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Spielbericht vom 30.01.2018

von Mario Haßler, 31.01.2018 - 22:22 – Spielbericht · Multiplayer

Erstes Spiel: "Verräter" (7 Spieler)

Volles Haus an diesem Dienstagabend: Wir sind zu siebt – Gert, Mario, Axel, Sabine, Benjamin, Stefan und ich – und wir entscheiden uns für eine große Runde "Verräter". Das Los macht Benjamin zum Fürsten, und weil ich dem gegnerischen Bauern-Team angehöre, entscheide ich mich für das offensiv ausgerichtete Deck "Flattern und Schwirren", meine Umsetzung des "White Wheenie"-Prinzips. Meinen Erstrunden-Avior-Plänkler kommentiert Stefan mit den Worten, dass so eine Kreatur in diesem Format ungünstig sei, weil sie ja quasi zum frühen Angriff zwinge. Aber ich hatte ohnehin keine Absicht, aus meiner Gesinnung einen Hehl zu machen, also geht es gleich dem Fürst an den Kragen, bald unterstützt von einem Engelsgleichen Helfer sowie der Ehre der Reinen. Aber auch Stefan hat nach einem Wiedererwachten Llanowar schon in Runde zwei einen 3/3 Endlosen im Spiel, woraufhin ich mir den Kommentar nicht verkneifen kann, dass auch so ein Brocken im Grunde zum Angriff verpflichtet sei – und auch Stefan attackiert Benjamin.

Der Fürst hat bislang lediglich mithilfe zweier Quellen und dem Ulvenwald-Gefangenen seine Manabasis ausgebaut, kann dann aber den Endlosen Vereisen. Bei Sabine sieht man einen Sylvok-Erforscher sowie eine Energiekammer, die bisher nur nutzlose Ladungsmarken auf sich sammelt, und Axel hat ein Wolkenelementar ins Rennen geschickt, das nun ebenfalls Benjamin angreift. Als Stefan dann eine Manaverschlingende Hydra wirkt, gibt Gert sich als Verräter zu erkennen, allerdings führt die Diskussion mit dem Fürsten dazu, dass er nicht den Kreaturenzauber neutralisiert, sondern vielmehr meine Ehre der Reinen aus dem Spiel verbannt. Nun nimmt auch Gert Fahrt auf, verpflichtet den Zhur-Taa-Druiden und beschwört einen Beutegreifenden Schlamm, der fortan durch seine Angriffe immer größer wird. Ihn könnte ich auf eine Reise nach Nirgendwo schicken, aber ich entscheide mich lieber für den fürstlichen Dornenwurzelbehemoth, der im Moment die größere Gefahr darstellt.

Ich baue meine Fliegerarmee mit der Himmeljäger-Patrouille aus, und als Stefan den Abzan-Falkner beschwören will, ruft das den anderen Verräter auf den Plan: Es ist Mario, der den Kreaturenzauber neutralisiert und meine Patrouille aus dem Spiel entfernt. Dort kommt nun auch noch eine Schmelzsteinraupe ins Spiel, die mithilfe der Brammenwurm-Rüstung zu ordentlicher Stärke anwachsen kann. Axel legt den Lanzenträger der Suq'Ata nach, dann gelingt es Benjamin, Den Wasserschleier zu teilen und dabei eins seiner Länder zu einer 6/6-Kreatur werden zu lassen. Als dann im Extrazug die Strömungsweberin von Axel mit Willenskraft abgeschmettert wird, wirft das die Frage auf, ob die Erwecken-Hexerei vielleicht nicht das lohnenswertere Ziel gewesen wäre...?

Wie auch immer. Bei Gert ist ein zweites Exemplar vom Beutegreifenden Schlamm dazu gekommen, und ich weiß, dass ich nicht mehr allzu lange mitwirken kann. Insofern schicke ich das erweckte Land von Benjamin noch auf eine Reise nach Nirgendwo und sorge mit Durch Reito pflügen dafür, dass mein Angriff den Fürsten so viele Lebenspunkte wie möglich kostet. Das soll dann auch meine letzte Aktion gewesen sein, kurz darauf rafft mich Gerts Schlamm-Attacke dahin. Aber es zeigt sich, dass die Vorarbeit gute Dienste geleistet hat, denn Sabine hat inzwischen einen Himmelsreisenden Rochen unter ihren Befehl gestellt, der von der Energiekammer gemästet wird, und mit einem weiteren Angriff rutschen Benjamins Lebenspunkte in den tiefroten Bereich. Doch falls er geglaubt hat, noch eine letzte Chance zu bekommen, dann hat er sich geirrt: Mit einem Boros-Amulett löscht Sabine das fürstliche Dasein gänzlich aus, und damit geht das erste Spiel an die Bauern Sabine, Axel, Stefan und mich.

Zweites Spiel: "Verräter" (7 Spieler)

Das war ein schöner Einstieg in den Abend, und so bleiben wir bei "Verräter" zu siebt, bloß dass diesmal Mario der Fürst ist und ich einer der Verräter bin. Den schnellsten Start hat Benjamin, der mit Drachenfutter und einer Thopter-Ingenieurin kleine Spielsteine erzeugt, die er gegen Fürst Mario in den Kampf schickt. Dort ist das Orakel aus Seetor erschienen, dem eine Nebelwiesenhexe vorausging, die nun erhöhte Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Da wäre zunächst Axels Versuch, die Hexe auf den Pfad der Gewaltlosigkeit zu schicken, der misslingt, weil Sabine sich als Verräterin outet. Dann schickt Benjamin sich an, die Hexe Opfer eines Hitzigen Temperaments werden zu lassen, und das verhindere ich, indem ich mich als der andere Verräter zu erkennen gebe. Außerdem nutze ich die Gelegenheit, um Benjamins Abtei im Westtal aus dem Spiel zu nehmen, bevor sie sich in Ormendahl, Unheiliger Prinz verwandeln kann.

Ansonsten hat mein Deck "Grenzwertige Besessenheit" mit dem Orden der Dunklen Hand und einem Stinkwurzbold Fahrt aufgenommen, während die übrigen Bauern eher auf die Defensive setzen: Gert mit einer Nebelbank, Stefan mit einer Luftmauer. Dann aber schränkt Stefans Schicksalsweberin die Handlungsmöglichkeiten von Fürst und Verrätern ein, und Gert funkt mit einem Psychischen Schlag dazwischen, als Mario mit dem Meister des Äthers das Panharmonikon testen will. Mit dem Wolkenjagdturmfalken befreie ich meinen Stinkwurzbold von Axels Pazifismus, dann gelingt es Benjamin mit dem Fall der Titanen endlich, die Nebelwiesenhexe zu entsorgen, von deren Fähigkeit Mario bis dahin aber noch kein einziges Mal Gebrauch gemacht hatte. Auch mein Orden der Dunklen Hand wird von tödlichem Schaden getroffen, dafür kann ich zwei Besessene Nomaden in Stellung bringen, die sehnsüchtig darauf warten, dass sich mein Friedhof füllt.

Fürst Mario wird hingegen geknebelt, wie es nur eben geht. Sein Reflexionsmagier scheitert an einem weiteren von Gerts Psychischen Schlägen, ja nicht einmal ein Grübelschlängler darf das Spielfeld betreten, hier sehen wir die zweite Willenskraft des heutigen Abends, diesmal von Stefan gewirkt, und zwar für die teuren "echten" Kosten. Dort mischt mittlerweile auch der Magus der Zukunft mit, während Sabine mit dem Laubkronen-Ältesten das Baumvolk-Thema aufgegriffen hat. Axel rückt mit seinem frühen Opalchampion Mario auf die Pelle, bis endlich ein fürstlicher Unhold-Jäger ihm Einhalt gebietet. Dafür erscheinen bei Benjamin nach und nach drei weitere Thopter-Ingenieurinnen und bringen fliegende Thopter-Spielsteine mit, denen Mario nichts entgegen zu setzen hat.

Eine Trendwende stößt dann Gert mit Gedanken radieren an, allerdings wohl nicht so, wie er sich das vorgestellt hat. Zwar landen reichlich Karten in den gegnerischen Friedhöfen, bis bei jedem vier Länder gefunden wurden, aber Sabines Baumrinden-Schamane steht ja schon bereit, totes Holz in Manaquellen zu verwandeln, und meine Besessenen Nomaden freuen sich, endlich ihre Arbeit aufnehmen zu können. Sabine sichert sich mit dem Hüter des Gartens ab, richtig gut wird es dann mit der Dornenzahn-Hexe, die sich anschickt, die gegnerischen Reihen zu zerpflücken. Axel hat keine rechte Verteidigung aufbauen können, also richten sich Sabines und meine Angriffe gegen ihn, und er ist als Erster draußen.

Endlich darf auch Mario mitmischen, er kann eine Bannende Priesterin losschicken, um Stefans Diebische Elster und einen von Benjamins Thopter-Spielsteinen auszuschalten, aber die Elster holt Benjamin zurück, indem er die Priesterin mit einem weiteren Fall der Titanen zerstört. Stefan holt sich außerdem einen Groß-Architekten und eine Nebelbank dazu, Gert hat mittlerweile schon zwei Nebelbänke im Einsatz, aber ein Schwarzpappelschamane und eine Namenlose Umkehrung helfen Sabines Dornenzahn-Hexe dabei, weiter fleißig abzurüsten, und auch mein Besessener Nomade haut jede Runde eine gegnerische Kreatur aus den Sandalen.

Marios Galeerenqualle schickt zuerst Benjamins Spielsteine fort, bevor sie im wiederholten Einsatz durch den Eldrazi-Verdränger auch andere Kreaturen zumindest rundenweise ausschaltet – nach wie vor dank Panharmonikon mit doppelter Wirksamkeit. Das genügt für folgenschwere Angriffe auf die Bauern – bei Sabine hat der Hüter des Gartens noch die Macht des Seele verliehen bekommen – und die nächsten Opfer heißen Gert und Benjamin. Damit bleibt Stefan als der letzte Bauer übrig. Er hat noch volle zwanzig Lebenspunkte, kann dieser Übermacht aber nichts mehr entgegen setzen und gibt an dieser Stelle auf. Sieg für Fürst Mario und seine Verräter Sabine und mich.

Drittes Spiel: "Verräter" (5 Spieler)

Auch wenn Sabine und Axel sich nun ausklinken, bleiben wir bei "Verräter", diesmal in der kleineren Variante zu fünft. In diesem Spiel bin ich der Fürst, und ich greife zu meinem Abnötigen-Deck "Bis aufs letzte Hemd", das mir gleich einen Basilikakreischer beschert, der bereits für zwei Orzhov-Petschaften den momentan noch vier Gegnern Lebenspunkte abknöpft. Bei Benjamin sucht ein Baumhirten-Vorbote Doran, den Belagerungsturm heraus, der kurz nach einer 1/1er Wilden Hydra bereits das Spielfeld betritt. Stefan findet mit einem Champion des Sprengels ins Spiel, der bald durch einen Todgeweihten Reisenden und einen Blutbesudelten Champion aufgewertet wird und mich angreift. Ich nehme den Schaden hin, wie auch den von Gerts Beutegreifendem Schlamm, der mit einem Basiliskenhalsband ausgestattet ist und außerdem zwei Spinnenseidennetze umgehängt bekommen hat, was im Zusammenspiel mit Doran zu einer deutlich höheren Schlagkraft führt.

Den Lebenspunkteverlust mache ich mithilfe von verstärktem Abnötigen wieder wett, hier helfen ein zweiter Basilikakreischer und ein Thrullparasit, aber es zeigt sich, dass mein heimlicher Partner nicht länger darunter leiden mag. Es ist Benjamin, der sich nun zu erkennen gibt und Marios Benthischen Infiltrator aus dem Spiel entfernt – wie sich herausstellt, war ihm nicht klar, dass er durch das Outing zusätzlich auch noch einen Zauberspruch hätte neutralisieren können. Egal, wir machen das Beste daraus, auch wenn Mario nun zwei Ödnis-Würger nachlegt, für die dank der Reliquie von Progenitus auch immer wieder Futter da ist. So verliere ich einen Basilikakreischer und auch den Thrullparasit wieder, aber auch wir sind nicht untätig: Einen Vergessenheitsring spendiert Benjamin, um bei Stefan Athreos, Gott der Überfahrt zu entsorgen, der andere Vergessenheitsring kommt von mir und schaltet Gerts Beutegreifenden Schlamm aus.

Es zeigt sich jedoch, dass unsere Gegner die Verluste gleich wieder ausgleichen können: Bei Gert kommt ein neuer Beutegreifender Schlamm, Stefan holt sich einen Skirsdag-Hohepriester dazu, und es dauert nicht lange, bis der erste 5/5 Dämonen-Spielstein das Spielfeld betritt. Außerdem kommt noch der Boros-Abwäger dazu, der Benjamins Rechnung, wie er mir noch möglichst lange hilfreich zur Seite stehen kann, gehörig durchkreuzt. Nach Benjamins Ausscheiden muss ich mich also alleine gegen drei Bauern zur Wehr setzen, und diese Herausforderung nehme ich gerne an. Mit dem Syndicus der Zehntabgaben, dem Ritter der Pflicht und dem Schoßtier des Hintermanns kann ich weiter fleißig abnötigen, und der Mentor der Sanften versorgt mich mit frischen Karten. Das erlaubt es mir, die gegnerischen Angriffe zum Großteil durchgehen zu lassen. Am Ende sind zwar auch meine Lebenspunkte im roten Bereich, aber ich kann ein letztes Mal abnötigen und damit Mario aus dem Spiel werfen, und für Gert und Stefan genügt ein verteilter Angriff mit meinen Fliegern, um auch ihnen den Garaus zu machen. So endet das Spiel mit einem Sieg für Verräter Benjamin und mich als Fürsten.

Drittes Spiel: "Pentagramm" (5 Spieler)

Und damit kommen wir auch schon zum letzten Spiel des heutigen Abends, für das wir zu "Pentagramm" wechseln. Meine beiden Gegner sind Mario und Benjamin, und weil Letzterer schon einen Vliesmähnen-Löwen in Stellung gebracht hat, schicke ich Nekrataal los, um die Raubkatze zu erlegen, bevor es zu spät dafür ist. Mario verbreitet Dunkle Prophezeiung und hat sich die schwer zu durchschauende Unterstützung von Erebos' Titan gesichert. Stefan lässt zwei Anstürmende Rhoxe wüten und Marios Titan sicherheitshalber in einem Vergessenheitsring verschwinden. Benjamin hat Brimaz, König von Oreskos nachgelegt, den er ein Basiliskenhalsband umgehängt hat, und bei mir sind Lilianas Schatten und die Muse der Grabgesänge dazu gekommen.

Dann lässt Gert in einem Blutigen Tauschhandel alle Spieler zwei Kreturen opfern, und ich bin der Einzige, der wenigstens eine Kreatur vor dem Tod bewahren kann. Dass ich mich für Lilianas Schatten entscheide, mutet zunächst verwunderlich an, aber dann kann ich eine neue Muse der Grabgesänge verpflichten und außerdem eine Kristallscherbe in Betrieb nehmen, sodass es doch verständlicher wird. Aber auch die anderen rüsten wieder auf, zu Stefan kommt ein Ausgezeichneter Paladin, und Benjamin nimmt einen Steinschmelz-Mystiker unter Vertrag, der Umezawas Jitte mitbringt. Gert baut derweil mit zwei Kabbalisten-Schatzkammern seine Manabasis massiv aus, lässt den Steinschmelz-Mystiker durch einen Auftragsmord hops gehen und schaltet den Ausgezeichneten Paladin per Geistesverbrauch aus. Somit findet Marios Kreischmaul kein Ziel für seine Kommt-ins-Spiel-Fähigkeit, zumal das eigene Blutige Schoßtier ebenso schwarz ist wie mein Modernder Verdammter.

Was keiner ahnt: Dank der offensiven Vorarbeit von Stefan, der mit seinen Angriffen Mario schon geschröpft hat, und meinen gelegentlichen Attacken auf Benjamin habe ich den Sieg bereits vor Augen. Auf meiner Hand wartet nämlich bereits der Star meines Decks "Geklonte Händler" auf seinen Einsatz – der Graue Händler aus Asphodel, der zusammen mit meinen anderen Kreaturen genügend Hingabe zu Schwarz vorfindet, um meinen beiden Gegnern das Licht auszuknipsen. Tja, und dann spielt Mario die Lebenden Toten, und mein Sieg rückt in weite Ferne. Immerhin kann mein Modernder Verdammter noch ein letztes Werk tun und Benjamins Brimaz aus dem Friedhof entfernen, damit er nicht wiederbelebt wird. Dafür kommen dort der Vliesmähnen-Löwe und ein Edler Panther ins Spiel zurück, und Stefan sahnt mit zwei Anstürmenden Rhoxen und zwei Ausgezeichneten Paladinen sogar richtig ab. Dazu kommt noch ein Stoischer Engel, während ich nur eine bescheidene Gierige Ratte ausspiele, damit der vorläufig verschobene Auftritt meines Grauen Händlers nicht ganz so dürftig ausschaut.

Doch wieder kommt alles anders, denn nun fegt Gert per Verstümmeln den Tisch ein weiteres Mal leer, und ich kann bloß die Gierigen Ratten mithilfe der Kristallscherbe auf meine Hand retten. Immerhin verschafft mir das ein wenig Zeit, mein Spiel wieder aufzubauen – dann legt Mario Erebos, Gott der Toten und verbietet mir den erhofften Lebenspunktegewinn. Es ist zum Verrücktwerden! Dass er außerdem Nevinyrrals Wunderscheibe ausgespielt hat, ist da fast schon nebensächlich, auch wenn Stefan das anders sieht und mit dem Amulett aus Bant das Artefakt zerstört. Dann sehe ich meine Chance gekommen und spiele den Grauen Händler aus Asphodel aus, der gerade so viel Hingabe nutzen kann, um Mario den Rest zu geben – womit sich dann auch Erebos erledigt hätte.

Mein anderer Gegner Benjamin lässt sich aber nicht so leicht unterkriegen, er präsentiert einen Edlen Panther, der mit Umezawas Jitte und Behemoth-Vorschlaghammer umgehend zu einer Bedrohung wird. Seine Angriffe konzentriert er auf mich, um Stefan nicht den Sieg zu schenken, und mein Grauer Händler wird bald schon von der Jitte eliminiert. Viel ausrichten kann ich so nicht mehr, und mit einem Rest von nur noch fünf Lebenspunkten male ich mir auch keine Chancen aus, das Spiel noch einmal herumreißen zu können. Aber bei Gert sieht das anders aus, hier hilft ein Teuflischer Lehrmeister, um ein Blutaussaugen zu besorgen, und das ist mit X=28 gerade groß genug, um den dank der Ausrüstungen wieder erstarkten Benjamin wie auch Stefan in einem Handstreich zu vernichten. Und so endet das letzte Spiel mit einem geteilten Sieg für Gert und mich.


Dran denken: Beim nächsten Mal steht unser Faschings-/Karnevalsabend auf dem Programm mit närrischen Decks und hoffentlich ganz vielen Karten aus Unglued, Unhinged und – ganz frisch – Unstable! Ich freue mich jetzt schon!


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