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Spielbericht vom 04.04.2011

von Mario Haßler, 11.04.2011 - 21:38 – Spielbericht · Multiplayer

Erstes Spiel: "Emperor"

Was für ein Abend: Ganze acht Spiele sollen es heute werden, und dabei nicht mal solche, die in einem frühen Stadium durch eine Peng-du-bist-tot-Aktion beendet werden. Doch der Reihe nach. Mit meinem Eintreffen sind wir zu sechst, wodurch die gerade von den anderen Spielern ausgehandelte Farbverteilung für eine Partie "Rainbow-Magic" wieder zunichte gemacht wird. Stattdessen spielen wir also "Emperor": Gert als Kaiser mit Sven und Sebastian als Generälen gegen Kirsten und mich an den Seiten von Kaiser Stefan. Sebastian versucht sich mal wieder an seinem Meervolk-Deck, das er seit dem letzten Mal überarbeitet hat, und startet mit einem Bannerträger des Steinbachs sowie einem Geheimnisversenker, der sich anschickt, Stefans Bibliothek zu dezimieren. Ich kontere angriffstlustig, indem ich einen Ornithopter in den Kampf schicke und ihn dann per Ninjutsu durch einen Ninja der späten Stunden ersetze. Mein in den folgenden Runden wiederholt ausgespielter Ornithopter kommt auch Kirstens Lichtbogen-Schläger zugute, der neben zwei Ätherium-Skulpteuren zunächst nichts weiter versucht, als die Stellung zu halten. Das ist keine leichte Aufgabe angesichts dessen, was Sven auffährt: Das Drachenfutter hat einem Ältesten der Donnerbande gut geschmeckt, der nun als 7/7-Kreatur anstürmt und bald darauf auch noch von Kresh Blutzopf begleitet wird.

Derweil lässt Gert ein Fünfseitiges Prisma auf einen Kernanzapfer folgen, und sein Narrenszepter bemächtigt sich der obersten fünf Karten meines Decks "Fernöstliche Kampfkunst". Glück für uns, dass darunter offensichtlich kein Ornithopter ist, und so kann ich meine Taktik fortsetzen und einen Kehlenschlitzer zum Einsatz bringen. Der entsorgt Sebastians Merromerit und kurz darauf, mit einem Mantel aus Flüsterseide ausgestattet, gleich noch einen weiteren. Damit ist auch Sebastians Kombination mit Jaces Löschung entschärft. Stefans Amöboider Wandelwicht nimmt unterdessen jede Runde einem Vertreter von Sebastians Meervolk die Stammeszugehörigkeit, was zum einen den Zeitpunkt für die Aktivierung der Geheimnisversenker-Fähigkeit diktiert und zum anderen diese Kreatur vom Handel der Merrow ausschließt. Außerdem schickt Stefan einen Umara-Greifvogel an meine Front zu Sebastian, der sich trotz unserer Angriffe mithilfe eines Strömungsbeurteilers ein komfortables Lebenspunktepolster aufgebaut hat. Und schließlich hat Stefan noch einen Mauerwerk-Puma zu bieten, den er später sogar per Replikationsritual verdoppelt, um sowohl seinen Umara-Greifvogel als auch Kirstens Lichtbogen-Schläger zu mästen.

Und hier liegt schließlich der Schlüssel zu unserem Erfolg. Bei mir zeigt sich Higure, der laue Wind, mit deren Hilfe meine Ninjas ungehindert in den Kampf ziehen können. Die Zahl von Stefans Amöboiden Wandelwichte ist mittlerweile auf zwei angewachsen, und nun können sie zeigen, dass sie Kreaturentypen nicht nur wegnehmen, sondern auch hinzufügen können. Und so wird Kirstens Lichtbogen-Schläger unter anderem zu einem Ninja, den mein Higure unblockbar macht, und während Svens Ältester der Donnerbande und Kresh Blutzopf von kleinen Notblockern aufgehalten werden, genügen zwei Schläge vom 13/13-Schläger, um Sven zu vernichten. Der Umara-Greifvogel ist mittlerweile auch auf beachtliche 6/6 angewachsen, und so erliegt kurz darauf auch Sebastian unseren Angriffen. Und da Gert keine Handhabe gegen diese Kreaturenübermacht hat, ist sein Ende auch bald besiegelt. Sieg für Stefan, Kirsten und mich.

Zweites Spiel: "Zweiköpfiger Riese"

In der Zwischenzeit sind auch Mario und Siegfried eingetroffen, und so teilen wir uns auf zwei Tische auf. An unserem Tisch treten Stefan und ich gegen Kirsten und Sven an. Stefans Stachelschuss-Ältester wird von Kirstens Anfachen entsorgt, und sein Gepanzerter Geoped hält dem Gewicht des Gewissens nicht stand, weil Sven einen Daru-Flicker und einen Feldscher dafür tappt. Bleiben dürfen hingegen der Giftige Leguan aus meinem Deck "Kleine Titanen" sowie mein Wolliges Thoktar, das jedoch nicht an Svens Orden der Sterne mit Schutz vor Rot vorbeikommt. Hier hilft mein Kampfmagier des Donnerpfads, der originellerweise mit den roten Bonuskosten den Schutz umgeht und den Orden der Sterne abschießt. Unterstützt durch meine Bogenschützen des Sacellums und angespornt von Stefans Wippendem Gipfel wagen wir uns in den Kampf, bald kommt ein weiterer Wippender Gipfel bei Stefan und die Boggart-Rammbande bei mir hinzu. Letztere kann jedoch Sven Beseitigen, und zusammen mit dem Diener des Feuers fegt Kirstens Kiefer aus Stein auch noch Thoktar und Kampfmagier weg.

Doch sitzen wir weiterhin am längeren Hebel. Auch wenn mein Wilder Nacatl von Sven zum Pazifismus bekehrt wird, bringt Stefan mit Koth vom Hammerclan eine weitere Waffe ins Spiel. Seine erste Fähigkeit beschert uns jede Runde einen 4/4-Angreifer, und als die Lebenspunkte der Gegner auf 2 gefallen sind, lässt Stefan noch einen Gehirnausbruch wüten: Aufgedeckt wird bei Sven ein 2-Mana-Femerefheiler, und damit gewinnen Stefan und ich dieses Spiel.

Drittes Spiel: "Zweiköpfiger Riese"

Für die Revanche greife ich zu meinem Stachel-Deck "Wie ungemütlich" und kann in drei aufeinander folgenden Runden Wasserstrang-Spinne, Stachelnährer und Stachelsoldat ins Rennen schicken. Stefan baut auf zweimal Lord von Atlantis, und so gehen wir wieder in die Offensive. Die ist angesichts von Svens Sonnentröpfchen auch nötig, und es trifft sich gut, dass Stefan für Svens Chimärenmasse einen Gegenzauber parat hat. Ein Eifriger Wächter bei Kirsten ist die einzige Verteidigung, die unsere Gegner vorzuweisen haben, und Svens Infektionsschnalle, die einen der Lords schwächt, kann die Wirkung unserer Angriffe auch nicht wesentlich mildern.

Bei Stefan begibt sich nun auch noch eine Kriechende Teergrube in den Kampf, und als Kirsten versucht, wenigstens den blockbaren Angreifern mittels Eindringlinge zurücktreiben etwas in den Weg zu stellen, zückt Stefan einen weiteren Gegenzauber, um dies zu vereiteln. Die Lebenspunkte der Gegner fallen schneller als sie das Sonnentröpfchen wieder auffüllen kann, und so entscheiden Stefan und ich auch dieses Spiel für uns.

Viertes Spiel: "Zweiköpfiger Riese"

Neues Spiel, neues Glück. Ich wähle mein Deck "Zum alten Eisen", das mit einem Apostel der Gruft und einem Eisenmyr hübsch startet. Stefan hat sein rotes Verteidiger-Deck gegriffen, das ihm eine Träge Wüsteneidechse und eine Wolke des Zorns beschert. Uns gegenüber präsentieren sich drei Okulus-Exemplare bei Sven, während Kirsten mit Fruchtbarem Boden und Übermäßigem Wachstum ihre Manabasis ausarbeitet, bevor sie ein paar Würmer ins Rennen schickt. Den Anfang macht ein Düstertal-Wurm, und es folgen Argothischer und Symbiotischer Wurm. Es wird also bedrohlich, und mit Auspresser, Graphitmyr und Atog baue ich daher flugs unsere Blockmöglichkeiten aus. Bei Sven zeigt sich eine Überwachende Sylphide, und ein Okulus opfert sich für eine Vivisektion, was vier frische Karten bedeutet. Doch dann kommt Kirstens großer Auftritt und Angriff mit allem. Wir blocken nur den Symbiotischen Wurm und lassen die Trampler durch – dann legt Kirsten einen Belebenden Wind nach! Wir können unseren Untergang gerade noch abwehren, indem ich drei Artefakte für den Atog opfere und diesen dann per Flugstunde dem Düstertal-Wurm an den Kopf werfe, bevor er sich zu ungeheurer Größe aufbäumt.

Dennoch gehen 13 Schaden auf uns durch, und es sieht nicht gut aus. Stefan platziert einen Schlotwächter in erster Linie als potenziellen Blocker, Sven baut Ashnods Altar auf und sichert die Lebenspunkte durch Vensers Aufzeichnungen ab. Nicht dass wir irgendeine Gefahr für die Gegner darstellten: Unsere Lebenspunkte sind mittlerweile bei 5 angekommen, da zeigt sich bei Sven ein Psychosenkrabbler – und die nächste Vivisektion ist bereits unser Tod. Klarer Sieg für Kirsten und Sven.

Fünftes Spiel: "Zweiköpfiger Riese"

Abermals spielen wir "Zweiköpfiger Riese", und diesmal legt Kirsten einen sauberen Start hin mit zwei Heißblütigen Rekruten und einem Geätzten Champion, die sich mithilfe von Artefaktländern wie Große Schmelze und Baum der Sagen die Metallkunst sichern. Glück für Stefan und mich, dass wir beide – ohne Absprache – auf farblose Karten bauen. Stefan präsentiert einen Silbermyr und eine Kristallscherbe, ich habe mein frisch überarbeitetes Deck "Magic Meier" gewählt und komme mit einem Palladiummyr und einer Blinkmottenurne ins Spiel. Von Letzterer profitieren allerdings nur unsere Gegner, da Sven gleich im nächsten Zug eine Reliktenzerstörung erwirkt, die auch Stefans Schwert aus Licht und Schatten zerlegt. Es zeigt sich, dass Svens Hand voll ist mit Artefaktzerstörung. So hat dank Tel-Jilads Gerechtigkeit meine Schädelverstärkung einen extrem kurzen Auftritt, und sogar der eingangs erwähnte Palladiummyr bekommt noch ein Naturalisieren ab.

Dafür sehen wir uns einem Auriok-Sonnenjäger von Kirsten ausgesetzt, dem weder Der Schmutz noch der Psychatog von Stefan Einhalt gebieten können. Immerhin haben diese dank meiner Genesis-Kammer ein paar Myr-Spielsteine mitgebracht, die durch meine Myr-Matrix verstärkt werden. Doch das ist zu wenig gegen die Angriffe, denen wir ausgesetzt sind, und den finalen Schlag landet dann Kirstens Elektrisierender Strahl. Auch dieses Spiel geht somit an Kirsten und Sven.

Sechstes Spiel: "Zweiköpfiger Riese"

So gesehen ist noch ein Entscheidungsspiel fällig, und diesmal kommt mein Deck "Wer zuletzt lacht..." zum Einsatz, in dem ich gerade ein paar neue Karten ausprobiere. Zunächst zeigt sich eine altbewährte Mauer der Engel, während Stefan mit der Reliquie der Koalition den Ausbau seiner Manabasis beschleunigt und die Vitalität ins Spiel bringt. Sven baut auf Infizieren und hetzt zwei Fäulniswölfe und eine Fäulniswitwe auf uns. Glück für uns, dass ich einen Bewahrer des Gildenbunds verpflichten kann – Pech für uns, dass Sven unsere Blocker per Köder auf einen der beiden Apostel der Gruft von Kirsten ablenken kann. Das gelingt dann auch noch ein zweites Mal, sodass wir schon froh sind, dass nach den neusten Regeln bei "Zweiköpfiger Riese" ein Team erst mit 15 Giftmarken verliert.

Es wird ein Wettretten. Bei Stefan zeigt sich die Lauterkeit, ich kann eine Kadavermauer aufstellen und mit einer Nächtlichen Totenwache das abmildern, was als Nächstes folgt: die Schlüsselkarte meines Deck, Letztes Lachen. Und so verläuft der vermeintlich letzte Angriff auf uns anders, als ihn unsere Gegner geplant haben. Die Kadavermauer blockt einen Angreifer und reißt diesen per Selbstopfer mit in den Tod. Dadurch wird eine kleine Lawine an Rundumschaden ausgelöst, der die kleineren Kreaturen vernichtet und das gegnerische Team insgesamt 16 Lebenspunkte kostet. Unser Kontostand hat sich dank Lauterkeit und der Nächtlichen Totenwache im Gegenteil weiter erhöht, und auch wenn am Ende sogar die Vitalität hops geht, hat sie doch dafür gesorgt, dass die Lauterkeit auf 12/12 angewachsen ist und überlebt. Überlebt hat auch der Bewahrer des Gildenbunds, und der Angriff der beiden gegen die wehrlosen Gegner macht dann im nächsten Zug auch schon den Sack zu. Sieg für Stefan und mich.

Siebtes Spiel: "Uhrzeiger-Magic" (4 Spieler)

Wir sind uns einig, dass wir für heute oft genug "Zweiköpfiger Riese" gespielt haben, und wechseln nun zu "Uhrzeiger-Magic". Ich greife mir mein Deck "Fühle den Schmerz" und starte mit einem Keldonischen Marodeur, der meinen rechten Gegner Sven anpiekst. Der kommt mit einem Freikämpfer aus Hada, einem Ausgräber aus Halimar und einem Ondu-Kleriker ins Spiel, und mir wird angesichts dieser Flut an Verbündeten ganz schwindelig. Zwar kann ich den Freikämpfer Terminieren, doch nur um kurz darauf einen neuen Freikämpfer aus Hada nachfolgen zu sehen, sowie einen weiteren Ausgräber aus Halimar. Sieht es an dieser Front also schon nicht rosig für mich aus, wird's mit Blick nach links auch nicht besser. Hier baut Stefan auf Edelmut und schickt einen Ausgezeichneten Paladin, einen Anstürmenden Rhox und einen Rhox-Kriegsmönch ins Rennen. Derweil hat Kirsten zwei Seelenbrodelnde Flammensippler in Stellung gebracht und Sven mit Direktschaden gepiesakt.

Die Angriffe von beiden Seiten setzen mir zu. Mit einer Spontanen Selbstentzündung kann ich zwar die meisten Kreaturen vom Tisch fegen, doch es überleben ein mittlerweile auf 3/4 angewachsener Freikämpfer aus Hada bei Sven und der Rhox-Kriegsmönch bei Stefan. Da ich weder einen anständigen Blocker noch weitere Zerstörungszauber nachziehe und zu allem Überfluss auch noch beim Ländernachschub leer ausgehe, bin ich bald bezwungen und als Erster draußen. Nun rüstet Stefan mit einem Engel der Kampfgnade und Jenara, Asura des Kriegs weiter auf und zieht gegen Sven in den Kampf. Der kann Jenara einmal Zu Nebel werden lassen und so die angesammelten +1/+1-Marken loswerden, doch Stefan behält weiter die Oberhand und legt sogar noch einen weiteren Engel der Kampfgnade nach. Kirsten hat einen oft unterschätzten Welpen der Schmelze zu sich geholt und umgibt sich nun mit einer Feindseligkeit, da wenden sich Stefans Angriffe plötzlich gegen sie. Einen übergroßen Flieger kann sie nicht per Direktschaden vom Himmel holen und auch nicht mehr als einmal mit dem Welpen der Schmelze aufhalten, und so ist auch Kirsten bald erledigt. Sven hat die eigentlich ganz gute Idee, sich per Gestaltteilhaber und Klon einfach bei dem zu bedienen, was Stefan zu bieten hat, doch ist es das zwar eine nette Möglichkeit, eine legendäre Kreatur wie Jenara loszuwerden, einzig gegen einen Edelmut-verstärkten angreifenden Engel der Kampfgnade zieht man früher oder später den Kürzeren. Und so ist auch Sven bald bezwungen, und Stefan kann dieses Spiel für sich entscheiden.

Achtes Spiel: "Uhrzeiger-Magic" (3 Spieler)

Wir bleiben bei dem Spielformat, allerdings verabschiedet sich Stefan, und wir spielen zu dritt weiter. Kirsten pilotiert ihr stilvolles Greifen-Deck und nimmt mit einem Greifen-Wachposten und einem Mtendagreif Fahrt auf. Sven präsentiert Johan, dem er eine Brammenwurm-Rüstung verpasst. Ich habe mich für mein Deck "Jeskas Rasselbande" entschieden und kann mit der Namensgeberin Jeska die Meisterkriegerin und zwei Vulshok-Hexenmeisterinnen eine solide Feuerkraft an Direktschaden aufbauen. Diese nutze ich zuerst, um Kirstens Zuberi Goldfeder abzuschießen und dafür meinen Novizen des Blutes zu wenden. Damit fühle ich mich gut gewappnet gegen Mayaels Arie, die Svens Johan aufwertet, und schicke meinen Blutritter in den Kampf, bis Kirsten ihn mit einem Pazifismus belegt. Und auch für Goka den Ungerechten hat sie einen Käfig aus Händen übrig.

Doch ich kann mit der Grundlosen Gewalt das Schadenspotenzial meiner Kreaturen verdoppeln und zudem den immer stärker werdenden Johan einfach per Neko-Te in die Tappstarre schicken. Sven erledige ich dann mittels Direktschaden, bevor Mayaels Arie seine Lebenspunkte wer weiß wie ansteigen lässt. Und nachdem ich Kirstens Greifenschar vom Himmel geholt habe, sind auch die Angriffe mit meinem Ronin-Klippenreiter von Erfolg gekrönt, und unterstützt von weiterem Direktschaden kann ich auch sie bezwingen. Das letzte Spiel des Abends gewinne somit ich.

Daran denken: Beim nächsten Mal ist "Osterabend" angesagt, mit fünffarbigen Decks.



5 Kommentare

#1Phex    kommentiert:  11.04.2011 - 22:19 Uhr

Sehr schöner Bericht,macht Spaß beim Lesen!
Allerdings hat sich ein Fehler eingeschlichen: Den Blutritter (Blood Knight) kann man auf Grund seines "Schutz vor Weiß" nicht zum Pazifismus (Pacifism) bekehren.

#2ShadowXD   kommentiert:  11.04.2011 - 22:22 Uhr

Im zweiten Spiel sollte es wohl Kampfmagier des Dornenpfads (Thornscape Battlemage) sein, da der andere keinen Schaden verschießen kann. Ansonsten ein schöner Bericht wie immer{+}

#3Mario Haßler     Online-Magic Skype kommentiert:  11.04.2011 - 23:37 Uhr

Danke für das Lob und die Hinweise auf die Fehler.

Das mit dem Pazifismus (Pacifism) und dem Schutz vor Weiß stimmt wohl, aber weder meine Aufzeichnungen noch meine Erinnerung lassen einen anderen Schluss zu als dass wir das an dem Abend wohl nicht bemerkt haben.

Und im zweiten Spiel hat es sich in der Tat um den Kampfmagier des Dornenpfads (Thornscape Battlemage) gehandelt. Selbst wenn der Kampfmagier des Donnerpfads (Thunderscape Battlemage) schießen könnte, hätte er den Orden der Sterne (Order of the Stars) auf diese Weise nicht entsorgen können, da jener ja den besagten Schutz vor Rot hatte. (Merke: Es reicht nicht aus, nach "Kampfmagier des Do" zu suchen und den ersten Treffer zu nehmen...)

#4Hening    kommentiert:  13.04.2011 - 15:55 Uhr

Ein schöner Bericht {+}
Am besten gefällt mir das sechste Spiel, da hat sich wohl jemand nicht die Mühe gemacht Letztes Lachen (Last Laugh) durch zu lesen :-P Mal ganz abgesehn davon, dass sich die Decks perfekt ergänzt haben.

#5Jashin   ICQ kommentiert:  14.04.2011 - 00:44 Uhr

Erneut vielen Dank für den tollen Bericht, Mario!


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