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Peasant: Reinheit der Metalle (Esper vs. Bant) Teil 3

von ShadowXD, 30.03.2010 - 18:53 – Spielbericht · Einzel

Wer sich wundert warum Peasant im Titel steht, kann erstmal auch gerne einen Blick darrauf werfen.

Im dritten meiner Spielberichte und im zweiten Teil der Peasant-Reihe treffen die metallischen Wesen aus Esper auf die reinen Krieger aus Bant. Es wird also ein Kampf der Fragmente.

Esper macht den ersten Zug und ich lege mir gleich einen gemütlichen Sessel zu. Zudem scheint es so, als das mein Spiel unter einem guten Stern steht.

Aber auch die Armee von Bant hat einen guten Start. Sie bekommen nämlich Verstärkung von neuen Rekruten.

Die Metallwesen scheren sich nicht um eine gute Armee, denn sie widmen sich lieber der Kunst der Skulpturen um ihrem Fragment zu huldigen.

Bant hat derweil nichts anderes zu tun als weitere Rekruten zu beordern. Diese bleiben auch nicht untätig, ein Mutiger unter ihnen stürzt sich auf mich, bejubelt von den Anderen für die Wagemütigkeit. Nach dem Angriff bin ich nur noch bei 17 Leben.

Esper reagiert nun schnell auf die Bedrohung. Gesegnet vom Glanz des Sterns zähme ich eine weise Eule. Doch zu meinem Glück trägt sie auch noch einen Schatz mit sich herum.

Doch Bant lässt sich davon nicht beeinducken. Einer seiner Gefolgsleute steht unter einer heiligen Gunst. Dagagen kann keiner meiner Kunstwerke etwas ausrichten und ich werde auf 14 gedrückt.

Doch nun reicht es mir. Ich lasse mir von meinen riesigen Schatzkammern eine, von einem bösen Zauber belegte, Kapsel bringen.

Mein Gegenspieler war nun vorsichtiger und hohlt den Rat eines Weisen ein. Dennoch, ich fackele nicht lange und werfe seinem gesegneten Gefolgsmann meine Kapsel vor die Füße. Dieser schaut ganz irritiert, doch ich sehe wie die Neugierde in ihm aufsteigt. Er bückt sich hinunter und streckt seine rechte Hand nach dem Schatz aus, doch er wird böse überrascht. Der Fluch der darin steckt wird nun freigelassen und der Junker geht, vor Schmerzen schreiend, zu Boden.

Mein Gegner ist vom Geschrei abgelenkt, da bleibt mir endlich genug Zeit die Kapsel zu öffnen. Mich durchströmen Massen an Informationen und ich denke, mein Kopf würde explodieren, doch zum anderen fühle ich ein Gefühl der Überlegenheit. Ich nutze meine Überlegenheit um mein Arsenal um eine weitere mechanische Bestie zu erweitern. Ich eröffne nun meinem Gegenüber, der immer noch geschockt vom Tod seines Rekruten ist, einen Einblick in vier meiner Artefakte um meinen Drescher mit vier +1/+1-Marken in den Kampf zu schicken.

Leider habe ich kaum Zeit mich über dieses atemberaubende Kunstwerk zu freuen, Bant belegt ihn mit einem mächtigen Bannzauber und ich kann nur noch zusehen wie er verschwindet. Um meine Situation noch mehr zu verschlimmern, gab es wohl wieder neue Absolventen der bantschen Militärschule. Und er schickt mir gleich einen Junker auf den Hals. Leider verwechselt meine Eule den Heranstürmenden irgendwie mit einer mutierten Maus und versucht ihn auf irgendeine Weise zu verspeisen. Leider hat ein Schlag des Soldaten gereicht um das Federvieh zu rupfen und der Soldat freut sich schon auf leckere Brateule, doch mal wieder sind die Leute aus Bant unvorsichtig gewesen, denn sie haben sich ihrer jährlichen Vogelgrippe-Impfung entzogen, da sie Angst vor spitzen Sachen haben. Darum infiziert er sich durch das Verspeisen und ist dem Ende geweiht.

Ich bekomme derweil wieder Besuch vom Postboten und er bringt mir auch gleich ein Paket mit. Darin ist ein netter Brief von meiner Oma vom Schrottplatz. Mittendrin ein Bannzauber. Mit ihm befreie ich mein riesiges, mechanisches Kunstwerk und zeige wiedermal vier Artefakte vor um das Biest auf schöne 6/6 zu bringen.

Dann sehe ich etwas was ich nicht erwartet habe, eines der Werke hat mich verraten! Ich bin bedrückt das meine Kunst einem solch schändlichen Fragment diene. Dennoch, mein Gegner ist immer noch ratlos was er gegen mein Biest machen soll, also befragt er mal wieder einen Weisen, doch auch er weiß keinen Rat.

Esper geht nun in die Offensive über und schickt das Riesenkonstrukt in den Kampf. Doch mal wieder zeigt sich die tiefe Verbundenheit der Krieger zu Bant. Ein kleiner Soldat wirft sich zwischen das Biest und dem Zauberer und beschützt ihn so vor Schaden. Doch die Front wird nicht ruhiger. Ich bringe eine nette Qualle in Stellung. Zusätzlich macht sich ein Gargoyle auf die Suche nach etwas Ätherium und beschert mir stattdessen ein sternenförmiges Nachtlicht das ich auch gleich mal auf dem Feld anbringe.

Bant verstärkt seine Reihen nun noch mehr um sich vor Angriffen zu schützen. So steht nun der Verräter unter dem Segen Ashas und mein Kontrahent verpasst ihm auch noch ein scharfes Beil. Nun ist die Stunde des Verräters gekommen. Vom Himmel stürzt er sich auf mich und bewundert seine neue Ausrüstung und hackt mich auf 8 hinunter.

Esper ist mal wieder am Zug. Leider verfängt sich mein Gargoyle in den Tentakeln meines Esperzoas und gerät auf meine Hand zurück. Derweil wende ich mich wieder einmal der Kunst zu und bringe den Gargoyle, im Schein meines Lichtes, abermals auf das Feld. Er bedankt sich bei mir mit einem Present. Ich mache nun auf "guten Menschen" und lasse es zu meinem abtrünnigen Kunstwerk bringen. Erst freut er sich darüber, da doch heute sein Geburtstag ist, doch als er es aufmacht war nur ein selbstgestrickter Pullover seiner Oma drin. Aus Frust über diesen schecklichen Geburtstag versinkt er in tiefe Depressionen und muss bis heute hin in der Gummizelle des Todes verweilen. Doch damit nicht genug. Meine metallischen Freunde sind schon ganz heiß darauf Bant zu zeigen was ihr Fragment so alles austeilen kann. Meine Qualle und das Biest machen ganz schön Dampf. Gegen meine Luftwaffe kann Bant sich nicht wehren und muss Schläge einstecken, was das Fragment auf 16 drückt. Mein Drescher wird aber von einem Rentner hingehalten und von seinen endlosen Flosken fast zu Tode gelangweilt bis mein Wesen ihn mit einem Schlag beseitigt.

Bant ist nun in einer fast aussichtslosen Situation. Dennoch, mein Gegner bleibt ruhig, er hat noch etwas in der Hinterhand denke ich. Aber fürs erste bringt er ein Nashorn in Stellung. Zu meinem Erstaunen hat das Zootierchen auch noch kleine Flügelchen auf den Rücken mit denen sich das tonnenschwere Tier gen Himmel bewegt.

Doch soweit kann ich es nicht kommen lassen. Ich beordere meinen Gargoyle durch meinen Zoa auf die Hand zurück um ihn wieder erscheinen zu lassen und sein übergroßes Nashorn mit einer, gerade wiedergekehrten, Kapsel auszurotten. Nebenbei lasse ich ein paar Reperaturen von der mechanischen Tinkerbell ausführen um die Qualität meines Metalls zu erhöhen. Meine Schätze überfallen meinen Gegner, begierig darauf sich bei dem gegnerischen Zauberer für den bisherigen Schaden zu rächen. Das metallische Meeresgetier landet mal wieder einen Treffer, leider geht der Drescher abermals leer aus, da er wieder an dem selben Altersheim vorbeikommt und von Rentnern aufgehalten wird. Trotzdem, Bants Ausdauer sinkt weiter, diesmal auf 12.

Aus reiner Verzweiflung geht mein Gegner nun auch noch zu einem Wahrsager um sich Hilfe zu hohlen. Doch der bringt auch nicht viel. Einen weiteren Rentner, mehr aber auch nicht. Aus Frust schickt er ihn auch noch zum Holz hacken, doch der alte Mann kriegt das Beil ja kaum hoch, also muss er wohl abbrechen. Tja, so hat mein Kontrahent nicht mal mehr genug Holz für seinen eigenen Sarg.

Nun war es an der Zeit dem ganzen ein Ende zu bereiten. Ich bringe meinen Sessel zurück zu Ikea und verlange mein Geld zurück um damit die Kosten meiner Qualle zu erfüllen. Darauffolgend platziere ich eine Kapsel auf dem Kriegsfeld. Diese kümmert sich dann auch gleich um den Rest des Altersheimes. Dann blasen meine Biester zum letzten Gefecht und stürtzen sich auf die Reste des verbliebenen Fragments und bringen sein Leben auf 0.

Metall ist nunmal härter als Fleisch und Knochen und diese Runde geht so an Esper. Ich hoffe ihr hattet Spass beim Lesen, wenn ja, schreibt eure Meinung.



22 Kommentare

#1j.b.    ICQ kommentiert:  30.03.2010 - 19:27 Uhr

Es wäre schön, auch mal ein paar Kartennamen zu lesen. Überhaupt wirkt es sehr aufgesetzt, wenn der Spielablauf in so eine Story verpackt wird.

#2Platin-Engel   Online-Magic kommentiert:  30.03.2010 - 19:57 Uhr

Ich finds gut das du im Präsens schreibst, liest sich nämlich dann leichter.

#3Master Blaster of Desaster    ICQ kommentiert:  30.03.2010 - 20:26 Uhr

Schließe mich j.b. an. Die vorigen Teile waren ok, aber das hier ist ein bischen zu viel des Guten.

#4Emanuel T.   kommentiert:  30.03.2010 - 20:58 Uhr

es steht garnich dabei wie du deinen"Verräter"(Ritter der Ätherkaste (Ethercaste Knight)) aufs feld bringst

#5ShadowXD   kommentiert:  30.03.2010 - 23:05 Uhr

@Emanuel
Der Verräter gehört ja Bant.

@Platin
Hab mir diesmal Mühe gegeben drauf zu achten. Hab aber ungefähr 10 - 15 mal ausgebessert weil ich mal wieder in der Vergangenheit geschrieben hab.

@j.b. und Master
Nehme mir euren Ratschlag zu Herzen.

Danke für eue Meinungen und Kritiken.

#6Azrael   ICQ kommentiert:  31.03.2010 - 00:26 Uhr

Werde wohl auch mal meinen Senf dazu geben ^^

War mir alles in allem zu niedlich und zu verspielt geschrieben, wenn du verstehst ;-)

[...]Soldat freut sich schon auf leckere Brateule[...]

[...]doch als er es aufmacht war nur ein selbstgestrickter Pullover seiner Oma drin.

Aus Frust schickt er ihn auch noch zum Holz hacken, doch der alte Mann kriegt das Beil ja kaum hoch[...]

Für mich ist das ein Kampf auf Leben und Tod, nicht nur für die Zauberer sondern auch für die Kreaturen und kein Kindergeburtstag :-)

#7Irrelevante Elektrolyse   kommentiert:  31.03.2010 - 10:59 Uhr

Also ich finde diesen Teil auch ser gut
Ich finde er kann ruhig weiter so schreiben

Ich liebe Esper {+}

#8ShadowXD   kommentiert:  31.03.2010 - 16:23 Uhr

@Azreal
Kuchen ist fertig^^

@irrelevante Elektrolyse
Gut das es dir gefällt, aber ich kehr glaub ich zu meinen Wurzeln zurück.
Ich auch, nur Jund ist better.

Aber mal was Anderes: Wie stehts mir der Rechtschreibung, besser oder schlechter als in den vorigen Berichten?

#9Irrelevante Elektrolyse   kommentiert:  31.03.2010 - 18:54 Uhr

Beim ersten Mal ansehen
sind mir keine aufgefallen
Und ich mach mir nicht die Mühe
um dann dochnoch welche (vielleicht)
zu finden um sie dir dann mitzuteilen
was du dann nicht so gut finden würdest
alles klar soweit

#10Artefaktfreak   kommentiert:  31.03.2010 - 21:33 Uhr

Ich finds ganz gut dass du so schreibst,weil sich das wie ne Geschichte liest und wenn man mal einen überaus sachlichen Spielbericht lesen will sind ja noch die von Mario da.
Also gut gemacht.{+}

#11remasuri   kommentiert:  31.03.2010 - 22:10 Uhr

Die Rentner werden siegen ;-)
Klasse Bericht {+}{+}{+}

#12ShadowXD   kommentiert:  01.04.2010 - 00:12 Uhr

@Irrelevante Elektolyse
Hab ich ja nicht verlangt das du den Bericht nach Fehlern durchsuchst, aber ich übersehe meine eigenen Fehler einfach leichter. Mehrere Augen sehen mehr^^

@Artefaktfreak
Werds aber ein bisschen zurückschrauben. Wollt in erster Linie mal schauen wie der Bericht, der ziemlich fiktiv geschrieben ist, so ankommt.

@remasuri
Hoffen wir mal nicht^^

Sonst: Danke für die Belobigungen.

#13Master Blaster of Desaster    ICQ kommentiert:  01.04.2010 - 11:05 Uhr

Wenn man betrunken ist stirbt man zwar früher hat aber auch doppelt soviel gesehen.

#14Master Blaster of Desaster    ICQ kommentiert:  01.04.2010 - 11:24 Uhr

So hab mir mal die Mühe gemacht:
Absatz 1: darrauf → darauf
A 2: Du hast am Ende vom ersten Satz "aufeinander" vergessen.
A 4: bekommen → bekommt, Armee ist Singular.
A 9: von meinen Schatzkammer → aus meinen Schatzkammern oder bringt dir die Schatzkammer etwas?
A 10: hohlt → holt - du höhlst doch nichts aus.
A 13: diene → dient (hört sich besser an und bin mir net sicher ob man da diene benutzen kann)
A 17: auf deM Rücken
A 18: Da kommen keine Kommas hin
A 19: hohlen → holen (s.o.)
A 21: Das Spiel geht somit an

#15ShadowXD   kommentiert:  01.04.2010 - 17:32 Uhr

@Master Blaster of Desaster #13
Ja und in der Disko trifft man nur auf Zwillinge^^

@Master Blaster of Desaster +14
Danke für die Mühe.
Beim nächsten Mal kopier ich das in Word und kann dann zumindestens die gröbsten Fehler verhindern. Denn auch 4 mal Korrektur lesen verhindern nicht alle Fehler.

#16Eisbier     kommentiert:  02.04.2010 - 18:13 Uhr

Ich finds interessant wie verschieden Spielrunden sein können. Eine Karte wie Ashas Gunst (Asha's Favor) oder Flugfähigkeit (Flight) würde niemals in einem meiner Decks landen.

Warum hat denn dein Gegner all seine Kreaturen geopfert anstatt einfach in den Gegenangriff überzugehen? Immerhin war er ja ganz schön vorne und brauchte nur noch ein paar Schaden durchzudrücken.

#17ShadowXD   kommentiert:  02.04.2010 - 19:59 Uhr

Das solche Karten in nem Deck landen kommt halt auch daher, das man in Peasant oft keine besseren Möglichkeiten hat. Zudem bestellt mein Kumpel nicht immer neue Karten wenn er nen neues Deck gebaut hat und es noch nicht ganz fertig getestet hat. Und das mit dem durchdrücken war auch nicht ganz so einfach, da denn Boni durch Edelmut nur eine Kreatur kriegen kann und er so nur die Möglichkeit hat, entweder mit ner fetten oder mehreren kleinen Kreas anzugreifen. Und nur zur Vollständigkeit, ich hätt das Spiel in der nächsten Runde verloren, da er mich dann mithilfe von nem Dpooeltes Zerspalten gekillt hätte.

#18TanzendeKadaver    ICQ Skype WLM kommentiert:  04.04.2010 - 13:00 Uhr

Mal wieder ein sehr schöner Spielbericht!

Mich würde es sehr freuen wenn du dir weiterhin die Mühe machen könntest und uns aufs Neue mit einem deiner Berichte bereicherst :-).

Ich schaue mir schon mit Freude deine Peasentdecks an und umso schöner ist es das dazu auch noch immer ein Spielbericht kommt. Auch wird er durch den Erzählstil etwas entschlackt, auf mich wirkt es deshalb nicht so öde wie z.B. A spielt B und attackiert mit C, das sollte hier jeder kennen. So muss man auch mal drüber nachdenken, auch wenn man wie ich z.B. nicht ganz in der Esper-Materie drinnen ist.

Zum Schluss lasse ich dann auch noch etwas konstruktive Kritik walten.

Für das Verständnis wäre es Vllt. ganz angenehm, wenn du auf irgendeine Art und Weise angibst um welchen Zug es sich handelt, so kann man auch mal grob Länder oder ähnliches Mitzählen oder mit raten ;-).

#19ShadowXD   kommentiert:  04.04.2010 - 19:46 Uhr

Das mit den Zügen geb ich indirekt an. Jeder Absatz steht für einen Zug eines Spielers.

#20Alkurad   kommentiert:  07.04.2010 - 14:58 Uhr

ich geb zu das mir der text ein lächeln abgerungen hat. ist witzig zu lesen und nicht so "trocken" wie viele spiel berichte. aber oftmals ist weniger mehr. die art ist auf alle fälle sehr gut, aber nicht zu albern werden ist mein ratschlag.

#21Chandra   kommentiert:  09.04.2010 - 16:58 Uhr

Anscheinend mögen nicht alle den Schreibstil dieses Spielberichts, aber ich finde ihn ok - eigentlich sogar recht ansprechend gestaltet! {+}

Dennoch schließe ich mich Alkurad an; so ist gut aber bitte nicht übertreibe.....

Ansonsten finde ich es gut, das die Spielberichte geschrieben werden, denn ich finde es interessant, sie zu lesen! :-)

#22ShadowXD   kommentiert:  09.04.2010 - 17:06 Uhr

Erstmal freue ich mich das euch beide der Bericht gefallen hat^^

Mit diesem Bericht wolte ich vor allem sehen wie die Art wie er geschrieben ist ankommt. Manchmal muss man einfach seine Grenzen austendieren um rauszufinden was die Allgemeinheit erfreut und was zu weit geht.


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