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Spielbericht vom 29.12.2016 – Stammeskämpfe

von Mario Haßler, 31.12.2016 - 18:20 – Spielbericht · Multiplayer

Zum Auftakt des heutigen Stammeskämpfe-Abends, unserem letzten Multiplayer-Termin 2016, spielen Mario und ich uns im Einzel warm. In der ersten Begegnung müssen die Ninjas aus meinem Deck "Fernöstliche Kampfkunst" gegen Marios Stamm der Kor antreten, im zweiten Spiel treffen seine Vampire auf meine Geister aus dem Deck "Koyaanisqatsi", und in beiden Fällen sind meine Stämme unterlegen.

Nun trifft Stefan ein, und er bringt Benjamin mit, den er im Laufe des Jahres kennen gelernt hat. Benjamin und seine Freunde spielen noch nicht so lange Magic, aber sie lernen schnell, und Stefan hat sich schon öfter mit ihnen getroffen, um sie zu unterstützen und ihnen zu helfen, knifflige Spielsituationen zu meistern. Auch Multiplayer-Varianten sind dabei schon gespielt worden, und heute schnuppert Benjamin zum ersten Mal in unserer Runde rein.

Erstes Spiel: "Uhrzeiger-Magic" (4 Spieler)

Wir beginnen mit der Nicht-Team-Variante "Uhrzeiger-Magic". Die Sitzreihenfolge ist: Mario mit Spinnen, wo die Tödliche Einsiedlerspinne den Anfang macht; dann Benjamin, bei dem ein Düstergrab-Koloss und ein Kanalisationsschlurfer den Auftritt der Zombies ankündigen; daneben Stefan mit Geistern wie dem Phantom-Nomaden; und schließlich ich mit meinem Stachel-Deck "Wie ungemütlich". Hier folgt auf eine Wasserstrang-Spinne ein Stachelernährer, der eine zusätzliche +1/+1-Marke aufgepfropft bekommt, aber das alles taugt nur für sechs Lebenspunkte, weil Stefan mit den Rathischen Stürmen den Tisch wieder leer fegt. Dort kommt ein frischer Phantom-Nomade sowie ein Phantom-Zentaur, bei Mario zeigen sich eine Wächterspinne und ein Arachnus-Spinner, wohingegen ich mit Stacheldrohne, Sporenrücken-Troll, Stachelernährer und Wurzelsippen-Zytoplast erst recht loslege. Doch abermals lässt Stefan die Rathischen Stürmen alles wegfegen, und wieder bleiben mir nur ein paar zusätzliche Lebenspunkte übrig.

In den folgenden Runden findet Stefan richtig ins Spiel, auf zweimal Talgwisch folgt eine Kor-Geistertänzerin, die mit dem Mantel des Gürteltiers und der Führung des Greifen verzaubert wird. Benjamin bedient sich mit dem Verweigerten Tod im eigenen Friedhof, sodass sein Düstergrab-Koloss einen neuen Auftritt bekommt. Bei mir zeigt sich ein Stachelpflüger, den Mario jedoch mit dem Arachnusnetz lahm legt, während er selbst seine Halbschatten-Spinne mit einem Viridischen Langbogen ausstattet. Dank diverser Zombie-Sprüche hat Benjamin Zombie-Spielsteine erzeugen können, von denen er nun zwei mit jeweils einer Finsteren Stärke verzaubert, um gegen Mario in die Offensive zu gehen. Doch Stefan hat mit dem Flimmergeist eine Möglichkeit geschaffen, die Talgwisch-Fähigkeit nach Belieben neu auszulösen, und so hat er Zugriff auf weitere Auren aus seinem Deck. Darunter ist das Günstige Schicksal, das ebenfalls der Geistertänzerin zugute kommt, und da sie dank der Führung des Greifen über Benjamins Zombies hinwegfliegen kann, ist er ihr erstes Opfer. Danach knöpft Stefan sich Mario vor, der durch Benjamins Attacken bereits geschwächt ist, sodass ein einziger Angriff genügt. Dennoch blockt er mit seiner Tödlichen Einsiedlerspinne, sodass von der Kor-Geistertänzerin nur noch der Greifen-Spielstein übrig bleibt, den die Führung des Greifen hinterlässt.

Nun sind nur noch Stefan und ich im Rennen. Stefan hat trotz des verlustreichen Angriffs die stärkere Armee, aber ich habe den Stachelweber, der den Kampfschaden verhindern kann, und mit anderen Stacheln wie der Stachelamme auch einen ordentlichen Vorrat an +1/+1-Marken. Ich fühle mich also gut gerüstet und hoffe sehnlichst, aber vergeblich, auf die Gehärteten Schuppen, mit deren Hilfe ich die Marken weiter vermehren und den Stachelbrüter zum Aufbau einer Spielstein-Armee nutzen könnte. Dann jedoch kann Stefan mit Dromokas Befehl seine Überseele des Halbdunkels gegen meinen Stachelweber kämpfen lassen, und ich habe weder genug Marken auf ihm noch genügend Mana, um das zu ändern. So geht meine Lebensversicherung, und nachdem Stefan seinem Greifen-Spielstein zwei Mäntel des Gürteltiers und eine Himmlische Rüstung übergezogen hat, bin auch ich schnell dahin. Sieg für Stefan mit seinen Geistern.

Zweites Spiel: "2 gegen 2"

Wir wechseln nun zu einem Teamspiel und entscheiden uns für "2 gegen 2", Mario und Stefan gegen Benjamin und ich. Wie immer haben wir gemeinsame 40 Lebenspunkte je Team, und der Münzwurf bringt uns außerdem die Option "Manaumwandlung 2:1". Den Menschen verschrieben hat sich Mario, hier geht es los mit dem Hüter des Ersten Baumes, gefolgt von einer Streitbaren Inquisitorin. Benjamins Thema sind Werwölfe, hier zeigen sich ein Anwerber der Dämmerwache und der Immerwolf. Dieser wäre ein Kandidat für Stefans Seidenfessel, aber er schaltet nach kurzer Abwägung doch lieber meinen Gemmenhautremasuri aus. Das war klar die bessere Entscheidung, denn mein "Remasuri-Auflauf" hat mir bereits einen Muskelremasuri und einen Geflügelten Remasuri beschert, und in der folgenden Runde hätte die Remasuri-Heerschar alle Remasuris immens verstärkt. Es war zugleich seine letzte Chance, denn mit dem Kristallinen Remasuri kann ich nun meine Kreaturen verhüllen.

Die Metzeldrohne deutet Stefans Eldrazi an, aber sein Deck kommt nicht so recht in Fahrt. Als Unterstützung für Benjamins Werwölfe verzichte ich in meinem nächsten Zug darauf, einen Zauberspruch zu wirken, und da auch sonst niemand etwas tut, transformieren der Anwerber der Dämmerwache und die Banditin vom Geierberg in den Heuler der Krallenhorde und das Alphatier des Vildin-Rudels. Letzteres wird von Stefan per Schwerter zu Pflugscharen entsorgt, aber es folgen dank meiner Mana-Unterstützung der Bürgermeister von Auerbrück und zwei Geächtete aus Kruin, und dann kann ich auch die Remasuri-Heerschar beschwören. Die verhilft den übrigen, fliegenden Remasuris zu einem starken Auftritt, während sie selbst im Block gegen Mario draufgeht, um den Lebenspunkteverlust durch dessen Todesstoß-Nadel zu vermeiden. Den Rest machen die Werwölfe, die dank dem Schrecken vom Kruinpass nicht von einzelnen Kreaturen geblockt werden können. Benjamins Werwölfe und meine Remasuris gewinnen das Spiel.

Drittes Spiel: "2 gegen 2"

Es folgt die Revanche. Diesmal hat Mario sich sein Remasuri-Deck geschnappt, und hier zeigt sich gleich zu Beginn ein Kristalliner Remasuri. Mein Pflanzen-Deck "Es rumpelt im Gewächshaus" startet mit einer Wurzelmauer, auf die eine Wasserstrang-Spinne folgt. Benjamin greift, nachdem er seine beiden Stammeskämpfe-Decks bereits im Einsatz hatte, zu einem Schlammwesen-Deck von Stefan und findet darin einen Gefräßigen Schleim sowie Nylea, Göttin der Jagd. Den originellsten Stamm hat jedoch Stefan zu bieten, hier betreten Gremlins wie der Korrosive Gremlin, die Gedeihenden Grubblinge oder die Geifernden Gremlins das Feld und machen früh Druck.

Nachdem Mario einen Wächterremasuri in Stellung gebracht hat, versucht Benjamin, ihn auszubremsen, indem er mit dem Ätzenden Schleim die Uralte Zikkurat zerstört. Doch das hindert Mario nicht daran, den Geflügelten Remasuri nachzulegen, der seine Remasuris zur Fliegermacht aufwertet. Meine beiden Vigischen Hydrokulturen, mit denen ich mangels eigener Kreaturen wenigstens die von Benjamin aufwerten könnte, kommen zu spät, zumal Stefans Gebändigter Blitz auch noch den Ätzenden Schleim lyncht. Marios Fliegerattacken beenden, was der frühe Schaden durch die Gremlins in die Wege geleitet hat, und wir sind draußen. Das Spiel geht an Marios Remasuris und Stefans Gremlins.

Viertes Spiel: "2 gegen 2"

Also muss ein Entscheidungsspiel her, und zum dritten Mal bekommen wir die Option "Manaumwandlung 2:1" dazu. Ich bringe mein Illusionen-Deck "Alles nur Einbildung" zum Einsatz, das erst vor kurzem ein echtes Stammeskämpfe-Deck geworden ist. Der Start ist vielversprechend mit einem Krovikanischen Nebel, den die Neugier antreibt, und dem Herrn des Irrealen, dem Mario allerdings eine Arrestkugel verpasst. Benjamin pilotiert Marios Kor-Deck, hier zeigen sich ein Kor-Duellant und ein Rüstmeister, allerdings wird Letzterer von Stefans Teerfeuer dahingerafft. Das kündigt zugleich die Goblins an, doch die nachfolgende Mörderische Blutkappe kann ich mit einem Gegenzauber kontern. Außerdem gelingt es Benjamins Kor-Weihepriester, meinen Herrn des Irrealen aus der Arrestkugel zu befreien, und mit Äthergespinst, einem weiteren Krovikanischen Nebel und einem Phantomkrieger drehe ich kräftig auf.

Das hätte durchaus der gerade Weg zum Sieg werden können, doch Mario kann mit den Rathischen Stürmen den Tisch abräumen. Immerhin bleibt mein neugieriger Nebel verschont, und auch wenn ich Purphoros, Gott der Schmiede bei Stefan nicht verhindern kann, habe ich einen frischen Gegenzauber zur Hand, als dort auch noch ein Kreischmaul folgen soll. Urnen-Nibilis, Drogskol-Hauptmann und Hexenhauch-Herold zeigen nun, dass Marios Deck den Geistern gewidmet ist. Benjamin kümmert das nicht weiter, er legt ein Schwert der Rache bereits, das sich der Kor-Ausrüster schnappt, außerdem kommt ein Basiliskenhalsband dazu, und das ist eine solide Basis, um in die Offensive zu gehen. Mit dem Stahl der Gottheit verleiht Mario seinem Urnen-Nibilis Lebensverknüpfung, doch Benjamins Kor-Weihepriester, der zuvor dank dem Kor-Himmelfischer wieder auf die Hand gefunden hat, kann die Aura entsorgen.

Einen mächtigen Schrecken jagt uns Stefans Belagerungstrupp-Kommandant ein, der mitsamt seinen drei Goblins die Purphoros-Fähigkeit viermal auslöst – was sich auf satte 16 Schaden für Benjamin und mich aufsummiert! Um weiteres Ungemach zu verhindern, halte ich mir von nun an stets Mana für die Widerhallende Wahrheit offen, mit der ich im Bedarfsfall den Gott vorübergehend deaktivieren kann. Kreaturen zeigen sich bei mir ohnehin keine mehr, dafür kommen bei Mario ein Sturmgebundener Geist und bei Stefan ein Todesbringer-Thoktar. Letzteres will Benjamin auf eine Reise nach Nirgendwo schicken, aber Stefan opfert es lieber für sein ausgesetztes Größeres Gargadon. Hier und da kann ich mit einem Ätherschwall aktiv werden, und auch wenn Benjamins Kor-Ausrüster dank Basiliskenhalsband für frische Lebenspunkte sorgt, sofern er nicht von Marios Hexenhauch-Herold ausgebremst wird, fügen uns die Angriffe der Geister mehr Schaden zu, als wir wettmachen können. Dennoch ist es am Ende denkbar knapp: Beide Teams haben nur noch 2 Lebenspunkte, als Mario den letzten, tödlichen Angriff einleitet. Das Ergebnis ist aber eindeutig: Sieg für Stefans Goblins und Marios Geister.

Fünftes Spiel: "Zombie-Magic" (4 Spieler)

Nun wechseln wir zu "Zombie-Magic". Benjamin hat sich mein Ratten-Deck "Ein Fall für den Kammerjäger" ausgeliehen und startet mit den Typhusratten, die Stefans erster Teufel, der Schmelzenteufel, gleich wieder entsorgt. Es folgt ein Fackelunhold, wohingegen Marios erster Spruch die Uralten Regungen sind, und wir ahnen bereits, dass sein Deck sich um Eldrazi dreht. Während Benjamin dann schon eine Gossenratte legen kann und Stefans Plötzlicher Schock erst dann zum Zug kommt, nachdem die Gossenratte bereits einen ersten Ableger produziert hat, kommt mein Bestien-Deck "Bestialisch" überhaupt nicht aus dem Quark. Obwohl die Quirionelfen helfen, komme ich nicht über vier Mana hinaus, und die billigste Karte auf meiner Hand kostet fünf Mana. Mit dem Blinden Beobachter bestätigt Mario unsere Vermutung, und die Eldrazi-Brut-Spielsteine opfert er bereitswillig für Mana, um mithilfe des Guten Düngers Karten zu ziehen und einen weiteren Blinden Beobachter auszuspielen. Statt weitere Gossenratten zu produzieren, gibt Benjamin den vorhandenen Ratten mithilfe des Marknagers mehr Durchsetzungsvermögen, und ich kann immerhin einen Schwarmschnapper-Anurid, eine Morph-Kreatur und die Drahtholzwald-Wilde ins Rennen schicken.

Dann macht Mario mit Alles zu Staub tabula rasa, und seine Eldrazi und mein verdeckter Giftspritzender Brackus sind die einzigen Überlebenden. Dafür lässt der Gute Dünger alle Spieler kräftig Karten ziehen – und ich finde kein einziges Land darunter. Benjamin hat hingegen keine Probleme, wieder ins Spiel zu kommen, hier erscheint der Shinobi der Okiba-Bande, der einen Schädelstrammer verpasst bekommt. Mario platziert Ulamogs Schläger, doch den kann Benjamin mit dem Hirnsumpfer ausschalten. Die Gelegenheit nutzt Stefan, mit Höllenreiter und dem Donner der Hölle anzugreifen und Mario zu seinem Zombie zu machen. Zwar hätte Mario noch blocken können, aber Stefan hat ganz unverholen einen Blitzschlag von seiner Hand vorgezeigt, um ihm die Ausweglosigkeit seiner Situation zu demonstrieren und ihn von verlustreichen Aktionen abzuhalten – nicht gerade die feine englische Art.

Mario nimmt dann mit Ulamog, der unendliche Wirbel seinen Sklavendienst auf und zerstört den Schädelstrammer, sodass Stefans Plötzlicher Tod den Shinobi ausschalten kann, ohne dass Benjamin dafür Karten zieht. Dann folgt ein Donnermaul-Höllendrache, und Stefan kann auch Benjamin bezwingen. Bei mir sieht es nach wie vor sehr dürftig aus. Zwar bin ich, nach dem Verlust der Quirionelfen, endlich bei fünf Mana angekommen, habe aber nichts, um das Spiel gegen drei Gegner noch herumreißen zu können. Der Form halber lasse ich die folgenden Angriffe über mich ergehen, das ist schnell erledigt, und damit geht Stefan mit seinen Teufeln als der Gewinner aus diesem Spiel hervor.

Sechstes Spiel: "Zweiköpfiger Riese"

Zum Abschluss des heutigen Abends wechseln wir noch einmal zu einer Teamvariante. Im Format "Zweiköpfiger Riese" treten Benjamin und Stefan gegen Mario und mich an. Diesmal hat Benjamin sich mein Schamanen-Deck "Blitz-Schamanismus" ausgeborgt, er legt mit einem Elfischen Visionär und einem Wolfsschädelschamanen los. Stefan baut auf "kleine" Eldrazi wie die Bergungsdrohne und die Blendende Drohne, bei Mario zeigen sich Vampire wie der Adlige und der Hauptmann von Stromkirch, und ich habe mich für mein "Old School" Elfen-Deck mit dem fantasielosen Namen "Die Elfen" entschieden. Hier kommt als Erstes Titanias Priesterin, die Stefan mit der Präsenz des Titanen tötet, dafür darf der Holzwart-Elf bleiben. Benjamin hat mit dem Blitzelementar den Elfischen Visionär beschützt und kann dank Akki-Einpauker auch gleich Schaden schießen, aber weil mein Holzwart-Elf bei Bedarf auch Marios Vampire stärken kann, geht dieser Schaden geradewegs auf unsere Lebenspunkte.

Um die Marken von den Vampiren loszuwerden, spielt Stefan ein Wegschwemmen auf Rot. Damit gehen auch Akki-Einpauker und Blitzelementar, und weil ich mich falsch erinnere und glaube, dass das Blitzelementar doppelt rotes Mana benötigt, sehe ich eine Chance, indem ich mit dem Schleichenden Schimmel bei Benjamin eins der beiden Gebirge zerstöre. Das erweist sich später zwar als Trugschluss, hilft aber trotzdem, die Schamanen auszubremsen. Ganz anders meine Elfen: Mithilfe einer Elfischen Lenkung gelingt es mir, einen Llanowarwächter von der Hand auszuspielen und drei weitere aus meiner Bibliothek zu fischen – es ist schon erstaunlich, wie zuverlässig das mit diesem Deck funktioniert. Die Landverzauberung wird dann zwar von Benjamins Sylvok-Ebenbild zerstört, aber die Elfen beeindrucken weiter mit großer Mannschaftsstärke und einem Holzwart-Elf, der das zu nutzen weiß.

Auch bei Marios Vampiren läuft es bestens, hier kommt ein Ausrotter aus Falkenrath, zwei Hauptmänner von Stromkirch, dazu zwei Klingen des Bluthäuptlings und schließlich noch ein Venentrinker. Zwar kann Stefan noch mit den Widrigen Umständen auf die Bremse treten und unseren Truppen einen 6/6 Endlosen in den Weg stellen, aber unsere Schlagkraft ist zu groß, und so genügen uns einige wenige Angriffe, um unsere Gegner zu bezwingen. Das letzte Multiplayer-Spiel 2016 geht damit an Marios Vampire und meine alten Elfen.

Ich wünsche allen Lesern ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2017!


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