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Spielbericht vom 10.09.2013 – Stammeskämpfe

von Mario Haßler, 11.09.2013 - 18:34 – Spielbericht · Multiplayer

Krankheiten, Kuren und/oder Urlaube liegen hinter uns – nach zwei ziemlich dürftig besuchten Abenden im August soll es heute brechend voll werden. Als Gert und ich eintreffen, findet gerade eine Partie "Verräter" zu fünft statt, mit Soldaten unter der Führung von Tobias als Fürst, Mauern bei Axel, dem Verräter, sowie Mario, Sabine und Stefan als Bauern mit Pilzwesen, Kriegern bzw. Menschen. Das Spiel endet mit einem Sieg für Fürst und Verräter, und ich erfahre, dass es davor schon ein Spiel zu dritt gab, da hat Tobias mit seiner Sphinx-Armee triumphiert über Axels Pilzwesen und Sabines Krieger. Nun sind wir also zu siebt und starten eine große "Verräter"-Runde

Drittes Spiel: "Verräter" (7 Spieler)

In diesem Spiel ist Mario der Fürst. Er bekommt gleich Saures von Axels Goblins wie dem Krark-Clan-Schamanen und dem Goblinschläger. Doch Mario lässt sich nicht lumpen und schickt Vampire wie den Ausrotter aus Falkenrath und den Adligen von Stromkirch zum Gegenschlag. Dazwischen legt Stefan ganz unscheinbar den Leuchtturm-Chronologen als Ersten seiner Zauberer und beginnt, ihn Stufen aufsteigen zu lassen. Dass Tobias kein Freund des Fürsten ist, zeigt er mit einem Unterbinden, das das fürstliche Rakdos-Petschaft neutralisiert. Dann darf die Westwind-Sylphide als ersten Feenwesen das Spielfeld betreten, wird aber nicht viel später vom Ausrotter aus Falkenrath ausgerottet. Ein Sangumagier unterstützt die Angriffe der Vampire, die sich nun gegen Tobias richten. Auch Gerts Skelette wie das Wieder aufstehende Skelett und die Pflichtschuldigen Toten beteiligen sich an diesem Feldzug, was durchaus als Indiz für eine verräterische Gesinnung gesehen werden kann. Bei Sabine sieht es etwas durcheinander aus: Zum einen kommen Krieger wie der Zentauren-Sicherheitsdienst und der Fratzenspringer ins Spiel, wobei Letzterer sich auch noch auf Goblins bezieht, zum anderen steht Vitu-Ghazi, der Stadtbaum bereit, um Saprolinge zu erzeugen. So oder so passiert an dieser Front nicht viel. Mein Bestien-Deck "Bestialisch" hat mit dem Krosanischen Kriegshäuptling und der Ätherattacke den Auftritt der "richtigen" Bestien bislang nur vorbereitet.

Als Gert einen Mondfingerhut-Wandelwicht ausspielen will, kontert Stefan dies mithilfe seines Oberzauberers. Das gibt mir ein gutes Gefühl, denn der Leuchtturm-Chronologe steigt immer weiter seine Stufen auf, und da ist es mir lieber, Stefan auf meiner Seite zu wissen. Doch das erweist sich kurz darauf als Trugschluss, als nämlich Tobias Oonas Spross wirkt und Stefan sich als Verräter outet, um diesen Spruch zu neutralisieren. Warum er Gert in die Suppe gespuckt hat, obwohl der sich doch im Kampf gegen Tobias an die Seite des Fürsten gestellt hat, ist einfach erklärt: Das hat Stefan schlicht nicht mitbekommen, weil er sich zu sehr um sein Essen gekümmert hat. Als Gert sich kurz darauf ebenfalls als Verräter zu erkennen gibt, indem er mein Tephraderm neutralisiert und Axels Verfluchte Schriftrolle aus dem Spiel entfernt, sind die Fronten endgültig und eindeutig geklärt. Fürst Mario setzt derweil unbeirrt seine Angriffe gegen Tobias fort. Stefan kann einen Magus der Zukunft verpflichten, und dann ist es auch so weit: Der Leuchtturm-Chronologe hat Stufe 7 erreicht, und um sich das nicht mehr nehmen zu lassen, umhüllt er sich mit einer Diplomatischen Immunität. Er ist sich auch nicht zu schade, Tobias anzugreifen und ihm die letzten drei Lebenspunkte zu rauben. Eigentlich wäre das schon dicke genug, um an dieser Stelle aufzugeben. Aber ich finde, wenn Stefan nun jede Runde fünfmal dran kommt, während unsereins nur jeden zehnten Zug an der Reihe ist, dann soll er sich den Sieg auch verdienen. Die Einzelheiten spare ich mir, denn während Stefan seine Zauberer vermehrt und immer wieder enttappen kann, um mithilfe des Oberzauberers auch wirklich jeden unserer Sprüche neutralisieren zu können, tut sich auf der Seite der Bauern schlichtweg nichts. Ich bin als Nächster dran, mein Krosanischer Kriegshäuptling ist längst dem Ausrotter aus Falkenrath zum Opfer gefallen, und so kommen alle Angriffe ungehindert durch. Als ich dann ausscheide, erlauben Axel und Sabine sich doch aufzugeben und dem wenig erquicklichen Spiel ein Ende zu bereiten. Klarer Sieg für Fürst Mario mit Gert und Stefan.

Viertes Spiel: "Emperor"

In der Zwischenzeit sind auch noch Sven und Christine eingetroffen, und Tobias hat sich nach seinem Aus im vorigen Spiel zu ihnen an den kleinen Tisch gesellt und eine Dreierrunde aufgemacht. Wir verbliebenen sechs wechseln zu "Emperor". Das Los macht Sabine zur Kaiserin mit Axel und Gert an ihren Seiten, gegenüber sind Stefan und ich die Generäle von Kaiser Mario. Ich habe mit den Typhusratten und den Schnatternden Ratten einen guten Start mit meinem Ratten-Deck "Ein Fall für den Kammerjäger", und auch Stefan kann mit Schlammwesen wie dem Aasfressenden und dem Beutegreifenden Schlamm beeindrucken. Sabine kann sich nicht so recht entscheiden: Der Blütenmähnen-Baku lässt zunächst auf Geister schließen, von denen aber keine weiteren zu sehen sein werden, wohingegen der Mentor der Sanften noch weitere Menschen um sich scharen wird. Bei Kaiser Mario sieht das anders aus, er legt mit dem Aufstieg des Luminarchen den Grundstein für eine Armee an Engeln – die es jedoch nie geben wird. Und das liegt nicht daran, dass er die Verzauberung nicht behalten dürfte. Nein, Axel hat da einen Quecksilberspringbrunnen, der nach und nach alles flutet, und da Mario lange Zeit nicht über zwei Länder hinaus kommt, kann er die Kosten für die Engelproduktion schlicht nicht bezahlen. Gert hat zu seinem Remasuri-Deck gegriffen und freut sich, dass der Gemmenhautremasuri ihm hilft, an anderes als blaues Mana zu kommen. So kann er einen Knochensensenremasuri beschwören und gegen Stefan in den Kampf schicken, doch dessen Aasfressender Schlamm lässt einen Ältesten des Sakura-Stamms über die Klinge springen, um selbst zu wachsen und dem Remasuri Paroli bieten zu können – beide tot. Axel zeigt nun mit dem Sparrings-Golem, dass sein Deck sich um Golems dreht, was meine Typhusratten aber nicht vom Angriff abhält – auch hier beide tot.

Während Sabine sich mit zwei Plundermagier einen Dolch mit Silberintarsien und eine Sonnengleiß-Spruchbombe besorgt, erweitere ich meine Armee um die Schmutzige Werratte und lege den Schwarmstein aus, den ich an Stammeskämpfe-Abenden gerne viermal in jedes Deck stecke in der Hoffnung, auf Remasuris zu treffen. Diesmal bin ich nahe dran, bloß sitzt Gert noch außerhalb von meiner Reichweite und hat ja auch schon gezeigt, dass er sein Deck mit Remasuris der neuen Generation aufgepeppt hat, die ihre Fähigkeiten nur noch mit dem eigenen Schwarm teilen. Dafür kann ich einen Marknager verpflichten, der die Ratten bald schon explosionsartig vermehren wird, und auch für den Rattenfänger habe ich trotz Axels Quecksilberspringbrunnen gerade noch das doppelt-schwarze Mana. An der Front zeigen sich zwei Kobaltgolems, die sich von meinen Ratten keine Furcht einflößen lassen, und so baue ich auf die Stärke der Überzahl und Ninjutsu-Tricks mit dem Kehlenschlitzer. An der anderen Flanke kommt bei Stefan ein Ätzender Schleim, mit dem er Sabines Dolch mit Silberintarsien zerstört. Nun geht es Schlag auf Schlag: Gert hat einen Wächterremasuri und einen Flitzenden Remasuri in Stellung gebracht, und Stefan fasst sich ein Herz und schickt mit Überrennen alles in den Kampf, was so vor sich hin schlammt. Leider kann er Gert nicht bezwingen, er überlebt schwer verletzt mit zwei Lebenspunkten. Kaiser Mario bekommt endlich eine frische Ebene, die aber nicht gleich eingesetzt wird. Axel hat einen Basaltgolem zu seiner Verteidigung aufgestellt, aber das reicht letztlich nicht, um gegen meinen Massenangriff bestehen zu können. Mit seinem Ausscheiden gibt es ab sofort keine neuen Flutmarken mehr, doch die alten bleiben bestehen, sodass alle gefluteten Länder dauerhaft Inseln bleiben. Sabine ist davon nach wie vor behindert, dann kommt Gert mit seinem Gegenangriff auf Stefan. Mario nutzt das weiße Mana, um einen der Angreifer zu verdammen, und so überlebt auch Stefan, ebenfalls mit zwei Lebenspunkten. Doch das Spiel ist im Grunde ohnehin entschieden, denn mit meiner Rattenplage genügt ein einziger Angriff aus Sabine, um uns den Sieg zu sichern. Das Spiel geht an Mario, Stefan und mich.

Fünftes Spiel: "Pentagramm"

Gert wechselt zum kleinen Tisch, wo fortan "Zweiköpfiger Riese" gespielt wird. Wir wechseln zu "Pentagramm", ich greife mir mein Stachel-Deck "Wie ungemütlich" und beginne erwartungsgemäß mit einer Stacheldrohne. Axel hat sich dem Meervolk verschrieben und startet mit dem Meervolk des Perlendreizacks, das weniger mit Spielstärke, dafür mit Stil punkten kann. Mario steigt mit dem Einsiedler im Hinterland, der bald zur Geißel des Hinterlands transformiert, in sein Werwolf-Thema ein, und sorgt dann mit Immerwolf dafür, dass die Werwölfe Werwölfe bleiben. Die Lodernde Fackel von Sabine ist eine lustige Stammeskämpfe-Karte, leider gibt es in diesem Spiel weder Vampire noch Zombies. Dafür gibt es Elementarwesen wie den Wetternden Magier von Stefan, der sich meinem angreifenden Arbeiterstachel in den Weg stellt, um sich anschließend zu opfern und meinen Wiedererwachten Llanowar zu zerstören, auch wenn der bereits geplündert war. Ein Jademagier gibt Menschen als Sabines Stamm preis, doch statt Saprolinge zu produzieren übt sich Sabine erst einmal im Gegenzaubern: Mario gelingt weder ein zweiter Einsiedler im Hinterland noch ein Aufgehender Vollmond. Dafür kann er einen Mondnarben-Werwolf ins Spiel bringen, während Stefan mit Ascheline die Auslöscherin aufrüstet, die von Gert geklont wird.

Dank der neuen Legendenregel dürfen beide bleiben, und ich bin einigermaßen überrascht, dass Stefan sogar bereit wäre, seine im Block gegen einen meiner Stachel herzugeben. Na gut, dann rette ich lieber die Marken auf einen anderen Stachel, und Ascheline überlebt. Dafür geht es Marios Immerwolf an den Kragen, denn er bekommt Sabines Lodernde Fackel zu spüren. Da sie außerdem in dem Zug noch zwei Sprüche wirkt (eine Sonnengleiß-Spruchbombe und einen Katharer-Ältesten), werden Marios Werwölfe wieder zurück transformiert. Doch Mario hat schon den nächsten Immerwolf parat, und bald ist alles wieder beim Alten. Bei Axel kommt der Lord von Atlantis als ziemlich schäbiges Proxie, Sabine legt ein Fleischerbeil bereit, und bei Stefan zeigen sich die Behauenen Steinpyramiden – nach sechs Sümpfen. Für seinen Lebenslichtlöscher wird das rote Mana hingegen nicht benötigt, und meine Stachel kostet dies die eine oder andere +1/+1-Marke. Marios Kreaturen haben wieder ihre Nachtgestalt angenommen, und das Unheil von Hennweier rückt Axel auf die Pelle. Nun kommt Stefan in Wallung: Mit seinem Kreischmaul zerstört er meinen Stachelpflüger, einen Punktierenden Donnerkeil hat er für meinen Stachelsoldaten übrig, und als ich eine Zeit der Verdopplung wirke, reagiert er darauf und schießt mit einem zweiten Donnerkeil sein eigenes Kreischmaul ab, um es als Improvisiertes Mannequin zurück zu holen und auch noch meinen Arbeiterstachel zu eliminieren.

Trotzdem kommt meine Zeit der Verdopplung ins Spiel, und als ich in der darauf folgenden Runde die Stachelamme ausspielen kann, ist sie fette 12/12. Davon habe ich aber nichts, weil Sabines Unhold-Jäger sie kassiert. Ein weiterer Lebenslichtlöscher bei Stefan spendiert eine zweite Runde –1/–1-Marken, was unter anderem Marios Immerwolf das Leben kostet. Doch wieder hat er Ersatz parat und präsentiert gleich im nächsten Zug den dritten Immerwolf. Bei Stefan kommt ein Todesschlitterer, bei mir einen Sporenrücken-Troll, dann kann Mario zum finalen Schlag gegen Axel ausholen. Der fliegt raus, doch wer nun glaubte, dass Mario mit Sabine, seinem anderen Gegner, leichtes Spiel hätte, sieht sich getäuscht. Zunächst einmal wäre da das Fleischerbeil, das in der Hand eines Menschen für frische Lebenspunkte sorgt. Dann kommt da eine Spinnenvermehrung, die für fünf potenzielle Blocker sorgt, die auch dem einschüchternden Immerwolf standhalten. Und schließlich und endlich zeigt sich, dass Sabines Schlagkraft mit Überrennen groß genug ist, um in einem einzigen Angriff sowohl Mario als auch mich auszuschalten. Damit geht dieses Spiel zu gleichen Teilen an Stefan und Sabine.

Sechstes Spiel: "Pentagramm"

Wir bleiben beim gewählten Format und der bestehenden Sitzordnung, und es geht gleich weiter mit dem nächsten Spiel. Axel widmet sich den Pilzwesen, und sein Thallid harmoniert mit Pendelhaven, wie Mario zu spüren bekommt. Sabine hat den Auserwählten des Tel-Jilad verpflichtet, der für mein Artefakt-Deck eine Bedrohung darstellt, die aber zum Glück nicht wahrgenommen wird. Dafür bin ich umso bereiter darauf hinzuweisen, dass er den Viridischen Langbogen nicht bedienen kann. Zu diesem Zweck holt Sabine sich dann mit dem Tel-Jilad-Verbannten einen anderen Krieger. Ich habe zu meinem Myr-Deck "Magic Meier" gegriffen und kann nach einem Silbermyr und zwei Wolkenposten einen Magneteisenmyr präsentieren. Stefan geht mit dem Schattengeborenen Apostel neue Wege für die Dämonen. Im dritten Zug hat er sechs Kollegen beisammen, im vierten startet er einen Scheinangriff auf mich. Es genügt, wie erwartet, einen zu blocken, damit sich alle opfern und mir nichts passiert – außer dass ein Schnitter aus dem Abgrund das Spielfeld betritt und meinen Magneteisenmyr meuchelt. Doch das ist nicht weiter schlimm, denn ich habe Kentern auf der Hand und in der nächsten Runde das nötige Mana, um den Dämonen auf Stefans Hand zu schicken, was ihn ungemein zurückwirft.

Bei Mario zeigt die Junge Düsterwitwe, dass wir es hier mit einem Spinnen-Deck zu tun haben. Sie wird mit Feuerstecken ausgerüstet und zwingt mit Provokation Axels Wurmholzdryade zum Blocken. Dort hat sich bereits ein Sporensäender Thallid eingenistet, zu dem bald ein zweiter kommt, was zu einer rasenden Vermehrung von Sporenmarken führt. Mario legt mit einer Tödlichen Einsiedlerspinne und einer Seidenpeitschen-Spinne nach, dann kann ich den Myr-Brutkasten aufstellen. Er bleibt tatsächlich eine Runde liegen, und ich knacke ihn, um zweiundzwanzig 1/1 Myr-Spielsteine zu produzieren. Ein Fehler, wie sich bald herausstellt! Zwar kann ich Sabine in einem einzigen Angriff bezwingen, doch ich stelle zugleich fest, dass ich gerade mal zwei Myrs mehr gebraucht hätte, um im gleichen Angriff auch Stefan zu besiegen. Denn dort gibt es mit einem Schattengeborenen Apostel nur einen einzigen potenziellen Blocker, und auf meiner Hand warten zwei Schädelverstärkungen auf ihren Einsatz. Nun gut, denke ich mir, teilen wir das eben auf zwei Runden auf, doch dazu kommt es nicht mehr. Mein Nachbar Axel erhebt selbst Anspruch auf den Sieg, und um sich die dafür erforderliche Zeit zu erkaufen, geht sein nächster Angriff gegen mich. Ich habe mich völlig ausgetappt, kann nicht blocken und bin tatsächlich dahin. Nun kurbelt Axel mit der Blühenden Umarmung die Saprolinge-Produktion weiter an, und dann ist es nur noch eine Frage der Zeit. Als Nächster fliegt Mario raus, dann erliegt Stefan seinen Angriffen, und der einzige Überlebende heißt Axel – ein klarer Sieg.

Nun herrscht allgemeine Aufbruchstimmung, und während Gert, Sven und Tobias noch für ein oder zwei Spielchen bleiben, fährt der Rest von uns nach Hause. Mich eingeschlossen, deshalb endet der Bericht hier.



4 Kommentare

#1trischai   kommentiert:  12.09.2013 - 18:29 Uhr

Also ich muss doch nochmal zu einem Abend Stammeskämpfe vorbeikommen. Das geht ja gar nicht. Keine Eichhörnchen, keine Drachen, keine Leviathane dafür nur komisches Grobzeug wie Goblins, Vampire und Menschen. *börcckksss* Wo soll das hinführen wenn die Spieler nicht beigebracht bekommen welche Stämme die brutalsten sind. Und kommt mir jetzt nicht mit Eichhörnchen sind zu stark. Das weiß jeder. Es geht ja auch nicht um den Sieg sondern um Furcht, Schrecken, nackte Panik. Wenn die Gegner nicht Schweißausbrüche bekommen wenn man entappt, weil sie gar nicht mehr wissen wie sie die Horde aufhalten sollen, war es gar kein richtiger Stammeskampf.

Nochmal etwas ernsthafteres. Kannst du in dein nächsten Abenden mal ein Spiel komplett mitschreiben. Ich weiß es ist viel Arbeit aber es wäre auch mal interessant wie sich ein Spiel typischerweise bei euch im Multiplayer aufbaut. Mehr als ein Spiel muss aber nicht wirklich sein, sonst macht man nur alle am Tisch verrückt.

#2Jashin   ICQ kommentiert:  12.09.2013 - 22:52 Uhr

@trischai: Ich weiß gar nicht, was du willst. Golems, Stachel, Spinnen, Schlammwesen und Skelette sind doch schon gar nicht so schlecht für einen Abend... Dazu noch die Abwesenheit von Elfen, die ja eigentlich ein sehr populärer Stamm sind...

@Mario: Wie immer ein fettes Danke an dich!

#3trischai   kommentiert:  13.09.2013 - 09:22 Uhr

WWAAAASSSSSS.... Hab ich das gerade richtig verstanden. Du nimmst diese Stämme auch noch in Schutz. Wo doch jeder weiß, dass Stachel richtig miese Schwimmer sind, Spinnen Probleme haben mit den Zähnen, Schlammwesen keine Formation halten können und Skelette nur Modemodels im Endstadium sind. Welcher halbwegs gescheite General würde sowas seine Armee nennen. Vor allem wenn er als Alternative mächtige Seemonster hat, die bei bedarf ganze Inseln verschlingen oder lebende, turmhohe Kampfbomber, die ohne Anstrengung ganze Armeen zu Glas verarbeiten. Von Eichhörnchen brauch ich gar nicht erst anzufangen. Die Tatsache, dass sich Eichhörnchen Eldrazis und Phyrexianer als Haustiere halten sollte reichen.

Die Abwesenheit von Elfen ist auch schnell erklärt. Keiner mag sie. Sie sind hässlich, unzivilisiert, dumm und riechen komisch.

*Dieser Post sowie der erste enthält Spuren von Ironie und kann durch persönliche Präferenzen des Autors leicht verzerrt sein.

#4Elite-Vorhut   Skype kommentiert:  15.09.2013 - 10:47 Uhr

Ich weiß garnicht, was ihr alle habt. Ich finde es gut, dass sie bewusst auf Overpowerte Ziegen-oder Krabbendecks verzichtet haben! ;-)


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