, Geißel von Stromgald (Haakon, Stromgald Scourge) abwerfen können und Mario den Pelakka-Wurm (Pelakka Wurm) – aber ganz offensichtlich nicht beide durch Gerts Bluthüllen-Ritualist (Bloodhusk Ritualist). Vermutlich ging Stefans Aktion auf sein eigenes Freies Denken (Peace of Mind) zurück.

Sorry für die Verwirrung.

Und nun doch noch kurz zum "Selbstlob": Es ist keins. "Profi" meint streng genommen jemanden, der etwas beruflich macht. Im erweiterten Sinn ist es jemand, der eine höhere Qualifikation als ein Amateur hat. Nun kümmere ich mich zwar nicht beruflich um Magic-Regeln, aber habe zum einen die offizielle Qualifikation eines "Rules Advisors" und zudem über sechs Jahre Erfahrung in der Beantwortung von zum Teil kniffligsten Regelfragen. Seit gut vier Jahren gibt es das Regelbuch zur Web-Ansicht auf "Magic für Freizeitspieler", seit mehr als zwei Jahren die deutsche Übersetzung der "Comprehensive Rules", die ich seit Anfang 2009 selbst pflege und aktualisiere. Dieser Hintergrund macht mich zu einem Regel-Profi, der sich durchaus selbst so nennen darf, ohne eine Nase zu beleidigen. Ich wage zu bezweifeln, dass ein anderer aus unserer Runde die Stapelei fehlerfrei hinbekommen hätte. Zur Magic-Spielerschaft allgemein darf jeder gerne selbst abschätzen, wie hoch die Trefferquote wäre.

#6Jashin   ICQ kommentiert:  09.12.2010 - 15:41 Uhr

kleine Fehler hin oder her - alleine dass du dir immer die Mühe machst, die Spielverläufe in ansprechender Form hier nachzuzeichnen ist aller Ehren wert.
Toll!!

#7Joel, der Franzose   kommentiert:  11.12.2010 - 17:52 Uhr

Wie sich Haßler rausredet. Seh doch ein, dass es ein unangebrachtes Selbstlob war.

#8Mario Haßler     Online-Magic Skype kommentiert:  11.12.2010 - 17:56 Uhr

Siehe #5.

#9Joel, der Franzose   kommentiert:  11.12.2010 - 18:11 Uhr

{5}

#10Jashin   ICQ kommentiert:  11.12.2010 - 21:34 Uhr

Ich glaube nicht, dass das Lob der Selbstdarstellung diente, sondern viel mehr ein stilistisches Mittel war, zu sagen, dass eine sehr komplizierte Situation entstand (die ich gerne näher beleuchtet gesehen hätte...).
Mario hat sich wahrscheinlich länger mit Regelfragen als wir alle zusammen beschäftigt und darf sich daher auch selbst Profi nennen, wer das als Angeberei empfindet sollte mal kurz in sich gehen und überlegen wie oft er schon im Netz (und vor allem auf dieser Seite) nach regeltechnischer Hilfe gesucht hat..

Also in meiner Runde müssen wir mindestens ein Mal pro Treffen irgendwas nachschlagen...

#11Joel, der Franzose   kommentiert:  12.12.2010 - 13:29 Uhr

Die Reichsbank macht auch mal einen Scherz ;-)

#12Eisbier     kommentiert:  12.12.2010 - 19:02 Uhr

Joel, der Franzose scheint nicht über den Status eines Scherzes hinauszukommen.

#13MoritzD    kommentiert:  13.12.2010 - 21:00 Uhr

@12:
Lol...

@Joel:
Du solltest dich langsam fragen, ob deine angriffige Art quasi jedem User dieser Seite gegenüber wirklich angebracht ist. Ich bin ein Mensch, der sehr bereitwillig auch mehrmals verzeiht und ein Auge zudrückt und jeweils froh ist, wenn ein Kriegsbeil begraben ist, aber so langsam ist das Mass voll. Es ist nicht so, dass sich alle gegen dich verschworen haben und du das ach so arme Opfer bist. Du bringst jedes Missverständnis, das aus dem Fehlen von Unterton im Internet entsteht, jede Unstimmigkeit, jede kleinste Reiberei sofort auf einen ganz anderen Level, indem du überhaupt nichts zur Klärung beiträgst, sondern ganz offensichtlich und unverhohlen auf Konfrontation aus bist. Bitte hör damit auf. Ich verzeihe dir gerne noch einmal, wenn ich es danach nicht wieder bereuen muss. (was ich aber leider erwarte...)

#14Joel, der Franzose   kommentiert:  14.12.2010 - 12:34 Uhr

mensch ich hab nur nen <scherz gemacht, wenn man in dieser community hier so drauf reagiert, bin ich in Zukunft halt ganz bieder und ernst -.-

#15Trauerthrull   kommentiert:  14.12.2010 - 18:04 Uhr

Jetzt ist hier ja AUCH viel Lärm um nichts.
Schöner Bericht übrigens.


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