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Spielbericht vom 28.12.2017 – Stammeskämpfe

von Mario Haßler, 29.12.2017 - 22:38 – Spielbericht · Multiplayer

Wie vor einem Jahr findet unser letzter Multiplayer-Termin des Jahres "zwischen den Jahren" statt, wieder sind die Stammeskämpfe angesagt, und wieder spielen Mario und ich uns im Einzel warm. Diesmal liegt es aber nicht daran, dass die anderen nach uns eintreffen, sondern sie sind umgekehrt schon vor uns da und haben bereits mit dem ersten Spiel angefangen.

Einstimmung

In der ersten Partie treffen Marios Eldrazi auf die Remasuris aus meinem "Remasuri-Auflauf" und sind einfach zu schnell und zu aggressiv: Bevor ich etwas aufbauen kann, ist das Spiel schon vorüber, und Mario gewinnt klar und deutlich. In der zweiten Begegnung trete ich mit den Ninjas aus dem Deck "Fernöstliche Kampfkunst" gegen das dreifarbige Menschen-Deck "Menschen zum Opfern" von Mario an, und diesmal kann ich das Spiel für mich entscheiden.

Erstes Spiel: "Pentagramm" (5 Spieler)

Währenddessen findet am großen Tisch eine Partie "Pentagramm" statt. Als Erste scheidet Sabine mit ihren Kriegern aus. Sie leidet an Ländermangel, daher kommen ihre Flieger zu spät ins Spiel. Als Nächstes trifft es Gert mit seinen Schlammwesen, gefolgt von Axel, der zu einem Remasuri-Deck gegriffen hat und ebenfalls ins Hintertreffen geraten ist, weil er nicht die passenden Länder gezogen hat. Im Endspiel unterliegen Stefans Eldrazi den Barbaren von Benjamin, der somit das erste Multiplayer-Spiel für sich entscheiden kann.

Zweites Spiel: "Verräter" (7 Spieler)

Nun setzen Mario und ich uns ebenfalls an den großen Tisch, und wir spielen "Verräter" – nach über einem Jahr endlich mal wieder zu siebt. Das Los macht Stefan zum Fürsten, er hat sich für Schamanen entschieden und holt mit dem Flammensippen-Vorboten einen Wolfsschädelschamanen dazu. Bis dahin hat Axel, dessen Deck den Geistern gewidmet ist, den Fürsten bereits mit einem Hana-Kami angegriffen. Im Gegensatz dazu hält Sabine sich zurück, obwohl ihr blau-schwarzes Deck einen frühen Ornithopter ins Rennen geschickt hat, der darauf wartet, per Ninjutsu durch einen Ninja ersetzt zu werden. Auch ihr Tintentiefen-Infiltrator bleibt friedlich, und so gerät sie bereits in den Verdacht, einer der Verräter zu sein. Ähnlich verhält es sich bei Gert, sein Stamm sind die Dinosaurier, und er hat zwei Raptor-Junge, die ja durchaus gerne in einer verwegenen Attacke draufgehen würden, um zu einem 3/3-Trampler zu werden. Dann aber startet Gert einen Überraschungsangriff auf den Fürsten, um mit einem Raptor-Jungen den Wolfsschädelschamanen abzuschießen. Doch da kommt unerwartete Unterstützung von Mario, der mit einem Hitzigen Temperament das Raptor-Junge eliminiert und so den fürstlichen Wolfsschädelschamanen rettet, ohne sich offiziell als Verräter zu erkennen geben zu müssen.

Zuvor hat Mario mit dem Schlüssel zur Stadt die Wahnsinn-Thematik eröffnet und Olivias Dragonerin als erste Vertreterin der Vampire präsentiert. Benjamin hat sich den Werwölfen angenommen, hier hat eine Verachtete Dörflerin den Anfang gemacht, und nach dem Wiedererwachen des Heulerrudels und der Banditin vom Geierberg sorgen nun zwei Immerwölfe dafür, dass einmal transformierte Werwölfe nicht wieder zurücktransformieren können. Mein Myr-Deck "Magic Meier" hat sich mit einem Legierungsmyr und zwei Silbermyren zuerst um die Manabasis gekümmert, dann mit dem Inneren Auge und dem Vedalken-Erzmagier um den Kartennachschub. Auch eine Schädelverstärkung liegt schon bereit, aber ich halte mich erst noch vornehm zurück.

In der Zwischenzeit hat Stefan den Laubkronen-Ältesten für sich gewinnen können, der ihm einen Wutformer beschert. Gert hat Kinjallis Ruferin verpflichtet, aber sein Versuch, ein Regisaurus-Alphatier zu beschwören, wird vereitelt: Sabine outet sich als Verräterin und neutralisiert den Kreaturenzauber, und damit kommt auch kein Dinosaurier-Spielstein und auch kein Myr-Spielstein von meiner Genesis-Kammer. Die kann ich mithilfe vom Magneteisenmyr nach Belieben "ausschalten", und die Abwicklungsuhr sorgt dafür, dass ich das für jeden Spieler einzeln einstellen kann.

Nun aber wird die vorhandene Schlagkraft genutzt, um zu punkten: Sabine hat einen Tintentiefenhexer dazu bekommen, und ihre Attacken auf Benjamin führen zu dessen Ableben. Immerhin haben seine Angriffe auf Mario schon für ordentlich Schaden gesorgt, sodass nun Axels Geister, unterstützt vom Lang vergessenen Gohei, dort das Werk vollenden können. Danach geht es Axel aber selbst an den Kragen, Fürst Stefan bereitet ihm das Ende. Ich habe die Zeit genutzt, um weitere Vorbereitungen treffen zu können, während das Grab des Geisterdrachen für Lebenspunkte gesorgt hat. Nun verhilft mir die Blinkmottenurne für eine große Menge an Mana, mit dem ich Akromas Denkmal errichte, dann verstärkt eine Myr-Matrix meine Kreaturen, und es gesellt sich ein zweiter Magneteisenmyr dazu, der eine eigene Schädelverstärkung bekommt. Dank Eile geht es gleich in den Angriff, und der gilt Stefan: Über 60 Schaden muss er einstecken – weit mehr, als er verkraften kann. Das Ableben des Fürsten sichert den Bauern den Sieg, und so geht das Spiel an Axel, Benjamin, Gert und mich.

Drittes Spiel: "Verräter" (7 Spieler)

Wir bleiben bei "Verräter" zu siebt, und wieder bekommt Stefan die Rolle des Fürsten zugelost. Die Antworten auf seine Frage, ob das wirklich sein muss, fallen so aus: "Du ziehst doch gerne Karten!", "Du liebst doch die Herausforderung!" und "Du hältst dich doch für einen guten Magic-Spieler!" Nun denn, er stellt sich der Aufgabe und wählt dazu die Goblins als Stamm. Er startet mit einem Mogg-Kriegsmarschall und einem Goblin-Kriegshäuptling und setzt dann ein Größeres Gargadon aus, das nach Bedarf Goblins frisst, aber letzten Endes doch nie das Spielfeld betreten wird. Ich habe zu dem Zubera-lastigen Geister-Deck "Geistreicher Abgang" gegriffen und schicke einen Kami der falschen Hoffnung und einen Bleichhäutigen Zubera ins Rennen – und kurz darauf nochmals von jedem ein weiteres Exemplar. Axels Deck dreht sich um Samurais wie den Eifrigen Gefolgsmann, Kondas Hatamoto und Nagao, durch Ehre gebunden. Ein Todesritenschamane und ein Quellenrufer zeigen, dass Gert sich der Elfen angenommen hat, und bei Benjamin erscheinen Menschen wie die Gedankenpuler-Hexe, zwei Ungebärdige Meuten und ein Blutbesudelter Champion.

Auch Sabines Deck dreht sich um Menschen, auch wenn hier ein Kavallerie-Pegasus den Anfang macht, aber dann folgt ein Paladin der Harmonier, der mit einem Weihrauchfass ausgestattet durchaus eine Ansage ist. Bei Mario sind es diesmal die Werwölfe, los geht es mit dem Bürgermeister von Auerbrück, der bald zum Alphatier des Heulerrudels transformiert wird. Gert setzt mit der Tapferkeit der Holden sein Elfen-Thema fort, dann soll Nath aus dem Güldenlaubwald mitmischen, aber auf Stefans Geheiß hin ruft das den ersten Verräter auf den Plan. Es ist Benjamin, der den Spruch kontert und dem Fürsten mit 5 Lebenspunkten aushilft. Dort hat man mittlerweile Purphoros, Gott der Schmiede für die fürstlichen Goblins gewinnen können, und ein Todesbringer-Thoktar macht durch seine bloße Anwesenheit meine Pläne zunichte, die Zuberas geschickt zu verwerten.

Dennoch nutzt der zweite Verräter einen eigentlich unwichtigen Spruch, um in Aktion zu treten: Es ist wieder Mario, der diesmal Axels Wachsamkeit neutralisiert, meinen zur Untätigkeit verdammten Treibtraum-Zubera aus dem Spiel entfernt und 12 Lebenspunkte zwischen ihm und Fürst Stefan aufteilt. Da Sabine mit der Fähigkeit, ihren Menschen das Fliegen zu ermöglichen, Stefan empfindlich trifft, gibt er die Parole aus, dass sie zuerst dran glauben soll. Allerdings ist er es selbst, der mit dem Belagerungstrupp-Kommandant die Fähigkeit von Purphoros nicht weniger als viermal auslöst und somit allen Bauern je 8 Schaden zufügt. Für Sabine ist dies bereits das Aus, den Rest erledigen die Angriffe von Fürst und Verrätern: Gert trifft es anschließend, dann Axel und schließlich auch mich. Ein klarer Sieg für die Verräter Benjamin und Mario und Fürst Stefan.

Viertes Spiel: "Verräter" (7 Spieler)

Noch einmal gönnen wir uns eine Partie "Verräter" mit sieben Spielern, und wieder fällt Stefan die Rolle des Fürsten zu – aber diesmal besteht er auf eine neue Auslosung. Im zweiten Anlauf wird somit Axel zum Fürst, und er greift sich sein Remasuri-Deck, das mit einem Plattenpanzerremasuri loslegt. Insgesamt ist das Spiel aber verhalten, Sabines Bannerträger des Gehölzes kündigt weitere Schamanen an, bei mir zeigt ein Wolfsschädelschamane, dass sich mein Deck "Blitz-Schamanismus" ebenfalls um Schamanen dreht, Gert errichtet eine einsame Knochenmauer als Stellvertreter für die Skelette, und Stefan zeigt mit dem Fahlaugen-Fährtensucher, dass er sich für die Piraten entschieden hat. Als Axel seinen Plattenpanzerremasuri mit der Krone der Energie verzaubern will, funkt Stefan mit Terminieren dazwischen, aber das lockt noch keinen Verräter aus der Deckung hervor. Das ändert sich, als Mario mit Dromoka die Ewige den ersten seiner Drachen beschwört: Benjamin outet sich, um dies zu verhindern, und da dies schon in der vierten Runde passiert, gibt's auch nur 4 Lebenspunkte für den Fürsten.

Doch Axel weiß sich auch selbst zu helfen, er schickt einen Lebenssaftremasuri und einen Veränderlichen Remasuri ins Rennen und geht munter in die Offensive, um seine Lebenspunkte zu mehren. Benjamin hat mit der Ehre der Reinen den Auftritt seiner Kämpfer vorbereitet, nun zeigt ein Rüstmeister, dass er den Stamm der Kor gewählt hat, und zusammen mit dem Leonidenkrummsäbel ist das auch ein stattlicher Brocken. Als Mario den nächsten Anlauf wagt und diesmal Silumgar, den driftenden Tod zu sich holen will, ist der Auftritt des anderen Verräters gekommen: Ich bin es, der sich zu erkennen gibt, den Drachen neutralisiert und Stefans Ruinen-Plünderin aus dem Spiel entfernt. Dort mischt immerhin noch die Kapitänin Lannery Storm mit, und es gesellt sich ein Takelagen-Kletterer dazu, aber den Fahlaugen-Fährtensucher vom Anfang bekomme ich dann mit dem Vithianischen Stachelschützen weg. Die Angriffe vom Fürst und seinen Verrätern konzentrieren sich derweil auf den wehrlosen Mario, und so fliegt er raus, bevor seine Drachen aktiv werden konnten.

Stefan hat inzwischen einen Stierköpfigen Malmer zu sich geholt, und da dieser sich mit Axels Remasuris den Kreaturentyp und damit auch die Fähigkeiten teilt, sorge ich für Abhilfe, indem ich den Vithianischen Stachelschützen Mit Mondfingerhut einreibe und dann den schnell anwachsenden Wandelwicht abschieße. Stefan zahlt es uns mit einem Blutaussaugen heim, das Fürst und Verräter je 6 Lebenspunkte kostet und Stefans Konto um 18 Lebenspunkte aufstockt. Dann folgt auch noch eine Feurige Kanonade, die vor allem die Flut an Remasuri-Spielsteinen eindämmen soll, die Axels Brütender Remasuri produziert hat, aber dank dem Schnellen Remasuri kann der Fürst einen Behütenden Remasuri aufblitzen lassen, der seine Kreaturen vor rotem Schaden bewahrt. Dafür wird meine Schamanen-Armee arg zurecht gestutzt, hier überlebt einzig der Blitzemacher, der aber im nächsten Zug einen Beißdornenstab spendiert bekommt und alles abräumt, was keine ausreichend hohe Widerstandkraft hat.

Gerts Knochenmauer bleibt davon ebenso ausgenommen wie sein Wieder aufstehendes Skelett, das mit einer Nachtstahl-Plattenrüstung ausgerüstet ist, doch gegen die Angriffe von Axels wachsende Schar von Remasuris können auch sie nichts ausrichten. Mit einem Viridischen Schamanen zerstört Sabine meinen Beißdornenstab, aber Axel gibt das Heft nicht mehr aus der Hand. Sein nächster, verteilter Angriff tötet Stefan und Gert und raubt auch Sabine einige Lebenspunkte, und um die Sache abzukürzen, gibt sie an dieser Stelle auf. Sieg für Fürst Axel und seine Verräter Benjamin und mich.

Fünftes Spiel: "Zombie-Magic" (5 Spieler)

Sabine und Axel machen nun Feierabend, und wir wechseln zu "Zombie-Magic". Auf meine Anmerkung hin, dies sei ja prädestiniert für die Zombies als Stamm, überlegt Stefan, ob ich damit antäuschen will, dass ich diesen Stamm wähle, oder ob ich eher die anderen davon abhalten will, dies zu tun. Tatsächlich habe ich mich mit "Die Untoten" für ein Zombie-Deck entschieden, das mithilfe vom Schwarzen Ritus die Hauptfigur in Runde zwei präsentiert: den Untoten Kriegshäuptling. Auch Gert hat die Zombies gewählt, wie sein Zombie-Aussiedler beweist, während Benjamin Stefans Schlammwesen-Deck pilotiert, das mit dem Experiment Eins und einem Aasfressenden Schlamm ins Spiel findet. Stefan selbst widmet sich den Geistern, hier kommt ein Phantom-Nomade, der mit der Unbestrittenen Autorität Schutz vor Kreaturen bekommt. Und Mario hat noch einmal zu seinem Menschen-Deck "Menschen zum Opfern" gegriffen, er startet mit einem Seelenwächter und einem Leichenschlepper.

Mein Grabschänder liefert unter anderem einen Schädlingsghul, der auch bei nächster Gelegenheit das Spielfeld betritt und vor allem bei Mario abräumt. Dafür leiste ich mir einen dummen Spielfehler, indem ich Benjamin mit dem Untoten Kriegshäuptling angreife, wo er auf einen Aasfressenden Schlamm trifft, der sich spontan noch eine +1/+1-Marke besorgen kann und meinen Angreifer mit in den Tod reißt. Dann trifft mich auch noch Stefan mit Dromokas Befehl, mit dem der Phantom-Nomade meinen Schädlingsghul ausschaltet, und nachdem Benjamin einen Beutegreifenden Schlamm beschwören konnte, ist auch seine Nylea, Göttin der Jagd eine Kreatur, die sich in den Angriff auf mich einklinkt. Zum Glück trampelt sie selbst nicht, und so kann ich ihr den regenerierenden Grabschänder in den Weg stellen. Gert baut seine Truppen mit dem Düstergrab-Hauptmann und einem Gewitterplünderer aus, bei Mario sorgen die Mysterien des Ulvenwalds für Nachforschungen und Menschen-Spielsteine, dann fegt Stefan mit den Rathischen Stürmen den Tisch nahezu leer. Es überleben sein verzauberter Phantom-Nomade, Benjamins Beutegreifender Schlamm und Nylea sowie mein Grabschänder, den ich abermals regenerieren kann.

Doch ich habe auch eine Unheilige Grotte, mit deren Hilfe ich den Untoten Kriegshäuptling aus dem Friedhof angeln kann. Mario holt sich einen frischen Leichenschlepper an seine Seite und stattet ihn mit Avacyns Kollier aus, bei Gert erscheint ein Vedalken-Ghul, und Benjamin erhöht mit einem zweiten Beutegreifenden Schlamm den Druck auf mich. Sein Versuch, per Überrennen die Sache klar zu machen, wird jedoch von Gert mit einer Gegenböe vereitelt, und so überlebe ich die nächste Attacke – bin jedoch mit nur noch 6 Lebenspunkten auch schon ziemlich angeschlagen. Das ist der Preis dafür, dass ich den Untoten Kriegshäuptling nicht als Notblocker hergeben wollte, und das soll sich nun auszahlen: Es kommt nämlich ein weiterer Untoter Kriegshäuptling dazu, und nachdem mir die Unheilige Grotte den Schädlingsghul zurückgebracht hat, kann ich mit dem Rachsüchtigen Toten meine Zombie-Armee weiter ausbauen und dann den Spieß umkehren und dank der höheren Schlagkraft Benjamin ausschalten und zu meinem Zombie machen.

In der Zwischenzeit hat Mario sich eine Ungebärdige Meute und die Aristokratin des Kartells zugelegt sowie einen Pflichtbewussten Leibdiener. Für seine Artefakte bezahlt er brav die Kosten an Stefans Kataki, Preis des Krieges. Dort bekommt der Phantom-Nomade nun auch noch den Mantel des Gürteltiers angezogen, doch weil der als unblockbare 5/5-Kreatur gerade ein bisschen zu klein ist, um mir den Garaus zu machen, wendet er sich gegen Gert. Ein Fehler, wie sich schnell zeigt, denn von dort trifft ihn ein Terminieren. Viel nützt es Gert aber nicht, denn bei mir kommen immer mehr Zombies dazu, nun ein Rachsüchtiger Toter und ein Zombie-Pionier, und mit meinem nächsten Angriff kann ich Gert ausschalten und ebenfalls zu meinem Zombie machen. Benjamins Ätzender Schleim löst dann endlich Marios Mysterien des Ulvenwalds auf, ich bekomme einen Zombiemeister dazu, der mit seiner Sumpftarnung meinen Zombies bei Mario das Durchkommen sichert. Und nachdem auch er in meinem Team ist, dauert es nicht lange, bis Stefan ebenfalls bezwungen ist, und damit gewinnen meine Zombies, zweifellos dank einigen glücklichen Umständen, diese Partie "Zombie-Magic".

Ausklang

Benjamin, Gert und Stefan verabschieden sich nun ebenfalls, und Mario und ich lassen den Abend mit ein paar weiteren Spielen im Einzel ausklingen. Ich greife mit "Goblinechos" zu einem ziemlich speziellen Goblin-Deck, das für seine Verhältnisse auch gut ins Spiel findet. Aber es hat keine Chance gegen das dreifarbige Deck mit Verbündeten, das Mario forsch auftreten lässt und ihm einen Sieg beschert. Besser ergeht es den Ratten aus meinem Deck "Ein Fall für den Kammerjäger". Hier ist es wie so oft die Gossenratte, die mich in diesem Fall über Marios Engel triumphieren lässt. Davon inspiriert schnappe ich mir für das letzte Spiel ebenfalls die Engel aus meinem Deck "Himmlische Begleiter", gehe aber gegen Marios rot-schwarze Vampire gnadenlos unter.

Das war's nun aber mit unserem letzten Multiplayer-Abend 2017. Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch und ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr!


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