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Spielbericht vom 21.11.2018 – Common Highlander

von Mario Haßler, 25.11.2018 - 11:25 – Spielbericht · Multiplayer

Erstes Spiel: "Emperor" (6 Spieler)

Heute ist Common Highlander angesagt, und es wird wieder voll. Los geht's zunächst zu sechst im "Emperor", Kaiser Axel mit den Generälen Stefan und Sabine gegen Kaiser Gert mit Sebastian und mir zur Rechten und zur Linken. Mein früher Saphirsceada wird von Stefan zuerst per Kor-Hakenkämpfer getappt und dann doch mit Schwerter zu Pflugscharen entsorgt. Gert schickt Tuktuks Geiferer ins Rennen und zu mir an die Front. Sebastian baut mit dem Wolkenflossen-Raubvogel auf +1/+1-Marken, verliert das Langlebige Handwerk jedoch an Sabines Galgenast-Ältesten. Axel wird seinem Ruf gerecht und verpflichtet erst einmal einen Mtendahirten, legt dann aber doch immerhin einen Nahtaugen-Sceada nach, der in Sabines Spielfeld verlegt wird. Dort gesellen sich ein Grenzlandwaldläufer und ein Klauenstoßtrupp dazu, während Sebastian sein +1/+1-Marken-Thema mit dem Waldläufer vom Juniperorden voranbringt.

Stefans Wolkenheiden-Sceada kann ich Ausfleischen, dafür kommt dort eine Dommelgreif-Vorhut nach, die mit einem Nyxgeborenen Tritonier verzaubert wird. Die Magierfeuer-Flügel, mit denen Axel Sabines Galgenast-Ältesten aufpeppt, kann Gert Entmystifizieren, zudem kann Sebastian sich mit einer Nessischen Natter absichern. Die ist offensichtlich beeindruckend genug, dass Axel seinen Nahtaugen-Sceada nicht mehr angreifen lässt, obwohl der nun mit der Schlagkraft des Dominus ausgestattet ist. So kann Sebastian noch einen Phantom-Tiger nachlegen und sich stabilisieren, auch wenn Sabine mit einem Gedankenfraß die Hervorschießenden Triebe loswerden kann und so verhindert, dass der Waldläufer vom Juniperorden allzu leicht allzu groß wird.

An der anderen Front kann ich die verzauberte Dommelgreif-Vorhut mit den Fesseln des Glaubens in Schach halten, während mein Rhox-Leibwächter wiederholt in die edelmütige Offensive geht, deren Schlagkraft ich mit der rückgekauften Weißglut erhöhe. Gegen Tuktuks Geiferer von Gert bringt Stefan Galinas Ritter in Stellung. Gerts Burgraubvogel kommt zur Absicherung in mein Spielfeld, Stefan peppt seinen Kor-Hakenkämpfer mit dem Gesandten des Erebos auf, Sebastian lädt die Besucher aus Naya zu sich ein, und ich hole mir einen Spiegelgolem dazu, der den Wolkenheiden-Sceada in Stefans Friedhof nutzt, um Schutz vor Kreaturen und Artefakten zu bekommen.

Die in Sabines Feld versammelten Truppen sind denen von Sebastian zwar zahlenmäßig überlegen, aber die vielen +1/+1-Marken auf seiner Seite schrecken ab – dies umso mehr, als noch die Nachtklinge von Mer-Ek dazu kommt und Sebastians Kreaturen Todesberührung verleiht. Gert entsorgt den Kor-Hakenkämpfer mit dem Griff der Verödung, verhilft seiner Kor-Klingenwirblerin mit der Kolossalen Macht zu der nötigen Stärke, um Galinas Ritter auszuschalten und schickt ein mit der Schattenhaften Hyäne verzaubetes Fusionselementar an meine Front zu Stefan. Dort nutzt der Spiegelgolem unermüdlich seinen Schutz vor Kreaturen, um mit Weißglut verstärkt ungeblockt durchzukommen. Weiteren Schaden bringt Gert an den Mann, dank Unterstützung vom Entschlossenen Klingenmeister und einem Kor-Verstricker. Eine Antwort findet Stefan nicht, und so ist sein Schicksal besiegelt. Sein Ausscheiden nimmt Kaiser Axel zum Anlass aufzugeben, und so geht das erste Spiel an Gert, Sebastian und mich.

In der Zwischenzeit sind Benjamin und Mario eingetroffen, sie haben sich am Nebentisch im Einzel warmgespielt. Nun gesellen sich Stefan und Sebastian dazu, hier ist Sebastians Bericht (vielen Dank dafür!):

Kleiner Tisch: "Zweiköpfiger Riese" (4 Spieler)

Am kleinen Tisch entscheidet man sich für "Zweiköpfiger Riese" mit 50 Lebenspunkten je Team. Der Würfel gibt Stefan und Mario das Recht zu starten. Stefan möchte mit dem Adlerhorst-Mystiker seinen weiteren Kreaturen den Rücken freihalten, während sich Mario mit dem Ondu-Riesen auf Größeres vorbereitet. Benjamin nimmt daraufhin dem Adlerhorst-Mystiker den Wind aus den Flügeln, indem er ihn erst einmal dank dem Separatisten-Nichtigmacher wieder auf Stefans Hand parkt. Sebastian schickt zusätzlich den Hauptmann der Stoßzahnwache ins Rennen.

Nach der Einmischung in sein Treiben merkt Stefan an, dass es an der Zeit sei für "stumpfen Druck", den er aus seinem Riesenholz-Verschlinger gewinnen will. Um dem Druck eine brauchbare Antwort entgegenzusetzen, begibt sich Benjamin in die unteren Decks der Wetterlicht und trifft dort auf Schleimfuß, Wetterlicht-Thallid. Dieser soll den Wurm jede Runde mit kleinen Häppchen ablenken. Sebastian sichert sich derweil den Luftraum mit der beeindruckenden Ausdauernden Schuppenfürstin, die sich dank des Stoßzahnwache-Hauptmanns auf +1/+1-Marken freut. Doch aus dem Plan wird nichts, denn jetzt revanchiert sich Stefan und schickt den Thalliden mit Sitzenlassen zurück auf Benjamins Hand.

Mario kümmert sich hingegen um Sebastians Schuppenfürstin, die ebenfalls auf dessen Hand landet, da er sich ausgetappt hat und nun die von der Kristallscherbe auferlegten Kosten nicht mehr bezahlen kann. Bei Sebastian bleibt somit nur noch der Hauptmann der Stoßzahnwache, der sich allerdings auch noch einen Terror einfängt. Jetzt ist der Weg für einen Angriff offen, und Stefan und Mario vergießen das erste Blut dieser Runde. Benjamin und Sebastian sind durch den heftigen Schlag ins Hintertreffen geraten und müssen sich sammeln. Schleimfuß macht hier einen erneuten Auftritt, sowie ein Plaxwerfender Frosch. Doch das reicht nicht aus, um sich den Kräften von Stefan und Mario effektiv in den Weg zu stellen, und es folgt der nächste Angriff, der weiter an den Lebenspunkten kratzt. Anschließend sichert sich Stefan mit der Geätzten Weissagung Kartennachschub auf Beinen, und auch Mario macht verlorene Ressourcen mit dem Stadtschreiber erneut verfügbar.

Doch auch Benjamin versorgt sein Team mit neuen Optionen und wirkt eine Genaue Analyse einmal auf herkömmlichen Weg und einmal per Rückblende aus dem Friedhof und lässt sich und Sebastian jeweils zwei Karten ziehen. Letzterer sorgt sich um den Lebenspunktestand des Teams und beschwört den Abzan-Kampfpriester, um die Lebenspunkte in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen. Das ist im Prinzip kein schlechter Gedanke, doch der Druck auf die beiden wird durch Stefans Mantel aus Flüsterseide immer größer. Niemand Geringeres als der Riesenholz-Verschlinger schnappt sich das märchenhaft-modische Kleidungsstück und wurmt das Gegnerteam nun ungehindert und -gesehen. Mario möchte einen eigenen Wurm, weswegen er den Sichterwurm herbeiruft, der schon einmal Kozileks Handwerker ankündigt. Aus diesem Grund wird auch nicht Stefans Mantel, sondern eine von Marios Inseln zum Ziel eines Ätzenden Schleims aus Benjamins Deck, in der vagen Hoffnung, dass Mario keine neuen Länder nachzieht. Sebastian vertraut außerdem darauf, dass der Phantom-Tiger den großen Bedrohungen der Gegenspieler zum Hindernis wird, doch das befreit sein Team auch nicht aus der Defensive.

Stefan setzt das Druckspiel mit einem Nachtstahlgargoylen fort, während sich Mario der Weisheit seines Sichterwurms bedient und mittels Wissensschwall sieben Karten zieht. Noch ist hier kein fetter Eldrazi aufgetaucht, aber auch bei Benjamin und Sebastian lassen beeindruckende Kreaturen auf sich warten. Benjamin erweitert karten- und manatechnisch seine Möglichkeiten mit der Wolken-Wegbereiterin und dem Ältesten des Sakura-Stamms. Damit er sich nicht austappen muss, ist Sebastian statt anderer Optionen gezwungen, eine Wiesengnade zu wirken und der Dinge zu harren, die da kommen. Wieder sind Stefan und Mario am Zug, und Stefan wirft zusammen mit den Propheten des Aufblickenden Auges einen Blick in den Himmel, während Mario mit dem Sinnbild der Endgültigkeit den Blick fest auf den Gegnern behält und aufpasst, dass diese nicht zu tödlich werden. Ein weiterer Angriff bringt das andere Team weiter in den roten Bereich.

Leider zieht Benjamin nun kein weiteres Land, sonst wäre sein Wilder Wirbelwind richtig durchschlagskräftig, doch zumindest entsorgt er damit die beiden Würmer. Jetzt sieht auch Sebastian nach oben und entdeckt erneut die Ausdauernde Schuppenfürstin. Doch wieder ist deren Anwesenheit von kurzer Dauer, denn Stefans Kampfmagier des Sonnenpfads holt sie vom Himmel. Und nun hat auch noch Mario seine neunte Manaquelle und lässt den bereits angekündigten Kozileks Handwerker von der Leine, der auch gleich den Sichterwurm zurückbringt, der wiederum eine Vorschau auf Slinn Voda, die steigende Flut gibt.

Da die Lebenspunkte von Sebastian und Benjamin nun einen kritischen Stand erreicht haben, will Benjamin die Leichen in seinem Friedhof Bis auf die Knochen abnagen, doch das ruft Marios auf den Plan, der in Reaktion seine Reliquie von Progenitus und alle Friedhöfe ins Exil schickt. Also gibt es keine Lebenspunkte für Benjamin und Sebastian. Sebastians letzter verzweifelter Versuch, eine haltbare Verteidigung zu errichten, heißt Schlurfender Zytobrüter. Doch auch dieser wird postwendend gegen ihn und seinen Teamkollegen gerichtet, denn Stefan erweitert sein Feld mit dem Ana-Kampfmagier, den er gleich mit doppeltem Bonus wirkt, sodass sich Sebastians Pilz-Mutanten gegen seinen Beherrscher richtet. Mario öffnet nun mit Rollenden Donner die Fluttore für den letzten Angriff, die nur noch von den beiden Zielen Fächerträger und Zauberlehrer gehalten wurden, denn anschließend geben Benjamin und Sebastian angesichts des für sie nicht handhabbaren Drucks auf. Stefan und Mario gewinnen das Spiel.

Großer Tisch: "Zombie-Magic" (4 Spieler)

Parallel dazu wird auch am großen Tisch zu viert gespielt, und wir entscheiden uns für "Zombie-Magic". Axel findet mit einem unblockbaren Tintentiefen-Infiltrator ins Spiel, Sabine schickt einen Gezähmten Kondor ins Rennen, den sie mit einem Temur-Runenzeichen und dem Grünen Zorn verzaubert. Ich habe einen Superstart mit einer Labyrinth-Abscheulichkeit in Zug eins, dem Unheil von Bala Ged in Zug zwei, und im dritten Zug kann ich die tödliche Abscheulichkeit mit einer Psionischen Gabe ausstatten und eine Selesnija-Sagittare dazu holen, die dank der Abscheulichkeit ebenfalls Todesberührung hat. Mein erster unheilvoller Angriff gilt Axel, der zwei bleibende Karten einbüßt, dann aber mit einem Sturmwind des Lichts immerhin meine Psionische Gabe und bei Sabine das Runenzeichen und den Grünen Zorn los wird, Letzteren freilich nur vorübergehend.

Axels Tintentiefen-Infiltrator übt an mir Vergeltung, Sabine verteilt ihre Fliegerangriffe auf Axel und Gert, mein Unheil von Bala Ged schlägt ebenfalls mal hier, mal da zu, bis Gert es Umpusten kann. Doch bei mir geht es gleich munter weiter mit einem Nezumi-Grabräuber, der ruckzuck Sabines Friedhof leert und dann zu Nachtauge der Schänder wird. Nun hole ich mir das Unheil von Bala Ged wieder zurück ins Spiel, sehe sogar Gerts Angriff mit Emrakuls Hand gelassen entgegen, weil ich zwecks Vernichter-Opfer mir einen Waldhüter von Sabines Friedhof ausleihe, dann den fetten Eldrazi mit der Selesnija-Sagittare totblocke und danach mit Nachtauge unter mein Kommando stelle.

So reißen meine Angriffe nicht nur Lücken in die gegnerischen Reihen, sondern sorgen auch für ordentlichen Schaden. Diesem fällt als Erster Gert zum Opfer, der dadurch zu meinem Zombie wird. Auf seine Unterstützung bin ich aber gar nicht angewiesen, weil niemand auch nur den Versuch unternimmt, meine Dominanz zu beenden. Eine Erinnerungsmaske versorgt mich mit zusätzlichen Karten, und außer Ländern spiele ich im Grunde gar nichts mehr von meiner Hand aus, sondern nutze das Mana lieber, um mich mit Nachtauge in den Friedhöfen zu bedienen. Auf diese Weise kommt Gerts Inbegriff der Amesha-Engel unter meine Kontrolle, aber ich werfe auch gerne überzählige Handkarten wie den Lehmkrustenriesen oder den Ruinierenden Wurm ab, um sie vom Friedhof spontan und billiger ins Spiel zu bekommen. Am Ende befördert ein letzter verteilter Angriff auf Axel und Sabine beide gleichzeitig ins Aus, und die krasseste Partie Common Highlander, die ich je gespielt habe, geht an mich.

Viertes Spiel: "Emperor" (6 Spieler)

Sabine und Axel machen nun Feierabend, und die verbliebenen Spieler versammeln sich wieder am großen Tisch für eine Runde "Emperor". Mario und ich sind die Generäle von Kaiser Stefan, uns gegenüber sitzen Sebastian und Benjamin an den Seiten von Kaiser Gert. Los geht's mit einem Zackenwurm bei Stefan, einem Labyrinth-Behemoth bei mir und einem Rhox-Malmer bei Sebastian. In Ermangelung besserer Ziele zerstört Benjamins Ätzender Schleim eins von Stefans Ländern, Mario beschwört den Beherrscher der Leere, Sebastian legt einen Galgenast-Ältesten nach und schickt meinen Labyrinth-Wächter mit der Umklammerung der Strömung wieder auf die Hand. Der Frostfeder-Avior von Kaiser Gert wird an Benjamins Front verlegt, Marios Hautschmelzer schaltet dann den Ätzenden Schleim aus, aber auch Stefans Meisterhafter Köder hat nur eine kurze Aufenthaltsdauer dank Benjamins Sultai-Amulett.

Mit einem Zwergenpriester frischt Benjamin seine Lebenspunkte auf, dann erscheint bei mir der aus dem letzten Spiel hinlänglich bekannte Nezumi-Grabräuber. Das hat Sebastian zwar nicht miterlebt, aber er weiß auch so, wie gefährlich es ist, wenn der Grabräuber sich erst einmal in Nachtauge der Schänder verwandelt hat, also nietet er ihn mit einer Abrissbirne um. Pech für ihn: Ich kann im nächsten Zug Kozileks Handwerker wirken, und der bringt den Nezumi-Grabräuber vom Friedhof ins Spiel zurück. Bei Mario erscheint derweil Garna die Blutflamme, wohingegen sein Eldrazi-Zerstörer von Benjamins Überwältigenden Intellekt gekontert wird und Benjamin sehr viele Karten ziehen lässt.

Gert nimmt den Hüter des Sippenbaums unter Vertrag und schickt ihn an Sebastians Front, um meinen riesigen Handwerker mit einer regenerierbaren Kreatur aufzuhalten. Trotzdem muss Sebastian für die Vernichter-Fähigkeit bluten, und dann kommt bei mir der Merrow-Levitator dazu, der dem fetten Eldrazi zu mehr Durchschlagkraft verhelfen kann. Tatsächlich geschieht das aber nicht, indem er die 10/9-Kreatur in die Lüfte hebt, sondern Gerts Sippenbaum-Hüter, der dann vom Schützen des Matsu-Stamms gleich für zwei Runden kaltgestellt wird. Sebastian erliegt daraufhin meinen Angriffen, und damit ist nicht nur Gerts Hüter des Sippenbaums futsch, sondern auch Sebastians Galgenast-Ältester, der mich die ganze Zeit davon abgehalten hat, eine Schädelöffnungsklinge auszuspielen.

Nun kann ich die Ausrüstung ins Spiel bringen und Kozileks Handwerker angedeihen lassen, der mit dem Drachenschatten die Möglichkeiten, geblockt zu werden, stark einschränkt. Dafür ist der Eldrazi nun auch im Zugriffsbereich von Benjamin, dessen prall gefüllte Hand so einiges an Problemlösern vermuten lässt. Doch sein einziger Versuch, den Handwerker loszuwerden, kann ich mit dem Schleier der Verborgenheit abwenden. Nun richte ich meine Angriffe auf Kaiser Gert. Auch wenn die Schädelöffnungsklinge heute nicht viel her gibt – mal sind es +3/+0, mal magere +1/+0 – wird Gert mehr und mehr zurechtgestutzt, und am Ende kann Marios Unterjochender Engel den Weg vollends frei machen, und so können wir den gegnerischen Kaiser endgültig bezwingen. Das Spiel geht an Stefan, Mario und mich, und damit ist der heutige Abend auch schon wieder zu Ende.


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