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Spielbericht vom 14.12.2011 – Weihnachtsabend

von Mario Haßler, 16.12.2011 - 23:26 – Spielbericht · Multiplayer

Erstes Spiel: "Emperor"

Kaiser Gert mit den Generälen Siegfried und Sabine gegen Stefan und Sven mit mir als Kaiser – diesen Weihnachtsabend starten wir zu sechst mit "Emperor", alle mit grün-weiß-roten Decks, die Tannen, Schnee und Christbaumkugeln symbolisieren, und mit Artefakten, die für die Geschenke stehen. Gert startet mit einem Knochenbrecher, den er bald schon einem Stachelschuss-Ältesten in die Hand drücken kann. Sven kann jedoch die Ausrüstung mit seinem Manischen Vandalen zerdeppern, der sich daraufhin dank Siegfried in einem Käfig aus Händen wiederfindet. Außerdem kann Siegfried einen Weißglühenden Seelenverheizer verpflichten und Sabines Priester von Norn mit dem Grünen Zorn ausstatten. Dessen Angriff blockt Stefan mit einem Kohlenfaust-Zubera aus seinem Geister-Deck, und der Schaden, der dadurch freigesetzt wird, trifft Gerts Stachelschuss-Ältesten, dem er gerade eine Flammenkrone aufgesetzt hat, aber kein Mana mehr frei hat, um die Aura zu retten. Das sieht doch schon mal nicht schlecht aus.

Ich habe mein Deck "Die fetten Kerle von Naya" gewählt, das mir ein Wolliges Thoktar beschert. Das schicke ich bei Stefan an die Front, was zur Folge hat, dass Sabines Priester von Norn und ihr Kernstrolcher aufs Angreifen verzichten. Gert sichert mit einer Äthermembran Siegfried ab, der sich durch Svens Stechschreiter bedroht fühlt. Mit einem Weißmähnenlöwen hat Sven zudem seinen Manischen Vandalen wieder auf die Hand genommen und so aus dem Käfig befreit. Pech für Siegfried, der im rechten Moment ebenfalls nicht das Mana parat hatte, um die Aura zu retten. Mein Arashi, der Himmelsteiler hält vergeblich nach Fliegern bei den Gegnern Ausschau, aber das Thoktar in Stefans Kampfgebiet bekommt ein O-Naginata verpasst, um Sabines angreifende Phyrexianische Hydra totzublocken. Stefan bringt einen Geisterlicht-Plünderer und den Kodama des Südbaumes in Stellung, während Sabine mit einem Fest für die Jäger ihre Lebenspunkte und die ihrer Teamkollegen aufbessert. Gert präsentiert einen Stachelschuss-Goblin, dem er eine Aufgepfropfte Kriegsausrüstung überstülpt. Das ist das Signal für Svens Manischen Vandalen, im zweiten Auftritt die nächste Ausrüstung zu zerstören. Das hätte eigentlich dazu geführt, dass der Stachelschuss-Goblin hätte geopfert werden müssen, aber da wir uns in dem Moment bei der Frage nicht ganz sicher waren, durfte er bleiben. Das war ohnehin nicht von langer Dauer, denn als Siegfried ihn mit seinem Grünen Zorn verzaubern will, lässt Stefan seinen Geisterlicht-Plünderer schießen und entsorgt so zwei Karten auf einmal.

Insgesamt stehen wir also gut da, so gut, dass Gert mit einem Kraftstein-Minenfeld etwaige Angriffe eindämmen will. Das gelingt auch halbwegs, denn bei Sven könnte sich allenfalls ein Kor-Himmelfischer in den Kampf wagen, doch die Äthermembran nimmt die Hoffnung auf Erfolg. Also müssen schwerere Kaliber her. Das sagt sich auch Sabine, die mit ihrem Leichenköter die Phyrexianische Hydra zurück holt. Doch ich habe bereits einen Cerodon-Bulle in den Kampf ziehen lassen, der sich sogar zwei O-Naginatas geschnappt hat, und sein Angriff gibt Sabine den Rest, sie scheidet als Erste aus. Sven kann sein Kommt-ins-Spiel-Thema munter voran treiben bis hin zu einem Stahlhand-Paladin, gegen dessen Erstschlag Siegfrieds Wandelwicht-Berserker den Kürzeren zieht. Wir teilen aus, die Gegner müssen einstecken, als Nächster fällt Siegfried den Angriffen zum Opfer, und schließlich Kaiser Gert. Es triumphieren Stefan, Sven und ich.

Zweites Spiel: "Emperor"

Bei gleicher Sitz- und Rollenverteilung folgt die Revanche. Siegfried beginnt angriffslustig mit einer Krachmacherin des Ripp-Clans, die wird jedoch bald von Svens Wildem Nacatl ausgebremst, der in der dritten Runde zu maximaler Stärke angewachsen ist. Dazu gesellt sich ein Kampfmagier aus Naya, und so gerät Siegfried in die Defensive. Er bremst Sven mit einem Gespenstischen Gefängnis aus und schickt schließlich den Wilden Nacatl mit dem Vergessenheitsring ins Nichts, um dann seinerseits Nacatl und Kampfmagier zu präsentieren. Derweil hat Stefan mit dem Klingenmeister aus Kazandu seine Marschrichtung vorgegeben, mit einem Vergessenheitsring Sabines Knäuelangler entsorgt und dann mit Tajuru-Bogenschütze und Wendholzwaldläufer die Verbündeten-Truppe weiter ausgebaut. Mein spezielles Weihnachtsdeck "Alle Jahre wieder" beschert mir einen Krächzenden Greif, der sich über Stefans Flanke gegen Sabine wendet, wo der Angriff nichts kostet. Dort zeigt sich ein Fäulniswolf, während sich Kaiser Gert mit der Ley-Linie der Heiligkeit gegen Unliebsames absichert. Dann macht er mit dem Zenit der Roten Sonne Stefans Klingenmeister den Garaus, bevor er kurz darauf mit einem Nüchternen Befehl kurzerhand alle Kreaturen vom Spielfeld verweist. Das nimmt seinen Mannen zwar auch drei Kreaturen, was aber gemessen an elf Kreaturen, die bei uns gehen müssen, ein guter Tausch ist.

Das verwaiste Spielfeld betritt bei Stefan ein Erhabenes Scheinbild, das sich sofort auf Sabine stürzt. Ich verdoppele mit Sonnenheim, Festung der Legion die Schlagkraft. Auch Sven kann gleich wieder eine Kreatur beschwören, hier zeigt sich ein Nebel-Leopard, für den er fleißig die Angriffsgebühren entrichtet, um dem wehrlosen Siegfried wiederholt eins überzubraten. Als sich bei mir die Soltariwiderstandskämpfer zeigen, hat Stefan seine Mannen bereits um einen Oran-Rief-Überlebenskünstler und Kazuuls Kriegsfürst erweitert, und das Scheinbild gibt sich nur zu gerne als Blocker für Sabines Phyrexianische Hydra her. Dort wird ein Netz der Schwächung aufgespannt, und Gert schickt einen Himmelsritter-Legionär an diese Front, doch unsere Angriffe haben Sabine bereits zu sehr zugesetzt. Am Ende sind es die irrealen Widerstandskämpfer, die mit Sonnenheim-Unterstützung Sabine den Todesstoß geben. Mit einem Amulett aus Naya niete ich Siegfrieds Wilden Nacatl um und mache den Weg frei für Svens unermüdlichen Nebel-Leopard, der bald sein Ziel erreicht hat. Nachdem auch Siegfried ausgeschieden ist, ist es reine Formsache, bis wir auch Gert bezwungen haben, und so endet die Revanche wie das erste Spiel mit einem Sieg für Stefan, Sven und mich.

Drittes Spiel: "Emperor"

Nun losen wir die Rollen neu aus, und ich werde zusammen mit Sabine General von Kaiser Siegfried, auf der anderen Seite bleibt Gert Kaiser und bekommt nun Stefan und Sven an seine Seiten. Jetzt ist mein Deck "Kleine Titanen" an der Reihe, das auch ein Wolliges Thoktar zu bieten hat, doch das wird von Svens Verehrten Toten lässig ausgebremst. Sabine baut auf Metallkunst, aber ihr Geätzter Champion hat seinen Schutz noch nicht erreicht, als Stefan die Gelegenheit nutzt und ihn mit einem Blitzschlag zerlegt. Siegfried wartet mit einer Baldachinspinne auf, die er in Sabines Spielbereich verschiebt, wo sie sich Stefans Drahtholzwald-Wilden gegenüber sieht, der auf den Umkämpften Klippen auf Bestien wartet. Es zeigt sich ein Knurrender Undorak, doch für den Kampf auf den Klippen fehlt sehr zu unserer Freude noch das rote Mana. Derweil zieht Gert alle Register: Nach einer Versammlung am Morgen gesellen sich zwei Nest-Eindringlinge und Emrakuls Amme zu ihm, wandern zu Sabine an die Front, lassen aber einige Eldrazi-Ausgeburten zurück. Diese werden für die alternativen Kosten von Emrakuls Hand geopfert, und dann marschiert auch dieser fette Kerl an die Kampflinie.

Dort habe ich ein zweites Wolliges Thoktar in Stellung bringen können sowie einen Meister des Dornenpfads, allerdings komme ich weder auf doppelt-weißes noch auf doppelt-rotes Mana. Grundsätzlich freue ich mich über Siegfrieds zwei Frostschickerinnen, aber mehr noch über Schwerter zu Pflugscharen, mit denen er Emrakuls Hand an Gerts Friedhof vorbei gleich ins Exil schickt. Sabine hat derweil den Metallkunst-Status erreicht, was ihr Chrom-Schlachtross zur stärksten Kreatur an dieser Flanke macht. Allerdings hat Stefan auch mächtig aufgeholt. Sein Krosanischer Kriegshäuptling kann Bestien regenerieren, zum Beispiel solche, die sich mit einem Loxodon-Kriegshammer verstärkt auf den Umkämpften Klippen im ungleichen Kampf messen wollen. Da bietet sich ganz besonders das Tephraderm an, das zu allem Überfluss auch noch mit der Sense der Verdammten ausgestattet ist. So kann sich Stefan eine von Siegfrieds Frostschickerinnen schnappen und dabei auch noch das Tephraderm einen Schaden auf Siegfried schießen lassen. Letzteres soll ihm aber zum Verhängnis werden, denn nun kann Siegfried einen Gegendienst leisten und das unangenehme Tephraderm dahin schicken, wo der Pfeffer wächst.

Zuvor hat Siegfried Kumano, Yamabushi-Meister verpflichten können, dicht gefolgt von Jiwari, die erflammte Erde bei Sabine. Doch Siegfried kann sich die Schwerter zu Pflugscharen Ins Gedächtnis zurückrufen und Sabine Legende vernichten, bevor sie im wahrsten Sinne des Wortes Schaden anrichtet. Mein Rächer-Greif wird von den Gegnern als eine der stärksten Kreaturen angesehen, aber da mir niemand etwas antut, bleibt er in meinen Augen mit 2/2 eher harmlos. Immerhin punktet er jede Runde bei Sabine, und dann gesellen sich auch noch Marisis Zwillingskämpfer dazu. Meine Kreaturen sind aber zum Glück außerhalb von Stefans Reichtweite, und so bemächtigt er sich mithilfe der Sense stattdessen Sabines Memnit, der mit Sense und Kriegshammer ja durchaus ein stattliches Kerlchen ist. Als er sich kurz darauf zu einem Angriff hinreißen lässt, hat Siegfried mit einer Seelen-Nova einen weiteren ausgesprochen glanzvollen Auftritt.

Auf das Finale wird allerdings in größerem Maße an der anderen Flanke hingearbeitet. Ich habe nämlich endlich das Mana in der richtigen Farbverteilung beisammen, um ein Titanisches Ultimatum zu wirken, das seit Spielbeginn auf meiner Hand auf seinen Einsatz wartet. Das führt zu einem Angriff mit nicht weniger als 48 Schaden – zu viel für Sven, den es im Abgang immerhin gelingt, einen meiner Angreifer tot zu blocken. Das Beste (zumindest aus unserer Sicht) ist jedoch, dass ich noch ein zweites Titanisches Ultimatum auf der Hand habe. Und so kann ich eine Runde später das Spielchen wiederholen und nochmals 48 Schaden im Kampf zufügen. Diesmal geht es Kaiser Gert an den Kragen, und das ist zugleich sein Ende. Das Spiel geht an Siegfried, Sabine und mich.

Viertes Spiel: "Pentagramm"

Sabine verabschiedet sich nun, und wir wechseln zu fünft zu der Variante "Pentagramm". Sven hat mit dem Druiden der Anima und einem Tunnel-Ignäus den schnellsten Start. Seine beiden Parasitären Eindringlinge schnappen sich eine Ebene und einen Wald von Siegfried, dem es dennoch gelingt, einen Elfischen Pfeifer unter Vertrag zu nehmen, der Ryusei, der Sinkende Stern zu einem frühen Auftritt verhilft. Svens Weg ins Exil macht jedoch einen kurzen und vor allem folgenlosen Auftritt daraus. Ich gebe mich mit schlichteren Dingen ab, und das wortwörtlich: Schlicht entsorge ich Gerts Wolliges Thoktar, und später, nachdem ich die geteilte Karte mit dem Amulett aus Naya wieder aus dem Friedhof gefischt habe, auch noch Gerts Cerodon-Bullen. Stefan kann derweil ungestört einen Wolfsschädelschamanen und einen Wutformer in Stellung bringen und ihnen einen Bannerträger des Gehölzes und eine Futterfetzenhexe an die Seiten stellen.

Svens Angriffe setzen Siegfried derart zu, dass dieser keine Chancen mehr für sich sieht und aufgibt. Das führt zu laut geäußertem Missmut, denn gerade in einem Spiel wie "Pentagramm" bringt eine solche Aktion Einiges durcheinander, weil das Kräfteverhältnis so unerwartet verschoben wird. In diesem Fall trifft es Stefan, der unvermittelt zur primären Zielscheibe von Sven wird. Das wäre er zwar ein oder zwei Runden später vermutlich sowieso geworden, aber ohne Siegfrieds überraschender Aufgabe hätte er sich besser vorbereiten können. Aber das Spiel geht weiter, und jetzt geht es auch erst einmal an anderer Stelle zur Sache. Ich habe nach einem Vertrauten des Dornenpfads den Wächter von Vitu-Ghazi ausspielen können, und auch wenn Gerts Angriff mit dem Harkenklauen-Gargantua auf seinen Nachbarn(!) Stefan offen als Falle angekündigt wird, lasse ich es mir nicht nehmen und schicke meinen Wächter gegen Gert in den Kampf. Sein Trick besteht darin, mit dem Sammeln der Gerechten den Harkenklauen-Gargantua zu enttappen und zu verstärken, sodass er meinen Angreifer totblocken kann, was auch gelingt. Im Gegenzug kann ich ein, zwei Runden später mit einem Stachelrücken-Mantikor und einem Sonnenheim-Vollstrecker den Angriff seines Meglonoths für diesen tödlich enden lassen.

Überhaupt wird nun vermehrt abgeräumt. Mein Krächzender Greif und Stefans Herr der Wilden Jagd fallen Gerts Verzweigendem Donnerkeil zum Opfer, meine Detonation zerschmettert Stefans Loxodon-Kriegshammer, und durch ordnungsgemäßes Bezahlen von jeweils {2} kann Stefan mit einem Beißdornenstab über mehrere Runden hinweg bei Sven zwei Druiden der Anima, einen Elf des Wolkenwaldes und dreimal Tunnel-Ignäus abschießen. Dann ruft die Fauna-Schamanin einen Laubkronen-Ältesten herbei, der in der nächsten Runden auch noch einen verwandtschaftlich nahe stehenden zweiten Laubkronen-Ältesten dazu holt, und da in den Reihen der Schamanen mittlerweile mehrere Wutformer vertreten sind, sind Stefans Angriffe schon schmerzhaft, bevor der Kampfschaden überhaupt zugefügt wird. Zuerst schaltet er Sven aus, dann hätte er die Möglichkeit, erst seinen Nachbarn Gert zu bezwingen und anschließend mich, um sich den alleinigen Sieg zu sichern. Doch Stefan verzichtet darauf, soll heißen, geht mir gleich an den Kragen und mit meinem Ableben endet das Spiel mit einem geteilten Sieg für Gert und Stefan, der sich unbeeindruckt von Siegfrieds frühen Abgang gut behaupten konnte.

Wir wünschen allen Lesern eine frohe und friedliche Weihnachtszeit!



3 Kommentare

#1Lukas Gigler    Skype kommentiert:  17.12.2011 - 18:08 Uhr

Wiedermal ein schöner Bericht. Trotzdem kann ich der Emperor-Variante noch immer nicht viel abgewinnen. Diese "Einflussweite", das Gezielter-Zauberspruch-Verbot, die anderen Einschränkungen wirken mir zu konstruiert und laufen am eigentlichen Spielprinzip vorbei... aber jedem das Seine.

PS: Warum um alles in der Welt spielt man einen Stahlhand-Paladin (Steel Leaf Paladin)??? Freizeit-Deck hin oder her, aber in diesen Farben gibt es rund 150 bessere 6-Mana-Karten und auch für die Ins-Spiel-kommen-Fähigkeiten gibt es garantiert bessere Lösungen.

#2Jashin   ICQ kommentiert:  19.12.2011 - 00:55 Uhr

Wie immer vielen Dank für den schönen Bericht, auch wenn er sich mangels richtigen Kontrolldecks irgendwie etwas eintönig liest. Ist bei reinen Nayadecks halt irgendwie zu erwarten...

#3urza111    kommentiert:  19.12.2011 - 09:41 Uhr

@ Lukas:

Zur Beantwortung Deiner Frage: "Warum um alles in der Welt spielt man einen Stahlhand-Paladin (Steel Leaf Paladin)???" muß man Svens Deck kennen. Dieses Deck beruht auf der Schlüsselkarte Weißmähnenlöwe, möchte also Karten zurück auf die Hand nehmen. Z.B. den Manischen Vandalen, der den Gegnern in diesem Spiel heftig zugesetzt hat. Auch der Kor-Himmelfischer geht in diese Richtung. Der Stahlhand-Paladin verursacht, dass man eine weiße oder grüne Kreatur auf seine Hand zurück nimmt, was in der Regel der Weißmähnenlöwe ist. Umgekehrt ist es schick, den Erstschlagsschaden des Paladin zu verrechnen und ihn dann, dank Aufblitzen des Löwen, wieder auf die Hand zu nehmen, falls sich das als nötig erweist.


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